Klick auf die rote Fahne am PO oeffnet ein Modal im Stil der Board-Spalten-Modals mit allen
offenen Tickets externer User (Repo, Nummer mit Link, Titel, Typ, Beschreibung) plus der
jeweiligen Spalte, spaltenuebergreifend nach created_at sortiert, neuestes zuerst. Die Fahne
liegt dafuer ueber der Trefferflaeche des PO-Platzes und stoppt die Klick-Weitergabe, damit
nicht zusaetzlich die Projektverwaltung aufgeht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Codeberg-Sync speichert den Ersteller (user.login) von Issues und PRs in der neuen
Ticket-Spalte author (Migration 010). Die Buero-Visualisierung zaehlt offene Tickets
(alles ausser Done), deren Ersteller weder fds2610 noch fds2610-bot ist, und zeigt die
Anzahl in einer kleinen roten Fahne auf dem PO-Tisch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
PRs werden beim Sync als Tickets (is_pull_request) angelegt, mit
Projektfarbe, schwarzen Querstreifen und PR-Nummer; im Spalten-Modal
mit Link auf den PR.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
In Produktion lag eine Sprachnachricht unbearbeitet in der Warteschlange des
OPs-Agenten: aufgenommen wurde ueber seine Figur, abgeholt wird aber nur von
der Maschine, auf der whisper.cpp laeuft. Die Agent-Zuweisung hat eine
Zustaendigkeit vorgetaeuscht, die es nicht gibt - welches Ticket in welchem
Repo entsteht, entscheidet der abholende Bot anhand des Transkripts.
- Migration 007: voice_recordings ohne agent_id. Bestehende Aufnahmen behalten
ihren Status, die haengengebliebene wandert damit in die globale Warteschlange.
- Migration 008: neue Agenten-Rolle "voice" fuer den Voice-Bot.
- Endpunkte ohne Agent im Pfad: POST/GET /api/v1/recordings,
GET /api/v1/recordings/{id}/audio, PATCH /api/v1/recordings/{id} - und ohne
Ownership-Check, an dem die Abholung mit fremdem Key bisher scheiterte.
- GET /api/v1/agents traegt pending_recordings jetzt neben der Liste statt an
jedem Agenten.
- Frontend: nur noch die Figur des Voice-Bots verlinkt auf record.html (ohne
?agent=), Zaehler und Mikrofon-Deko sitzen an seinem Schreibtisch. Die
Aufnahmeseite nennt den abholenden Bot und bittet darum, das Projekt am
Anfang der Aufnahme zu nennen.
Die Bot-Seite (bin/voice-recording-agent.sh) folgt in fds2610/Agent.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt den in #84 skizzierten Workflow um: record.html nimmt im
Handy-Browser eine Sprachnotiz per MediaRecorder auf und laedt sie
unauthentifiziert zu POST /api/v1/agents/{id}/recordings hoch. Ein
Klick auf die Personen-Figur jedes registrierten Agenten in der
Buero-Visualisierung verlinkt dorthin, ein Zaehler am Schreibtisch
zeigt offene Aufnahmen. Der Agent selbst holt seine Warteschlange
ueber die bestehenden Api-Key-authentifizierten Endpunkte ab
(GET .../recordings, GET /recordings/{id}/audio) und markiert eine
Aufnahme nach der Transkription per PATCH als erledigt - die
eigentliche Transkription (whisper.cpp/faster-whisper) bleibt
agent-seitig, siehe fds2610/Agent#17.
Schliesst #85
Das dreispaltige Kachelraster im System-Monitor wird durch eine einspaltige
Liste ersetzt: halb so grosse Kacheln, rechts daneben der Servername. Der Name
wird auf die verbleibende Breite gekuerzt, der ungekuerzte Name bleibt als
<title>-Tooltip erhalten (Issue #73).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_011GQ56Rs4sxgwwBjowtThpr
Jede Kachel trug zwei Rack-Balken mit je einer LED. Beide LEDs hingen an
derselben Statusklasse der Kachelgruppe und zeigten damit immer dasselbe -
zwei gruene Punkte pro Server ohne zusaetzliche Aussage.
Stattdessen jetzt ein Symbol pro Kachel: gruener Haken bei "ok", rotes X
bei "error" (mehr kennt SystemRepository::STATUSES nicht). Gezeichnet als
Pfad statt als Textglyphe, damit eine fehlende Schriftart auf dem
Wandmonitor keine leere Kachel ergibt, und ueber die volle Kachelflaeche
skaliert - seit Issue #73 steht der Servername im Tooltip, die Flaeche ist
also frei.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_011GQ56Rs4sxgwwBjowtThpr
Bei mehreren Kacheln ueberlagerten sich die fest eingezeichneten
Servernamen im mittleren (Status-)Monitor. Der Name erscheint jetzt
nur noch als SVG-<title>-Tooltip beim Hoover ueber die jeweilige
Kachel, deren gesamte Flaeche als Hoover-Bereich dient.
Schliesst #73
Wer einen Server aus der Ping-Ueberwachung nehmen wollte, musste sich bisher auf den
Rechner mit check_fds.sh einloggen und die hosts.conf editieren - und die Kachel blieb
danach trotzdem im System-Monitor stehen, weil ein einmal gemeldetes System nirgends
wieder geloescht werden konnte.
Die Liste steht jetzt in der Datenbank und ist ueber ein Zahnrad neben der Ueberschrift
"Systeme" pflegbar, analog zum Zahnrad am PO-Platz (Issue #27). Jeder Host gehoert dem
OPs-Agenten (Issue #66), der ihn anpingt: API und Ping-Check laufen nicht zwangslaeufig
auf demselben Rechner, die API kann die hosts.conf also nicht selbst schreiben.
check_fds.sh holt sie stattdessen bei jedem Lauf mit seinem Agenten-Key ab und schreibt
daraus die lokale Datei; ist die API nicht erreichbar, pingt es unveraendert nach der
zuletzt geschriebenen Liste weiter.
Beim ersten Lauf laedt der Check seine bestehende hosts.conf hoch, damit die bereits
ueberwachten Server nicht von Hand nachgetragen werden muessen. Dass die API das nur
einmal annimmt (Marker in host_config_imports) und "noch nie konfiguriert" per 204 von
"im Frontend geleert" per 200 unterscheidet, ist noetig, damit ein Ping-Rechner mit alter
lokaler Datei die dort geloeschten Hosts nicht wieder anlegt.
Loeschen raeumt mit auf: Ein entfernter Host nimmt seine Kachel mit - beide Ids, denn der
status.txt-Import benennt ihn nach dem Hostnamen, die REST-Meldung nach dessen Slug.
Kacheln ohne zugehoerigen Host (Selbstmelder oder Reste laengst entfernter Hosts) stehen
im selben Dialog unter "Weitere Kacheln im System-Monitor" und sind dort einzeln
loeschbar - dafuer gibt es neu DELETE /api/v1/systems/{id}.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_015vNjbfr8M3HSfWMee92GTE
Fuer den Betrieb fehlte bisher eine Rolle: "user" meldet zwar Daten, bleibt in der
Buero-Visualisierung aber unsichtbar, weil sie nie einen Schreibtisch bekommt. Der
Ping-Check aus check_fds.sh (Weg 3 im README) lief deshalb als "user" und tauchte im
Buero nicht auf.
"ops" fuellt die Luecke: die Schreibtischvergabe in AgentRepository::register() greift
automatisch, sobald die Rolle erlaubt ist - nur "user" bleibt ohne Platz.
Der CHECK-Constraint auf agents.role braucht dafuer eine eigene Migration. Ein Edit von
001_initial.sql wuerde nur frische Datenbanken erreichen: bestehende Installationen haben
die Migration laut schema_migrations laengst angewandt und wuerden bei role='ops'
weiterhin abbrechen. SQLite kann CHECK nicht per ALTER TABLE aendern, 004 baut die Tabelle
deshalb neu (Verfahren aus der SQLite-Doku, foreign_keys kurz aus, weil
tickets.assignee_agent_id auf agents zeigt).
Im Frontend bekommt die Rolle Label "OPs", eine Akzentfarbe und ein Zahnrad als
Schreibtisch-Deko - ohne Eintrag in der ROLES-Map rendert der Avatar grau und ohne Label.
Neu ist ausserdem register-ops-agent.sh neben der docker-compose.yml: es liest Admin-Key
und Basis-URL aus der .env, registriert den lokalen OPs-Agenten und schreibt den nur
einmalig ausgegebenen API-Key mit chmod 600 nach monitor-api.conf - also genau die beiden
Schritte aus Weg 3, die hosts.conf und credentials.conf nicht abdecken. Eine vorhandene
monitor-api.conf ueberschreibt es nicht, und ein zweiter Agent gleichen Namens (der einen
weiteren der acht Schreibtische belegen wuerde) wird vorher abgefangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach dem Anlegen/Bearbeiten eines Projekts im Konfig-Dialog prueft ein neuer Endpunkt
(POST /api/v1/repo-configs/{id}/check), ob fds2610-bot dort Schreibrechte hat und ein
aktiver Webhook auf diese monitor-Instanz zeigt. Das Ergebnis erscheint als gruener Haken
bzw. rotes Kreuz rechts neben den Bearbeiten-/Loeschen-Symbolen, mit Tooltip zum geprueften
Service bzw. zur Fehlerursache.
Manchmal werden bei Codeberg geloeschte oder anderweitig verschwundene Issues
vom periodischen Sync nicht bereinigt (er upsertet nur, ruehrt fehlende Issues
nie an). Neuer Knopf neben der "Kanban-Board"-Ueberschrift stoesst dafuer einen
synchronen Voll-Resync an (POST /api/v1/tickets/resync, X-Admin-Key): jedes
konfigurierte Projekt wird neu gelesen, Tickets zu inzwischen verschwundenen
Issues werden je Projekt entfernt (auch wenn sie manuell auf eine nicht vom
Sync verwaltete Spalte wie "fertig" bewegt wurden), Tickets zu weiterhin
existierenden Issues bleiben unangetastet.
Der PO geht dabei sichtbar ans Board und steht dort, bis die Anfrage
abgeschlossen ist - anders als beim automatischen Board-Besuch (feste
Animationsdauer je Stage) macht das die tatsaechliche Sync-Dauer sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Lange Meldungen liefen ueber den Monitorrahmen hinaus in die Szene. Jedes
Event belegt jetzt zwei Zeilen (Zeit + System, darunter eingerueckt die
Meldung), beide auf die Innenbreite gekuerzt. Die vollstaendige Meldung
zeigt ein <title>-Tooltip beim Hover ueber das Event.
Die Kuerzung selbst sitzt als truncateToWidth() in office-scene.js und ist
damit ohne DOM testbar; die Zeichenbreite ist an der breitesten der in
Frage kommenden Monospace-Schriften ausgerichtet, damit auf keinem System
etwas ueberlaeuft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Laeuft einem Agenten die Claude-Anmeldung aus, laeuft das Cron-Skript um ihn
herum unbeeindruckt weiter: es meldet "working", ruft claude auf, bekommt nichts
Brauchbares zurueck und meldet am Ende "idle". last_seen_at ist frisch, der
Agent sieht beschaeftigt aus - waehrend Lauf fuer Lauf nichts entsteht. Der
Ausfall fiel bisher erst auf, wenn jemand merkte, dass keine PRs mehr kommen.
Agenten melden den Fall jetzt ueber zwei neue state-Werte (auth_expiring,
auth_expired) am bestehenden Activity-Endpunkt. state ist serverseitig nicht
eingeschraenkt, daher ohne Migration und ohne Aenderung an der API.
Dargestellt in drei Stufen der Aufmerksamkeit:
- Schloss ueber dem Avatar (bei auth_expired pulsierend), entsaettigter Koerper,
eingefaerbter Bildschirm und Namensschild am Platz
- Header-Banner mit den betroffenen Agenten, gelb bei Vorwarnung, rot bei
Ausfall - auch aus einigen Metern Entfernung noch lesbar
- KPI-Kachel "Problem: n", die sich nur einfaerbt, wenn n > 0
Kern ist isAgentVisible(), bewusst getrennt von isAgentPresent(): ein
blockierter Agent bleibt sichtbar, obwohl er sich nicht mehr meldet, zaehlt aber
nicht als "Online" mit. Ohne das verschwaende er nach dem Praesenz-Timeout genau
dann vom Schreibtisch, wenn seine Warnung dort stehen soll.
MAX_KPI_TILES von 4 auf 5, sonst verdraengen Agenten/Online/Problem/Hooks die
gemeldeten KPIs (F7) vollstaendig.
Nebenbei: "npm test" lief seit Node 24 nicht mehr (das Verzeichnis-Argument wird
nicht mehr als Testverzeichnis aufgeloest), jetzt per Glob.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Das Projekte-Modal am PO laesst seit #27 je Projekt eine Farbe pflegen, und
GET /api/v1/tickets liefert sie pro Ticket mit (ticket.color) - auf dem Board
kam sie aber nie an: renderBoard() bekam nur Zaehler je Spalte, jeder Zettel
war derselbe gelbe Standardzettel.
buildBoardColumnLayout() bekommt deshalb zusaetzlich die gruppierten Tickets
und liefert die Farbe je Zettel mit. Ohne Ticketliste (Demo-Modus, der nur
Zaehler kennt) bleibt alles wie bisher.
Ein Stapel steht fuer mehr Tickets als er Zettel hat und zeigt die ersten
verschiedenen Farben darin - so ist auch an "Done" (immer ein Stapel) zu
sehen, aus welchen Projekten die Tickets stammen. Reichen die Farben nicht
fuer alle drei Zettel, werden sie zyklisch wiederholt: ein ungefaerbter
Rest-Zettel saehe sonst wie ein weiteres Projekt aus, denn --color-note ist
von einem gelben Projekt kaum zu unterscheiden.
Gefaerbte Zettel bekommen ausserdem eine neutrale statt der gelben Kontur.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Konfig-Dialog liess sich in der Praxis kaum oeffnen (Fehlerbericht in
Issue #27). Drei Ursachen, alle reproduziert:
- Ein Klick auf den PO selbst tat gar nichts: der Klick-Handler hing nur am
Schreibtisch, die Figur liegt aber in der Avatar-Schicht darueber. Genau sie
meint das Ticket ("bei Klick auf den PO"). Der Avatar ist jetzt klickbar,
auch waehrend er am Board steht.
- Klicks auf den Platz trafen nur, wenn sie zufaellig auf einem gefuellten
Moebelstueck landeten - eine <g> faengt in ihren Luecken keine Klicks. Der
Platz hat jetzt eine eigene Trefferflaeche, wie die Board-Spalten.
- Dass hinter dem PO ueberhaupt etwas steckt, war nicht zu sehen. Ein kleines
Zahnrad auf seinem Tisch (mit Tooltip) zeigt es an.
Ausserdem oeffnet der Dialog jetzt auch bei nicht erreichbarer API - er meldet
dann selbst, dass er die Projekte nicht laden konnte, statt tot zu wirken.
Und genau dieser Fall trat leicht ein: der eingebaute PHP-Server beantwortet
Anfragen nacheinander, eine offene SSE-Verbindung blockiert damit alles andere
(gemessen 16s fuer ein GET /api/v1/tickets, ab dem zweiten offenen Monitor
dauerhaft). Das Frontend faellt dann auf Demo-Daten zurueck. Mit
PHP_CLI_SERVER_WORKERS=4 sind es 0,006s; PRAGMA busy_timeout deckt die
Schreibzugriffe ab, die sich jetzt begegnen koennen.
ApplicationTest::testFullFlowCreateUpdateAndDeleteRepoConfigWithAdminKey war
seit dem Seed in 003_repo_configs.sql rot (legte fds2610/monitor ein zweites
Mal an) - der Test nutzt jetzt ein nicht geseedetes Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Klick auf den PO oeffnet ein Modal, in dem sich die Projekte (Owner/Repo +
Farbe), aus denen der Codeberg-Sync liest, hinzufuegen, bearbeiten und
loeschen lassen - Icon-Schaltflaechen mit Tooltip statt Textbuttons. Die
Projektliste war bisher eine Umgebungsvariable (CODEBERG_REPOS, Issue #26)
und wandert dafuer in eine neue Tabelle repo_configs (Migration
003_repo_configs.sql, geseedet mit den bisherigen drei Default-Projekten);
CodebergSyncService liest sie ueber RepoConfigRepository bei jedem Lauf
frisch ein, damit eine Aenderung im laufenden --watch-Prozess ohne Neustart
wirkt. Neue Endpunkte GET/POST/PATCH/DELETE /api/v1/repo-configs, Schreiben
hinter X-Admin-Key wie die Agenten-Registrierung; das Frontend fragt den Key
bei der ersten Aenderung per Prompt ab und merkt ihn sich im lokalen
Speicher. office-modal.js bekommt dafuer einen Oeffnen-Token
(isCurrentModal()), damit ein verspaetet aufloesender Request nach dem
Oeffnen eines anderen Modals nicht dessen Inhalt ueberschreibt.
Schliesst #27
Der fett gedruckte Titel "Buero" ueber der Visualisierung heisst jetzt
"Agent-Status", der laengere erklaerende Fliesstext darunter entfaellt.
Stattdessen zeigt der Header rechtsbuendig einen rein kosmetischen
Sekunden-Countdown, der von MONITOR_SYNC_INTERVAL herunterzaehlt und nach
Erreichen von 0 wieder von vorn beginnt (Issue #12). Der Wert wird dazu wie
MONITOR_API_BASE per config.js/envsubst ans Frontend durchgereicht.
Die Basis-URL der API wurde bisher aus dem Port der Seite abgeleitet
(office.html: `if (location.port === "8090")`). Laeuft das Frontend hinter
anderen Ports - in Produktion 4443 (web) / 4444 (api) - griff die Bedingung
nicht, der relative Default /api/v1 lief gegen den Webserver ins Leere, und
die Szene fiel still auf Demo-Daten zurueck: fremde Agenten-Namen und
erfundene Ticketzahlen bei gleichzeitig leeren Detail-Modals.
Die URL kommt jetzt aus MONITOR_API_BASE (.env, Default passend zum
Port-Mapping in docker-compose.yml). Der Webserver liefert den Wert zur
Laufzeit als /config.js aus; das nginx-Image setzt ihn beim Start per
envsubst in die Config ein (default.conf -> default.conf.template). Damit
bleibt html/ ein rein statisches, read-only gemountetes Verzeichnis - kein
Build-Schritt, kein eigenes Entrypoint-Skript. Ein leerer Wert bedeutet
"gleicher Origin" und faellt auf /api/v1 zurueck.
Zusaetzlich macht ein roter Banner "API nicht erreichbar!" den Demo-Fallback
sichtbar, statt ihn wie bisher stillschweigend als echte Daten auszugeben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Phase 6 (F2): detectDoorVisits() erkennt die drei Anlaesse aus den Detailantworten
(neues per Codeberg-Sync angelegtes Backlog-Ticket, Ticket erreicht "fertig", Ticket
erreicht "done") durch Diff zweier Ticket-Snapshots. office-render.js laesst dafuer
einen "user"-Besucher durch die linke Tuer hereinkommen, zum Board laufen, kurz
interagieren und wieder hinausgehen - unabhaengig vom Daten-Refresh-Takt, damit ein
Besuch auch bei einem zwischenzeitlichen Refresh sauber zu Ende animiert.
Phase 7 (F16): html/mon.html, script.js und styles.css sind entfallen ("kann
entfallen" laut Detailantworten); check_fds.sh/mail_fds.py/status.txt speisen
weiterhin unveraendert den System-Monitor. Unit-Tests fuer die neue Tuer-Logik
ergaenzt (weiterhin 100% Line-Coverage, node --test). E2E-Tests bleiben bewusst
ausserhalb dieser Phase.
Ausserdem: update.sh (holt die neueste Version vom konfigurierten Git-Remote und
faehrt die Docker-Compose-Entwicklungsumgebung hoch) und register-agent.sh
(Hilfsskript zur Agenten-Registrierung per API) ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Szene war auf volle Fensterbreite ausgelegt und lief im normalen
Fenstermodus unten aus dem Bild (bei 1440x700 z.B. um 232px).
- body als Flex-Spalte ueber die Viewport-Hoehe. Bewusst height statt
min-height: nur eine definite Hoehe laesst die prozentualen
max-height-Angaben der Szene aufloesen.
- #office-scene nimmt die Resthoehe (flex: 1, min-height: 0) und
zentriert das SVG.
- Das SVG richtet sich an der jeweils knapperen Achse aus - zwei
Media-Queries auf 16/9 schalten zwischen hoehen- und breitenbegrenzt
um, max-width/max-height sind das Sicherheitsnetz fuer den
Grenzbereich (die Header-Hoehe geht in das Verhaeltnis der
Szenenflaeche ein, in die Media-Query aber nicht).
- Bei knappem Platz weicht der erklaerende Fliesstext im Header.
Gemessen in Chromium ueber 1920x1080 bis 500x900: kein Overflow,
Seitenverhaeltnis durchgehend exakt 16:9.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Visualization.md Abschnitt 9, Phasen 3-5 vollstaendig um:
Phase 3 (Kanban-Board live): Board zeigt echte Ticket-Daten aus GET /api/v1/tickets
(office-api.js), Klick auf eine Spalte oeffnet ein Modal mit Titel/Beschreibung/Typ und
einem Link auf die Codeberg-Quelle bei per Sync angelegten Tickets (F4).
Phase 4 (Monitor-Wand live): Event-, System- und KPI-Monitor zeigen echte Daten,
Klick-Modals fuer alle drei. Neuer SSE-Endpoint GET /api/v1/stream (F13) meldet per
ChangeFeed-Fingerabdruck, welche Ressourcen sich geaendert haben; office-realtime.js nutzt
EventSource mit Polling-Fallback. KPI-Monitor zeichnet eine eigene SVG-Sparkline (F10, kein
Chart-Lib) sobald KPIs gemeldet wurden, sonst weiterhin der Phase-2-Platzhalter (F7 bleibt
inhaltlich offen). API-Antworten tragen jetzt CORS-Header, da Frontend (:8090) und API
(:8091) im Docker-Compose-Setup unterschiedliche Origins sind.
Phase 5 (Agenten & Animation): resolveAgentVisualState bildet gemeldete Agenten-Zustaende
auf Ort/Pose ab; Agenten-Avatare sind eine per CSS transition animierte, von Board/
Schreibtisch-Moebeln entkoppelte Schicht, die zwischen Schreibtisch, Board, Monitor-Wand und
einer neuen Kaffee-Ecke laufen. Idle-Varianten (Zeitung/Kaffee/Schwaetzchen) werden rein
kosmetisch client-seitig zufaellig ausgeloest (F8), eine AnimationQueue serialisiert
Update-Animationen bei vielen gleichzeitigen Ereignissen (F9).
29 Node-Tests (100% Line-Coverage office-scene.js) und neue PHPUnit-Tests fuer
Response::stream(), ChangeFeed, StreamController und die neuen Repository::fingerprint()-
Methoden. PHP/Docker-Ausfuehrung konnte in dieser Umgebung nicht verifiziert werden (kein
PHP verfuegbar) - vor dem Merge bitte `docker compose run --rm api composer test` pruefen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Phase 2 aus Visualization.md um: Vanilla-SVG-Buero-Szene (Waende, 2 Tueren,
8 Schreibtische, Kanban-Board-Rahmen mit 7 Spalten, Monitor-Wand mit Event-/System-/
KPI-Monitor) ohne Animation, gespeist mit statischen Demo-Daten im Format der
Phase-1-API-Responses. Board-Stapel-Logik (>5 Tickets, Done-Spalte als Dauerstapel)
folgt Detailantworten.md F2/F3.
Reine Layout-Logik (html/js/office-scene.js) ist ausgelagert und mit dem Node-
Testrunner abgedeckt (100% Zeilenabdeckung, tests/frontend/), das DOM-Rendering
(office-render.js) bleibt bewusst duenne Glue-Logik. Docker-Compose um web- (nginx,
serviert html/) und frontend-Service (node, "npm test") erweitert, analog zum
bestehenden api-Service und zum NC-Gantt-Vorbild: kein PHP/Node auf dem Host noetig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>