Fuer den Betrieb fehlte bisher eine Rolle: "user" meldet zwar Daten, bleibt in der
Buero-Visualisierung aber unsichtbar, weil sie nie einen Schreibtisch bekommt. Der
Ping-Check aus check_fds.sh (Weg 3 im README) lief deshalb als "user" und tauchte im
Buero nicht auf.
"ops" fuellt die Luecke: die Schreibtischvergabe in AgentRepository::register() greift
automatisch, sobald die Rolle erlaubt ist - nur "user" bleibt ohne Platz.
Der CHECK-Constraint auf agents.role braucht dafuer eine eigene Migration. Ein Edit von
001_initial.sql wuerde nur frische Datenbanken erreichen: bestehende Installationen haben
die Migration laut schema_migrations laengst angewandt und wuerden bei role='ops'
weiterhin abbrechen. SQLite kann CHECK nicht per ALTER TABLE aendern, 004 baut die Tabelle
deshalb neu (Verfahren aus der SQLite-Doku, foreign_keys kurz aus, weil
tickets.assignee_agent_id auf agents zeigt).
Im Frontend bekommt die Rolle Label "OPs", eine Akzentfarbe und ein Zahnrad als
Schreibtisch-Deko - ohne Eintrag in der ROLES-Map rendert der Avatar grau und ohne Label.
Neu ist ausserdem register-ops-agent.sh neben der docker-compose.yml: es liest Admin-Key
und Basis-URL aus der .env, registriert den lokalen OPs-Agenten und schreibt den nur
einmalig ausgegebenen API-Key mit chmod 600 nach monitor-api.conf - also genau die beiden
Schritte aus Weg 3, die hosts.conf und credentials.conf nicht abdecken. Eine vorhandene
monitor-api.conf ueberschreibt es nicht, und ein zweiter Agent gleichen Namens (der einen
weiteren der acht Schreibtische belegen wuerde) wird vorher abgefangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bislang wurde ein Ticket beim Wechsel von/zu "in_arbeit" sofort an seiner neuen
Spalte gezeichnet, unabhaengig davon, ob der zustaendige Entwickler laut eigenem
gemeldetem state ("walking_to_board") ueberhaupt schon am Board angekommen war -
die Animation wirkte dadurch unvollstaendig/vorgezogen. Analog zu der fuer
Tuer-/PO-Besuche in Issue #55 eingefuehrten Merge-Logik haelt office-render.js
das Ticket nun an seiner alten Stelle, bis der zustaendige Agent laut aktuellstem
Poll das Board erreicht hat (oder nicht mehr feststellbar ist).
detectAgentOwnedTicketChanges() und hasAgentReachedBoard() in office-scene.js
kapseln die dafuer noetige Erkennungs-/Entscheidungslogik pur und testbar.
Die per PING ueberwachten lokalen Server (check_fds.sh -> status.txt ->
LegacyStatusFileReader -> SystemRepository) landen bereits als Kacheln im
System-Monitor, dem mittleren der drei Monitore an der Buero-Wand - das ist
exakt der "alte Monitor" aus dem Issue. GET /api/v1/systems liefert
last_check_at dafuer schon mit, das Klick-Modal hat den Wert aber bisher
weder abgeholt noch angezeigt.
buildSystemModalContent() (office-scene.js) formatiert last_check_at jetzt
ueber die neue formatSystemCheckTime() - sie kommt sowohl mit ISO-8601
(API-gemeldete Systeme) als auch mit dem "YYYY-MM-DD HH:MM"-Format der
Legacy-status.txt klar. renderSystemModalBody() (office-render.js) zeigt den
Zeitpunkt nur bei Status "ok" an ("zuletzt erfolgreich geprüft: ..."), da nur
dann Erreichbarkeit UND Ping-Erfolg zusammenfallen - bei "Fehler" bliebe eine
Zeitangabe ohne Aenderung an check_fds.sh irrefuehrend.
Bewusst nicht Teil dieser Aenderung: Die im Issue zusaetzlich genannte
Portscan-Liste (Detailseite fuer weitere, nur manuell zu pruefende Server)
ist als "koennten" markiert und ohne konkrete Vorgabe zu unscharf fuer eine
automatisierte Umsetzung. Die sechs konkret genannten Hosts/IPs gehoeren in
die lokale, nicht versionierte hosts.conf (Analogon zu credentials.conf) und
damit auf den Produktivserver, nicht in dieses oeffentliche Repo.
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Bisher wurde ein Ticket sofort an seiner neuen Spalte gezeichnet, sobald ein
Statuswechsel erkannt wurde - der Tuerbesuch (Rolle "user") bzw. PO-Besuch
liefen davon unabhaengig erst danach als reine Kosmetik ab. Jetzt haelt
office-render.js das betroffene Ticket an seiner alten Stelle (neue Tickets
bleiben ganz verborgen), bis die zugehoerige Persona am Board angekommen ist
("interacting_with_board"), verschiebt es dann sichtbar und laesst die
Persona danach eine Sekunde stehen, bevor sie den Rueckweg antritt.
applyPendingTicketMoves() in office-scene.js kapselt die dafuer noetige
Merge-Logik pur und testbar; office-render.js reicht die passenden
onArrived-Callbacks an triggerDoorVisit()/triggerPoVisit() durch.
Nach dem Anlegen/Bearbeiten eines Projekts im Konfig-Dialog prueft ein neuer Endpunkt
(POST /api/v1/repo-configs/{id}/check), ob fds2610-bot dort Schreibrechte hat und ein
aktiver Webhook auf diese monitor-Instanz zeigt. Das Ergebnis erscheint als gruener Haken
bzw. rotes Kreuz rechts neben den Bearbeiten-/Loeschen-Symbolen, mit Tooltip zum geprueften
Service bzw. zur Fehlerursache.
Manchmal werden bei Codeberg geloeschte oder anderweitig verschwundene Issues
vom periodischen Sync nicht bereinigt (er upsertet nur, ruehrt fehlende Issues
nie an). Neuer Knopf neben der "Kanban-Board"-Ueberschrift stoesst dafuer einen
synchronen Voll-Resync an (POST /api/v1/tickets/resync, X-Admin-Key): jedes
konfigurierte Projekt wird neu gelesen, Tickets zu inzwischen verschwundenen
Issues werden je Projekt entfernt (auch wenn sie manuell auf eine nicht vom
Sync verwaltete Spalte wie "fertig" bewegt wurden), Tickets zu weiterhin
existierenden Issues bleiben unangetastet.
Der PO geht dabei sichtbar ans Board und steht dort, bis die Anfrage
abgeschlossen ist - anders als beim automatischen Board-Besuch (feste
Animationsdauer je Stage) macht das die tatsaechliche Sync-Dauer sichtbar.
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Lange Meldungen liefen ueber den Monitorrahmen hinaus in die Szene. Jedes
Event belegt jetzt zwei Zeilen (Zeit + System, darunter eingerueckt die
Meldung), beide auf die Innenbreite gekuerzt. Die vollstaendige Meldung
zeigt ein <title>-Tooltip beim Hover ueber das Event.
Die Kuerzung selbst sitzt als truncateToWidth() in office-scene.js und ist
damit ohne DOM testbar; die Zeichenbreite ist an der breitesten der in
Frage kommenden Monospace-Schriften ausgerichtet, damit auf keinem System
etwas ueberlaeuft.
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Laeuft einem Agenten die Claude-Anmeldung aus, laeuft das Cron-Skript um ihn
herum unbeeindruckt weiter: es meldet "working", ruft claude auf, bekommt nichts
Brauchbares zurueck und meldet am Ende "idle". last_seen_at ist frisch, der
Agent sieht beschaeftigt aus - waehrend Lauf fuer Lauf nichts entsteht. Der
Ausfall fiel bisher erst auf, wenn jemand merkte, dass keine PRs mehr kommen.
Agenten melden den Fall jetzt ueber zwei neue state-Werte (auth_expiring,
auth_expired) am bestehenden Activity-Endpunkt. state ist serverseitig nicht
eingeschraenkt, daher ohne Migration und ohne Aenderung an der API.
Dargestellt in drei Stufen der Aufmerksamkeit:
- Schloss ueber dem Avatar (bei auth_expired pulsierend), entsaettigter Koerper,
eingefaerbter Bildschirm und Namensschild am Platz
- Header-Banner mit den betroffenen Agenten, gelb bei Vorwarnung, rot bei
Ausfall - auch aus einigen Metern Entfernung noch lesbar
- KPI-Kachel "Problem: n", die sich nur einfaerbt, wenn n > 0
Kern ist isAgentVisible(), bewusst getrennt von isAgentPresent(): ein
blockierter Agent bleibt sichtbar, obwohl er sich nicht mehr meldet, zaehlt aber
nicht als "Online" mit. Ohne das verschwaende er nach dem Praesenz-Timeout genau
dann vom Schreibtisch, wenn seine Warnung dort stehen soll.
MAX_KPI_TILES von 4 auf 5, sonst verdraengen Agenten/Online/Problem/Hooks die
gemeldeten KPIs (F7) vollstaendig.
Nebenbei: "npm test" lief seit Node 24 nicht mehr (das Verzeichnis-Argument wird
nicht mehr als Testverzeichnis aufgeloest), jetzt per Glob.
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renderKpiMonitor() hat die Hoehe des KPI-Monitors gleichmaessig unter den Kacheln
aufgeteilt (rowH = (frame.h - 30) / tiles.length, rund 78px pro Zeile bei vier
Kacheln). Der Platz ging dabei in die Sparkline-Kaesten - und genau die
Zaehler-Kacheln "Agenten"/"Online" (Issue #39) und "Hooks" (Issue #38) haben
history: [] und damit gar keine Linie. Zwischen den Werten standen deshalb grosse
leere Kaesten.
Die Zeilen stapeln sich jetzt mit fester Hoehe von oben, und einen Sparkline-Kasten
bekommt nur noch, wer wirklich einen Verlauf hat: eine Zaehler-Kachel braucht damit
24 statt 77,5 Pixel, vier davon zusammen 96 statt 310. Der Kasten ist ausserdem 32px
hoch - die Hoehe, fuer die buildKpiSparklinePoints() die Punkte berechnet; vorher war
er rund 51px hoch und die Linie fuellte ihn nie aus.
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Die im Issue beschriebene Event-Anzeige (neuestes Event oben, aeltere
schieben nach, Ueberschuss wird abgeschnitten) ist bereits seit Phase 4
umgesetzt (buildEventLines()/MAX_EVENT_LINES, F5) und braucht keine
Aenderung.
Neu ist die vierte, immer sichtbare KPI-Kachel ganz rechts im
KPI-Monitor: "Hooks: n" zaehlt die seit dem letzten Start des
api-Containers empfangenen Webhooks. Der Zaehler ist dateibasiert
(Metrics\HookCounter), weil der eingebaute PHP-Server jede Anfrage als
eigene Skriptausfuehrung behandelt; docker/entrypoint.sh setzt die Datei
beim Start des api-Containers (nicht des sync-Containers) zurueck. Neuer
oeffentlicher Endpunkt GET /api/v1/webhooks/stats liefert den Stand,
das Frontend haengt ihn als eigene Kachel an (buildHooksKpi()) und
reserviert ihr dafuer eine feste Kachel statt sie der MAX_KPI_TILES-
Kappung der uebrigen KPIs zu unterwerfen. Der Wert fliesst zusaetzlich
in den SSE-Fingerabdruck (ChangeFeed) ein.
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Die KPI-Kacheln "Agenten" (registrierte Agenten) und "Online" (davon
in den letzten 10 Minuten aktiv, siehe AgentRepository::isPresent())
wurden auf der Monitor-Wand nie angezeigt. Statt eine eigene
Meldepflicht dafuer einzufuehren, leitet buildAgentCountKpis() beide
Werte direkt aus der ohnehin geladenen Agentenliste ab und stellt sie
den ueber /api/v1/kpis gemeldeten Kennzahlen voran.
Schliesst #39
Statuswechsel von/zu "in_arbeit" (Label "wip") loest ein Agent selbst aus,
wenn er ein Ticket nimmt bzw. abgibt, und meldet die Bewegung ueber seinen
eigenen state. detectUnassignedTicketChanges() zaehlte diese Wechsel
bislang trotzdem als "niemandem zugeordnet" und liess zusaetzlich den PO
dafuer zum Board laufen.
Schliesst #32
Das Projekte-Modal am PO laesst seit #27 je Projekt eine Farbe pflegen, und
GET /api/v1/tickets liefert sie pro Ticket mit (ticket.color) - auf dem Board
kam sie aber nie an: renderBoard() bekam nur Zaehler je Spalte, jeder Zettel
war derselbe gelbe Standardzettel.
buildBoardColumnLayout() bekommt deshalb zusaetzlich die gruppierten Tickets
und liefert die Farbe je Zettel mit. Ohne Ticketliste (Demo-Modus, der nur
Zaehler kennt) bleibt alles wie bisher.
Ein Stapel steht fuer mehr Tickets als er Zettel hat und zeigt die ersten
verschiedenen Farben darin - so ist auch an "Done" (immer ein Stapel) zu
sehen, aus welchen Projekten die Tickets stammen. Reichen die Farben nicht
fuer alle drei Zettel, werden sie zyklisch wiederholt: ein ungefaerbter
Rest-Zettel saehe sonst wie ein weiteres Projekt aus, denn --color-note ist
von einem gelben Projekt kaum zu unterscheiden.
Gefaerbte Zettel bekommen ausserdem eine neutrale statt der gelben Kontur.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Konfig-Dialog liess sich in der Praxis kaum oeffnen (Fehlerbericht in
Issue #27). Drei Ursachen, alle reproduziert:
- Ein Klick auf den PO selbst tat gar nichts: der Klick-Handler hing nur am
Schreibtisch, die Figur liegt aber in der Avatar-Schicht darueber. Genau sie
meint das Ticket ("bei Klick auf den PO"). Der Avatar ist jetzt klickbar,
auch waehrend er am Board steht.
- Klicks auf den Platz trafen nur, wenn sie zufaellig auf einem gefuellten
Moebelstueck landeten - eine <g> faengt in ihren Luecken keine Klicks. Der
Platz hat jetzt eine eigene Trefferflaeche, wie die Board-Spalten.
- Dass hinter dem PO ueberhaupt etwas steckt, war nicht zu sehen. Ein kleines
Zahnrad auf seinem Tisch (mit Tooltip) zeigt es an.
Ausserdem oeffnet der Dialog jetzt auch bei nicht erreichbarer API - er meldet
dann selbst, dass er die Projekte nicht laden konnte, statt tot zu wirken.
Und genau dieser Fall trat leicht ein: der eingebaute PHP-Server beantwortet
Anfragen nacheinander, eine offene SSE-Verbindung blockiert damit alles andere
(gemessen 16s fuer ein GET /api/v1/tickets, ab dem zweiten offenen Monitor
dauerhaft). Das Frontend faellt dann auf Demo-Daten zurueck. Mit
PHP_CLI_SERVER_WORKERS=4 sind es 0,006s; PRAGMA busy_timeout deckt die
Schreibzugriffe ab, die sich jetzt begegnen koennen.
ApplicationTest::testFullFlowCreateUpdateAndDeleteRepoConfigWithAdminKey war
seit dem Seed in 003_repo_configs.sql rot (legte fds2610/monitor ein zweites
Mal an) - der Test nutzt jetzt ein nicht geseedetes Repo.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Klick auf den PO oeffnet ein Modal, in dem sich die Projekte (Owner/Repo +
Farbe), aus denen der Codeberg-Sync liest, hinzufuegen, bearbeiten und
loeschen lassen - Icon-Schaltflaechen mit Tooltip statt Textbuttons. Die
Projektliste war bisher eine Umgebungsvariable (CODEBERG_REPOS, Issue #26)
und wandert dafuer in eine neue Tabelle repo_configs (Migration
003_repo_configs.sql, geseedet mit den bisherigen drei Default-Projekten);
CodebergSyncService liest sie ueber RepoConfigRepository bei jedem Lauf
frisch ein, damit eine Aenderung im laufenden --watch-Prozess ohne Neustart
wirkt. Neue Endpunkte GET/POST/PATCH/DELETE /api/v1/repo-configs, Schreiben
hinter X-Admin-Key wie die Agenten-Registrierung; das Frontend fragt den Key
bei der ersten Aenderung per Prompt ab und merkt ihn sich im lokalen
Speicher. office-modal.js bekommt dafuer einen Oeffnen-Token
(isCurrentModal()), damit ein verspaetet aufloesender Request nach dem
Oeffnen eines anderen Modals nicht dessen Inhalt ueberschreibt.
Schliesst #27
Der Codeberg-Sync liest nun Issues aus mehreren konfigurierbaren Projekten
(Config::codebergRepos(), Default: fds2610/monitor gelb, fds2610/Steuerkram
gruen, fds2610/nc-gantt blau) statt nur aus einem einzigen Repo. Damit
external_ref (Issue-Nummer) projektuebergreifend nicht kollidiert, ist es
jetzt zusammen mit dem neuen Ticket-Feld "repo" eindeutig; Migration
002_multi_repo_tickets.sql ergaenzt die Spalte und den Index. Da Migrationen
dadurch nicht mehr rein additiv sind, trackt Database::migrate() jetzt
angewandte Dateien in schema_migrations, damit ALTER TABLE nicht bei jedem
Prozessstart erneut laeuft. Das Frontend baut Codeberg-Links jetzt aus dem
repo-Feld jedes Tickets statt aus einer global fixen owner/repo-Angabe.
Schliesst #26
Der Client verglich last_seen_at bislang selbst gegen Date.now() - je nach
Client-Zeitzone/-Uhr konnte das falsche Ergebnisse liefern und liess Agenten
faelschlich als abwesend erscheinen (Issue #20, Folge von #17). Die API
liefert die Anwesenheit jetzt direkt als is_present-Feld mit, berechnet
serverseitig via gmdate()/time() (AgentRepository::isPresent()). Das Frontend
liest das Feld nur noch aus, ohne eigene Zeit-Arithmetik.
Der Product Owner ("PO") ist keine ueber die API registrierte Rolle, sondern
repraesentiert die Produktverantwortung des Systems selbst: eigener, fester
Platz ausserhalb des dynamischen 8er-Schreibtisch-Rasters, anwesend genau
dann, wenn die API erreichbar ist (statt ueber last_seen_at). Ausserdem laeuft
er zum Board, sobald sich dort ein Ticket-Status aendert, der noch keiner
anderen Rolle zugeordnet ist (z.B. Wechsel nach "bereit" durchs Label
"automate", wie es diesem Issue selbst passiert ist) - Wechsel nach
fertig/done bleiben weiterhin Sache der Rolle "user" (Tuerbesuche).
Schliesst #19
Ein registrierter Agent gilt im Bueromonitor nur noch als anwesend,
solange last_seen_at hoechstens zehn Minuten zurueckliegt (isAgentPresent,
office-scene.js). Meldet er sich laenger nicht, bleibt sein Schreibtisch
frei und er erscheint auch nicht mehr im Ueberlauf-Ruheplatz vor der Tuer,
statt weiterhin faelschlich als anwesend dargestellt zu werden.
Schliesst #17
Der fett gedruckte Titel "Buero" ueber der Visualisierung heisst jetzt
"Agent-Status", der laengere erklaerende Fliesstext darunter entfaellt.
Stattdessen zeigt der Header rechtsbuendig einen rein kosmetischen
Sekunden-Countdown, der von MONITOR_SYNC_INTERVAL herunterzaehlt und nach
Erreichen von 0 wieder von vorn beginnt (Issue #12). Der Wert wird dazu wie
MONITOR_API_BASE per config.js/envsubst ans Frontend durchgereicht.
Die Basis-URL der API wurde bisher aus dem Port der Seite abgeleitet
(office.html: `if (location.port === "8090")`). Laeuft das Frontend hinter
anderen Ports - in Produktion 4443 (web) / 4444 (api) - griff die Bedingung
nicht, der relative Default /api/v1 lief gegen den Webserver ins Leere, und
die Szene fiel still auf Demo-Daten zurueck: fremde Agenten-Namen und
erfundene Ticketzahlen bei gleichzeitig leeren Detail-Modals.
Die URL kommt jetzt aus MONITOR_API_BASE (.env, Default passend zum
Port-Mapping in docker-compose.yml). Der Webserver liefert den Wert zur
Laufzeit als /config.js aus; das nginx-Image setzt ihn beim Start per
envsubst in die Config ein (default.conf -> default.conf.template). Damit
bleibt html/ ein rein statisches, read-only gemountetes Verzeichnis - kein
Build-Schritt, kein eigenes Entrypoint-Skript. Ein leerer Wert bedeutet
"gleicher Origin" und faellt auf /api/v1 zurueck.
Zusaetzlich macht ein roter Banner "API nicht erreichbar!" den Demo-Fallback
sichtbar, statt ihn wie bisher stillschweigend als echte Daten auszugeben.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Phase 6 (F2): detectDoorVisits() erkennt die drei Anlaesse aus den Detailantworten
(neues per Codeberg-Sync angelegtes Backlog-Ticket, Ticket erreicht "fertig", Ticket
erreicht "done") durch Diff zweier Ticket-Snapshots. office-render.js laesst dafuer
einen "user"-Besucher durch die linke Tuer hereinkommen, zum Board laufen, kurz
interagieren und wieder hinausgehen - unabhaengig vom Daten-Refresh-Takt, damit ein
Besuch auch bei einem zwischenzeitlichen Refresh sauber zu Ende animiert.
Phase 7 (F16): html/mon.html, script.js und styles.css sind entfallen ("kann
entfallen" laut Detailantworten); check_fds.sh/mail_fds.py/status.txt speisen
weiterhin unveraendert den System-Monitor. Unit-Tests fuer die neue Tuer-Logik
ergaenzt (weiterhin 100% Line-Coverage, node --test). E2E-Tests bleiben bewusst
ausserhalb dieser Phase.
Ausserdem: update.sh (holt die neueste Version vom konfigurierten Git-Remote und
faehrt die Docker-Compose-Entwicklungsumgebung hoch) und register-agent.sh
(Hilfsskript zur Agenten-Registrierung per API) ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Visualization.md Abschnitt 9, Phasen 3-5 vollstaendig um:
Phase 3 (Kanban-Board live): Board zeigt echte Ticket-Daten aus GET /api/v1/tickets
(office-api.js), Klick auf eine Spalte oeffnet ein Modal mit Titel/Beschreibung/Typ und
einem Link auf die Codeberg-Quelle bei per Sync angelegten Tickets (F4).
Phase 4 (Monitor-Wand live): Event-, System- und KPI-Monitor zeigen echte Daten,
Klick-Modals fuer alle drei. Neuer SSE-Endpoint GET /api/v1/stream (F13) meldet per
ChangeFeed-Fingerabdruck, welche Ressourcen sich geaendert haben; office-realtime.js nutzt
EventSource mit Polling-Fallback. KPI-Monitor zeichnet eine eigene SVG-Sparkline (F10, kein
Chart-Lib) sobald KPIs gemeldet wurden, sonst weiterhin der Phase-2-Platzhalter (F7 bleibt
inhaltlich offen). API-Antworten tragen jetzt CORS-Header, da Frontend (:8090) und API
(:8091) im Docker-Compose-Setup unterschiedliche Origins sind.
Phase 5 (Agenten & Animation): resolveAgentVisualState bildet gemeldete Agenten-Zustaende
auf Ort/Pose ab; Agenten-Avatare sind eine per CSS transition animierte, von Board/
Schreibtisch-Moebeln entkoppelte Schicht, die zwischen Schreibtisch, Board, Monitor-Wand und
einer neuen Kaffee-Ecke laufen. Idle-Varianten (Zeitung/Kaffee/Schwaetzchen) werden rein
kosmetisch client-seitig zufaellig ausgeloest (F8), eine AnimationQueue serialisiert
Update-Animationen bei vielen gleichzeitigen Ereignissen (F9).
29 Node-Tests (100% Line-Coverage office-scene.js) und neue PHPUnit-Tests fuer
Response::stream(), ChangeFeed, StreamController und die neuen Repository::fingerprint()-
Methoden. PHP/Docker-Ausfuehrung konnte in dieser Umgebung nicht verifiziert werden (kein
PHP verfuegbar) - vor dem Merge bitte `docker compose run --rm api composer test` pruefen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Phase 2 aus Visualization.md um: Vanilla-SVG-Buero-Szene (Waende, 2 Tueren,
8 Schreibtische, Kanban-Board-Rahmen mit 7 Spalten, Monitor-Wand mit Event-/System-/
KPI-Monitor) ohne Animation, gespeist mit statischen Demo-Daten im Format der
Phase-1-API-Responses. Board-Stapel-Logik (>5 Tickets, Done-Spalte als Dauerstapel)
folgt Detailantworten.md F2/F3.
Reine Layout-Logik (html/js/office-scene.js) ist ausgelagert und mit dem Node-
Testrunner abgedeckt (100% Zeilenabdeckung, tests/frontend/), das DOM-Rendering
(office-render.js) bleibt bewusst duenne Glue-Logik. Docker-Compose um web- (nginx,
serviert html/) und frontend-Service (node, "npm test") erweitert, analog zum
bestehenden api-Service und zum NC-Gantt-Vorbild: kein PHP/Node auf dem Host noetig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>