Finanzmanager/docs/wertpapiere.md
fds2610-bot e56c21bc9b Wertpapiergeschäft aus einer Kontobuchung
Der Bankabruf bringt die Wertpapierabrechnung als Umsatz auf dem Girokonto, und
erst dort entscheidet sich, dass es ein Kauf war. Wer die Buchung einem Depot
zuordnete, buchte bisher eine Umbuchung – ohne Stückzahl, ohne Kurs, ohne
Einstand. Die Zuordnungsliste im Kontoblatt kennt jetzt neben Kategorie und
Gegenkonto eine dritte Gruppe "Wertpapiergeschäft im Depot", die statt zu
speichern die Wertpapiermaske öffnet; ohne JavaScript führt derselbe Weg auf
/buchungen/{id}/wertpapier.

Die Maske ist auf den "Wertpapier kaufen"-Dialog des FinanzManagers
zugeschnitten: vorne Vorgangsart, Datum, Wertpapier, Stück und Kurs, dahinter
hinter dem Knopf "Kosten …" die Nebenkosten nach Arten – sechs Gebühren und
sechs Steuern. ISIN und WKN werden aus dem Verwendungszweck gelesen, ein
bekanntes Papier ist damit vorausgewählt. Ein Abfluss vom Konto kann nur ein
Kauf sein, ein Zufluss ein Verkauf oder eine Dividende.

Der Buchungsbetrag ist die feste Größe: Die Nebenkosten werden aus ihm
herausgerechnet, was übrig bleibt ist der Kurswert und damit der
Einstandspreis. Im Kontoblatt entsteht eine Splitbuchung mit je einer Zeile pro
belegter Kostenart und dem Rest als Umbuchung ins Depot; ohne Nebenkosten
bleibt es bei der schlichten Umbuchung. Die Depotbuchung hängt sich an die
vorhandene Buchung, statt eine zweite anzulegen (neue Spalte
depot_buchungen.buchung_erzeugt) – wird sie gelöscht, bleibt die Buchung der
Bank stehen und ist nur wieder unzugeordnet.

Die Kategorien der Kostenarten liegen im Einstellungsdialog unter "Wertpapiere",
einmalig je Art; für "Sonstige Kosten" ist die Einstellung nur die Vorgabe und
im Dialog überschreibbar. Arten ohne Kategorie werden zu Splitzeilen ohne
Zuordnung, nicht zu einem Fehler.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-13 13:27:52 +02:00

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# Wertpapiere und Depots
Ein Depot ist ein Konto der Kontoart **Depot**. Was darin liegt, steht nicht in
`buchungen`, sondern in `depot_buchungen` – dort gehören Stückzahl und Kurs dazu, und der
Saldo ist keine Summe von Beträgen, sondern der bewertete Bestand.
## Zwei Seiten je Geschäft
Jedes Wertpapiergeschäft erzeugt bis zu zwei Datensätze:
* die **Depotbuchung** mit Stück, Kurs, Gebühren und Steuern,
* die **Geldbuchung** auf dem Verrechnungskonto – eine gewöhnliche Buchung, die im
Kontoblatt steht wie jede andere.
Verbunden sind sie über `buchung_id`. So bleibt das Girokonto stimmig, ohne dass
Kontoblätter Stückzahlen führen müssten.
Beide Richtungen kommen vor, und `buchung_erzeugt` hält fest, welche es war:
* **Depotbuchung zuerst** (Maske unter *Wertpapiere*, QIF-Import): Sie legt die
Geldbuchung an. Wird sie gelöscht, geht die Geldbuchung mit – sie hat ohne das Geschäft
keinen Sinn.
* **Geldbuchung zuerst** (Bankabruf, siehe *Geschäft aus einer Kontobuchung*): Die
Depotbuchung hängt sich an die vorhandene Buchung. Wird sie gelöscht, bleibt die Buchung
der Bank stehen und ist nur wieder unzugeordnet – sie ist deren Beleg, nicht unsere.
Ein- und Auslieferungen rühren kein Konto an und haben deshalb keine Geldbuchung.
## Geschäft aus einer Kontobuchung
Der Weg, den der Alltag nimmt: Der Bankabruf liefert die Wertpapierabrechnung als Umsatz
auf dem Girokonto – ein Betrag, ein Verwendungszweck, sonst nichts. Im Kontoblatt öffnet
die Zuordnungsliste unter *Wertpapiergeschäft im Depot* die Wertpapiermaske; die schlichte
Umbuchung auf dasselbe Depot steht daneben weiter zur Wahl.
Zwei Dialoge, wie im FinanzManager: vorne Vorgangsart, Datum, Wertpapier, Stück und Kurs,
dahinter hinter *Kosten …* die Nebenkosten nach Arten. ISIN und WKN liest
`Wertpapier::ausText()` aus dem Verwendungszweck („WKN LYX01W … ISIN LU1834983477“) und
wählt das Papier vor. Ohne JavaScript führt derselbe Weg auf
`/buchungen/{id}/wertpapier` – dieselben Felder, untereinander statt hinter einem Knopf.
**Der Buchungsbetrag ist die feste Größe.** Er kommt von der Bank und wird nicht
nachgerechnet. Die Nebenkosten gehen aus ihm heraus, der Rest ist der Kurswert und damit
der Einstandspreis:
```
Kurswert = Buchungsbetrag + Summe der Nebenkosten
Kauf −255,00 € + 5,00 € = −250,00 € → Einstand 250,00 €
Verkauf 3.103,17 € + 84,83 € = 3.188,00 € → Erlös 3.188,00 €
```
Dieselbe Rechnung in beiden Richtungen: Nebenkosten sind Aufwand, ob gekauft oder verkauft
wird. Der Kurs ist demgegenüber eine Angabe der Abrechnung; fehlt er, ergibt er sich aus
Einstand und Stückzahl – nie umgekehrt.
Im Kontoblatt entsteht daraus eine **Splitbuchung**: je belegter Kostenart eine Zeile in
ihrer Kategorie, der Rest als Umbuchung ins Depot. Die Zeilen ergeben genau den
Buchungsbetrag. Ohne Nebenkosten bleibt es bei der schlichten Umbuchung – eine
Splitbuchung mit einer einzigen Zeile wäre nur umständlicher zu lesen.
### Kostenarten und ihre Kategorien
`Services\Wertpapierkosten` kennt sechs Gebühren- und sechs Steuerarten – dieselben, die
der FinanzManager im Kostendialog führt:
| Gebühren | Steuern |
|---|---|
| Bankprovision | Zinsabschlagsteuer |
| Maklercourtage | Kapitalertragsteuer |
| Börsenplatzentgelt | Solidaritätszuschlag |
| Spesen | Ausländische Quellensteuer |
| Spesen Ausland | Abgeltungsteuer |
| Sonstige Kosten | Kirchensteuer |
Welche Kategorie zu welcher Art gehört, steht **einmal** unter *Einstellungen →
Wertpapiere* (`wertpapiere_kategorie_<art>`); der Dialog fragt dann nur noch Beträge ab.
Einzige Ausnahme ist *Sonstige Kosten*: Deren Kategorie lässt sich an Ort und Stelle
wählen, weil sie nicht immer dieselbe ist. Arten ohne hinterlegte Kategorie werden zu
Splitzeilen ohne Zuordnung, nicht zu einem Fehler.
In der Depotbuchung stehen die Kosten nur als zwei Summen (`gebuehren`, `steuern`) – für
den Einstand genügt das. Die Aufschlüsselung lebt in den Splitzeilen, wo sie gebraucht
wird.
## Was in welchem Feld steht
`betrag` ist der **Bruttowert**: Stück × Kurs, bei Dividenden der Bruttoertrag. Gebühren
und Steuern stehen *daneben*, nicht darin. Daraus folgt der Geldfluss:
| Vorgang | Verrechnungskonto |
|---|---|
| Kauf | −(Betrag + Gebühren + Steuern) |
| Verkauf | +(Betrag − Gebühren − Steuern) |
| Dividende | +(Betrag − Steuern) |
Am echten Export nachgerechnet: Ein Verkauf über 4 × 797,00 € mit 15,37 € Gebühren und
69,46 € Steuern ergibt 3.103,17 € Gutschrift – genau der Wert, den das QIF im Feld `$`
nennt. Diese Trennung ist nötig, damit der Einstand die Nebenkosten **genau einmal**
enthält.
`stueck` trägt die Richtung: Zugänge positiv, Abgänge negativ, Dividenden null.
## Einstand nach gleitendem Durchschnitt
Bei jedem Kauf steigt der Einstand um Kaufpreis samt Gebühren, bei jedem Verkauf sinkt er
anteilig um den bis dahin durchschnittlichen Stückpreis. So rechnet auch der
FinanzManager, und die Frage, *welches* Stück verkauft wurde, stellt sich gar nicht.
Der **realisierte Gewinn** eines Verkaufs ist Erlös minus Kosten minus anteiligem
Einstand.
> Für die Steuererklärung gilt in Deutschland FIFO. Maßgeblich ist dort die Abrechnung der
> Bank – diese Übersicht ersetzt sie nicht.
Vollständig verkaufte Positionen verschwinden aus der Bestandsliste; ihr realisierter
Gewinn zählt weiter mit.
## Kurse
Ein Kurs je Wertpapier und Tag. Mehr Auflösung braucht eine Vermögensübersicht nicht, und
die Freikontingente der Kursdienste geben nicht mehr her.
**Ohne Kurs wird nicht bewertet**: Die Position zeigt „kein Kurs“ und fällt aus der
Wertsumme; die Übersicht sagt ausdrücklich, dass sie unvollständig ist. Der Einstand als
Ersatzwert wäre bequem, verstellte aber den Blick.
### Kursabruf
`Services\Kursabruf` kennt zwei Anbieter (siehe `Aktienkurse.md`):
* **Leeway.tech** – 50 Abrufe/Tag, kennt ISINs direkt
* **Financial Modeling Prep** – 250 Abrufe/Tag
Beide arbeiten in zwei Schritten: ISIN → Kürzel, Kürzel → Kurs. Das gefundene Kürzel wird
am Wertpapier gespeichert, damit der erste Schritt künftig entfällt – das halbiert den
Verbrauch. Abgerufen wird nur für Papiere **mit Bestand**, und nur, wenn für heute noch
kein Kurs vorliegt.
Anbieter und Schlüssel stehen im Einstellungsdialog unter *Wertpapiere*. Der tägliche Lauf
gehört in einen Cron-Eintrag:
```bash
docker compose exec -u www-data php php scripts/kursabruf.php
```
Das Skript bricht ab, solange der automatische Abruf in den Einstellungen nicht
eingeschaltet ist – ein vergessener Cron-Eintrag kostet so kein Kontingent. Der Knopf auf
der Wertpapierseite arbeitet unabhängig davon.
Die Feldnamen der Antworten werden nachsichtig gelesen (`close`, `price`, `last` …): Die
Dienste benennen sie unterschiedlich und gelegentlich um. Der API-Schlüssel steht in der
Adresse und wird vor jedem Logeintrag maskiert.
## QIF-Import (`!Type:Invst`)
Der Import legt Wertpapier, Depotbuchung und Geldbuchung in einem Zug an. Zwei
Eigenheiten des Formats:
* **Das `L`-Feld trägt bei Wertpapiergeschäften mehr als sonst.** Dem Verrechnungskonto
kann eine Kategorie vorangehen: `LKursgewinne:Realisierte Gewinne|[Verrechnungskonto]`.
Gelesen wird deshalb nur der Teil hinter dem letzten senkrechten Strich.
* **Das Feld `O` führt zwölf Beträge.** Sicher zugeordnet sind Position 4 (Provision) und
10 (fremde Spesen) – beides Gebühren. Alles Übrige sind Abzüge des Fiskus und werden zu
„Steuern“ zusammengefasst. Damit fällt keine Position heraus, ohne dass jede einzeln
gedeutet werden müsste.
Fehlt der Kurs – bei Dividenden immer –, wird der Bruttobetrag aus der Gutschrift plus den
Abzügen zurückgerechnet.
`DivIn` und `DivAus` landen beide auf „dividende“; die ursprüngliche Bezeichnung bleibt in
`vorgang_qif` erhalten, weil die Zuordnung nicht in jedem Fall umkehrbar ist.
**Dabei behoben:** Bis Phase 5 buchte der Import den Geldfluss *jedes*
Wertpapiergeschäfts als Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden. Das QIF nennt im Feld
`$` immer einen positiven Betrag; die Richtung steckt allein im Vorgang. Verrechnungskonten
von Depots wiesen dadurch zu niedrige Salden aus.
## CSV-Import einer Bestandsliste
*Wertpapiere → Bestände → Import* übernimmt die Depotbestandsliste, wie Banken sie zum
Herunterladen anbieten (erprobt mit der DKB). Erwartet wird eine Kopfzeile mit den Spalten
*Wertpapierbezeichnung*, *WKN*, *ISIN*, *Einstiegskurs*, *Bewertungskurs*, *Stückzahl* und
*Assetklasse*; *Datum der Erstellung* und *Depotnummer* werden mitgelesen, wenn vorhanden.
Trennzeichen (`;`, `,`, Tabulator) und Zeichensatz (UTF-8 mit oder ohne BOM,
Windows-1252) erkennt der Import selbst.
**Der Export kennt keine Historie.** Er beschreibt einen Stichtag: was im Depot liegt und
was es im Schnitt gekostet hat. Die Geschäfte, die dorthin geführt haben, fehlen. Der
Import legt deshalb je Position **eine** Depotbuchung an – einen Kauf zum Stichtag über
die volle Stückzahl zum Einstiegskurs. Der Einstand stimmt damit auf den Cent, frühere
Käufe, Verkäufe und Dividenden bleiben naturgemäß leer und lassen sich später von Hand
nachtragen.
**Zwei Kurse, zwei Rollen.** Der *Einstiegskurs* ist der durchschnittliche Kaufpreis und
wird zum Kurs der Buchung; der *Bewertungskurs* ist der aktuelle Kurs und landet als Kurs
des Stichtags in `kurse`. Erst dadurch ist der frisch übernommene Bestand sofort bewertbar
und zeigt denselben Gewinn wie die Bank – bis auf wenige Cent, die in den auf zwei Stellen
gerundeten Kursen des Exports stecken.
**Kein Geldfluss.** Ein Verrechnungskonto ist wählbar, bleibt aber in aller Regel leer:
Das Geld ist vor Jahren geflossen, eine Belastung zum heutigen Tag würde das Girokonto
verfälschen. Ohne Verrechnungskonto entsteht keine Geldbuchung.
**Assetklasse → Art**: *Aktien* → Aktie, *ETFs* und *Fonds* → Fonds, *Anleihen* →
Anleihe, *Zertifikate* → Zertifikat, alles Übrige → Sonstiges.
Das Zieldepot lässt sich wählen; ohne Auswahl sucht der Import das Depot, dessen
**Kontonummer** der Depotnummer aus der Datei entspricht. Jede Position bekommt einen
`import_hash` aus Depot, Datum, Vorgang, Stück, Betrag und ISIN – dieselbe Datei zweimal
eingelesen legt nichts doppelt an. Ein *anderer* Stichtag gilt dagegen als neuer Vorgang.
Der Ablauf ist zweistufig: Der Upload zeigt erst eine Vorschau mit allen Positionen,
Einstand, Wert und dem Status je Zeile; erst *Jetzt übernehmen* schreibt. Die Datei bleibt
im Importverzeichnis liegen.
## Depotbuchungen löschen
Die Liste der Depotbuchungen löscht einzeln – *Löschen* je Zeile – oder mehrere auf
einmal, genau wie das Kontoblatt: Ankreuzfeld je Zeile, das Feld in der Titelzeile wählt
alle angezeigten, *Auswahl löschen* in der Aktionsleiste schickt sie an
`POST /wertpapiere/buchungen/loeschen`. Der Knopf nennt die Anzahl und bleibt ohne
Auswahl gesperrt; die Rückfrage kommt vor dem Absenden. Ohne JavaScript funktioniert
alles weiter – dann ist der Knopf offen und der Controller weist eine leere Auswahl ab.
Der eingestellte Filter hängt am Ziel beider Formulare, deshalb steht danach wieder
dieselbe Ansicht da. Zusammengesetzt wird er im Controller neu, damit kein fremdes Ziel
eingeschleust werden kann.
Mit jeder Depotbuchung geht ihre **selbst erzeugte** Geldbuchung (siehe *Zwei Seiten je
Geschäft*). Hing sie dagegen an einer Buchung des Bankabrufs, bleibt diese stehen und
verliert nur die Aufteilung des Geschäfts – sie steht danach wieder unzugeordnet im
Kontoblatt. Am
Bestand ist nichts nachzuziehen: Er wird bei jedem Aufruf aus den Depotbuchungen
gerechnet und gibt die Löschung von selbst wieder her – ebenso realisierter Gewinn,
Veräußerungen und Erträge. Das Wertpapier selbst bleibt in den Stammdaten stehen.
## Kontenübersicht
Depots erscheinen dort mit ihrem **bewerteten Bestand**, nicht mit einem Buchungssaldo. Der
Anfangssaldo bleibt dabei: Führt ein Depotkonto eine Barreserve, steht sie dort.
Damit ist die Voraussetzung erfüllt, um die Summe der Kontostände mit dem FinanzManager zu
vergleichen (`PLAN.md`, Kapitel 7) – sobald Kurse für alle Positionen vorliegen.
## Tests
`tests/17_WertpapiereTest.php` – Wiederfinden über ISIN, WKN und Name samt Nachtragen
fehlender Felder; Bestand und Einstand über mehrere Käufe; Geldseite mit richtigem
Vorzeichen; Verkauf mit anteiligem Einstand und realisiertem Gewinn; Dividende ohne
Bestandsänderung; fehlende Kurse; Veräußerungsrechnung über die Historie hinweg; der
QIF-Import eines echten Ausschnitts (Kauf, Dividende, Verkauf) inklusive Idempotenz;
Löschen samt Geldbuchung.
`tests/22_DepotbuchungenLoeschenTest.php` – das Sammellöschen: die Geldbuchungen gehen
mit, das Verrechnungskonto stimmt danach wieder, Bestand, Einstand, realisierter Gewinn,
Erträge und die Veräußerungsauswertung geben die Löschung her, unbekannte Nummern in der
Auswahl bleiben folgenlos. Den Ablauf im Browser prüft `tests/e2e/specs/module.spec.js`.
`tests/25_WertpapiergeschaeftTest.php` – das Geschäft aus einer Kontobuchung: das Depot als
eigener Wert der Zuordnungsliste, ISIN und WKN aus dem Verwendungszweck, Kauf mit Kosten
(Einstand, Splitzeilen, Summe gleich dem Buchungsbetrag, keine zweite Buchung daneben),
Kauf ohne Kosten als schlichte Umbuchung mit errechnetem Kurs, Verkauf mit Gebühren und
Steuern, das Löschen, das die Bankbuchung stehen lässt, sowie die Abweisungen: doppeltes
Geschäft, Kosten in Höhe der Buchung, Konto statt Depot, Kauf ohne Stückzahl. Die beiden
Dialoge prüft `tests/e2e/specs/wertpapiergeschaeft.spec.js`.
`tests/21_DepotbestandImportTest.php` – der CSV-Bestandsimport an einem Ausschnitt des
echten DKB-Exports: Vorschau ohne Nebenwirkung, Einstand und Wert aus beiden Kursen,
Bruchstückzahlen, Assetklasse → Art, hinterlegte Bewertungskurse, Idempotenz beim zweiten
Lauf, Zuordnung des Depots über die Depotnummer, Geldseite mit und ohne
Verrechnungskonto, sowie die Abwehr einer fremden oder leeren Datei.