Phase 6 (F2): detectDoorVisits() erkennt die drei Anlaesse aus den Detailantworten
(neues per Codeberg-Sync angelegtes Backlog-Ticket, Ticket erreicht "fertig", Ticket
erreicht "done") durch Diff zweier Ticket-Snapshots. office-render.js laesst dafuer
einen "user"-Besucher durch die linke Tuer hereinkommen, zum Board laufen, kurz
interagieren und wieder hinausgehen - unabhaengig vom Daten-Refresh-Takt, damit ein
Besuch auch bei einem zwischenzeitlichen Refresh sauber zu Ende animiert.
Phase 7 (F16): html/mon.html, script.js und styles.css sind entfallen ("kann
entfallen" laut Detailantworten); check_fds.sh/mail_fds.py/status.txt speisen
weiterhin unveraendert den System-Monitor. Unit-Tests fuer die neue Tuer-Logik
ergaenzt (weiterhin 100% Line-Coverage, node --test). E2E-Tests bleiben bewusst
ausserhalb dieser Phase.
Ausserdem: update.sh (holt die neueste Version vom konfigurierten Git-Remote und
faehrt die Docker-Compose-Entwicklungsumgebung hoch) und register-agent.sh
(Hilfsskript zur Agenten-Registrierung per API) ergaenzt.
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Die Szene war auf volle Fensterbreite ausgelegt und lief im normalen
Fenstermodus unten aus dem Bild (bei 1440x700 z.B. um 232px).
- body als Flex-Spalte ueber die Viewport-Hoehe. Bewusst height statt
min-height: nur eine definite Hoehe laesst die prozentualen
max-height-Angaben der Szene aufloesen.
- #office-scene nimmt die Resthoehe (flex: 1, min-height: 0) und
zentriert das SVG.
- Das SVG richtet sich an der jeweils knapperen Achse aus - zwei
Media-Queries auf 16/9 schalten zwischen hoehen- und breitenbegrenzt
um, max-width/max-height sind das Sicherheitsnetz fuer den
Grenzbereich (die Header-Hoehe geht in das Verhaeltnis der
Szenenflaeche ein, in die Media-Query aber nicht).
- Bei knappem Platz weicht der erklaerende Fliesstext im Header.
Gemessen in Chromium ueber 1920x1080 bis 500x900: kein Overflow,
Seitenverhaeltnis durchgehend exakt 16:9.
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Ohne index-Direktive liefert nginx beim Aufruf der Basis-URL ein 403, weil
das Directory-Listing deaktiviert ist und es keine index.html gibt. Die
Config setzt office.html als Einstiegsseite; try_files sorgt dafuer, dass
unbekannte Pfade ein 404 statt eines 403 ergeben.
Betrifft auch die Produktion: hinter dem Reverse Proxy (4443 -> 8090) traf
ein Aufruf der Basis-URL bisher dasselbe 403.
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Setzt Visualization.md Abschnitt 9, Phasen 3-5 vollstaendig um:
Phase 3 (Kanban-Board live): Board zeigt echte Ticket-Daten aus GET /api/v1/tickets
(office-api.js), Klick auf eine Spalte oeffnet ein Modal mit Titel/Beschreibung/Typ und
einem Link auf die Codeberg-Quelle bei per Sync angelegten Tickets (F4).
Phase 4 (Monitor-Wand live): Event-, System- und KPI-Monitor zeigen echte Daten,
Klick-Modals fuer alle drei. Neuer SSE-Endpoint GET /api/v1/stream (F13) meldet per
ChangeFeed-Fingerabdruck, welche Ressourcen sich geaendert haben; office-realtime.js nutzt
EventSource mit Polling-Fallback. KPI-Monitor zeichnet eine eigene SVG-Sparkline (F10, kein
Chart-Lib) sobald KPIs gemeldet wurden, sonst weiterhin der Phase-2-Platzhalter (F7 bleibt
inhaltlich offen). API-Antworten tragen jetzt CORS-Header, da Frontend (:8090) und API
(:8091) im Docker-Compose-Setup unterschiedliche Origins sind.
Phase 5 (Agenten & Animation): resolveAgentVisualState bildet gemeldete Agenten-Zustaende
auf Ort/Pose ab; Agenten-Avatare sind eine per CSS transition animierte, von Board/
Schreibtisch-Moebeln entkoppelte Schicht, die zwischen Schreibtisch, Board, Monitor-Wand und
einer neuen Kaffee-Ecke laufen. Idle-Varianten (Zeitung/Kaffee/Schwaetzchen) werden rein
kosmetisch client-seitig zufaellig ausgeloest (F8), eine AnimationQueue serialisiert
Update-Animationen bei vielen gleichzeitigen Ereignissen (F9).
29 Node-Tests (100% Line-Coverage office-scene.js) und neue PHPUnit-Tests fuer
Response::stream(), ChangeFeed, StreamController und die neuen Repository::fingerprint()-
Methoden. PHP/Docker-Ausfuehrung konnte in dieser Umgebung nicht verifiziert werden (kein
PHP verfuegbar) - vor dem Merge bitte `docker compose run --rm api composer test` pruefen.
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Der web-Container startete nicht: html/ wird read-only gemountet, deshalb
konnte Docker den Mountpoint fuer das nachfolgende File-Bind-Mount von
API.md nicht anlegen (mknod auf read-only filesystem). Ein Platzhalter
html/API.md im Repo loest das, ohne das :ro aufgeben zu muessen.
Ausserdem die Host-Ports auf 8090 (web) und 8091 (api) verschoben.
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Setzt Phase 2 aus Visualization.md um: Vanilla-SVG-Buero-Szene (Waende, 2 Tueren,
8 Schreibtische, Kanban-Board-Rahmen mit 7 Spalten, Monitor-Wand mit Event-/System-/
KPI-Monitor) ohne Animation, gespeist mit statischen Demo-Daten im Format der
Phase-1-API-Responses. Board-Stapel-Logik (>5 Tickets, Done-Spalte als Dauerstapel)
folgt Detailantworten.md F2/F3.
Reine Layout-Logik (html/js/office-scene.js) ist ausgelagert und mit dem Node-
Testrunner abgedeckt (100% Zeilenabdeckung, tests/frontend/), das DOM-Rendering
(office-render.js) bleibt bewusst duenne Glue-Logik. Docker-Compose um web- (nginx,
serviert html/) und frontend-Service (node, "npm test") erweitert, analog zum
bestehenden api-Service und zum NC-Gantt-Vorbild: kein PHP/Node auf dem Host noetig.
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1. AgentRepository::updateActivity() schrieb current_ticket_id ungeprueft. Eine
unbekannte Ticket-ID lief in die FOREIGN-KEY-Constraint und kam als
ungefangene PDOException samt Stacktrace und Dateipfaden beim Client an.
Jetzt wird die Existenz vorab geprueft (422). Zusaetzlich faengt
Application::handle() unerwartete Throwables ab und antwortet mit einem
generischen 500 - Details gehen nur noch ins Log.
2. Die Normalisierung der Codeberg-Label-Farbe ("#" davor) lag im
CurlCodebergClient statt im CodebergSyncService. Damit haetten andere
Client-Implementierungen unterschiedliche Farbformate ins Ticket geschrieben.
Verschoben in die Domaenenschicht, leere Farben ergeben jetzt null.
3. Config::get() griff selbst auf getenv() zurueck, wodurch ein in der Umgebung
gesetzter CODEBERG_TOKEN in eine explizit gebaute Config durchschlug - im
Testlauf landete der Token im Klartext in der PHPUnit-Ausgabe. Die Umgebung
wird jetzt ausschliesslich in fromEnvironment() eingesammelt.
Regressionstests fuer alle drei Punkte ergaenzt: 104 Tests, 181 Assertions.
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Die Lock-Datei entstand bisher erst beim ersten Container-Start und war nicht
versioniert - damit bekam jede Umgebung potenziell eine andere PHPUnit-Version.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Phase 1 aus Visualization.md um: Vanilla-PHP-REST-API mit SQLite-Persistenz,
statischen API-Keys pro Agent, Codeberg-Sync fuer Backlog/Done, PHPUnit-Tests und
vollstaendiger API.md-Dokumentation - Vorgaben aus Detailantworten.md (F1-F16)
umgesetzt. Entwicklung/Build/Test laufen komplett in Docker-Compose-Containern
(PHP 8.2 + SQLite + Composer + PHPUnit/pcov), analog zum NC-Gantt-Projekt ist auf
dem Host kein PHP/Composer noetig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>