Die Spalte heißt nur noch „Anteil“; darunter steht die Summe der Anteile,
die sich mit jeder Eingabe in derselben Tabelle neu berechnet.
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SepaXml erzeugt jetzt zusätzlich pain.001.001.09 (Dt-Element für den
Ausführungstermin, BICFI statt BIC, UETR je Zahlung) für Banken, die das
ältere pain.001.001.03 nicht mehr führen. FinTsUeberweisung fängt außerdem
die UnsupportedException ab, die php-fints wirft, wenn die Bank
Namensabgleich-Volltreffer und TAN-Anfrage in einem Antwortsatz kombiniert,
und lässt den vorhandenen automatischen Volltreffer-Namensabgleich den Rest
erledigen.
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In der Buchungsmaske sperrt eine Eingabe in den Splitzeilen sofort
Kategorie / Gegenkonto und Klasse, und umgekehrt sperrt eine Kategorie
oder Klasse alle Splitzeilen. Der neue Knopf „Splitbuchungen löschen“
rechts über der Splittabelle leert alle Zeilen und gibt die direkten
Felder wieder frei.
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Bei einer Splitbuchung zeigt die Klassenspalte jetzt die gemeinsame Klasse
der Splitzeilen. Unterscheiden sie sich, steht dort die Marke „Splitbuchung“,
der Tooltip nennt je Splitzeile Kategorie und Klasse. Ein Klick auf die
Klassenzelle einer Splitbuchung öffnet den Splitdialog.
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Über der Tabelle der Bankverbindungen ruft ein neuer Knopf jede aktive
Bankverbindung einzeln nacheinander ab. Die Warteschlange (Services\Sammelabruf)
übersteht TAN-Runden in der Sitzung; nach der Freigabe geht es mit der nächsten
Bank weiter. Die TAN-Maske zeigt den Stand und erlaubt, eine Bank zu
überspringen. Am Ende steht je Bankverbindung eine eigene Meldung.
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Jeder Legendeneintrag der Cockpit-Kacheln führt zu den Buchungen, aus denen
sich sein Wert zusammensetzt: Kategorien, „Nicht kategorisiert“ und „Übrige“
in „Meine Ausgaben“, Einnahmen/Ausgaben/Saldo in „Einnahmen und Ausgaben“,
Konten der Vermögensentwicklung ins Kontoblatt. Ziel ist der Drilldown der
Auswertungen mit dem Filter der Kachel; zeilenbuchungen() kennt dafür einen
Art-Filter, „alle Bewegungen“ und mehrere Kategorien.
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Liegen zwei Buchungen, die eigentlich derselbe Vorgang sind, zu weit
auseinander oder gehörte eine ursprünglich einem anderen Ursprungskonto,
findet der automatische Abgleich sie nicht – die Umbuchung und ihre
einzeln erfasste Dublette stehen dann dauerhaft nebeneinander im
Kontoblatt.
Buchung::verknuepfen() führt eine Umbuchung (eigene Seite oder
Gegenseite auf diesem Konto) und eine einzeln erfasste Buchung mit
passendem Betrag zusammen: Die Umbuchung bleibt, die Dublette fällt
weg, ihr Bankumsatz hängt sich an die Umbuchung. Im Kontoblatt lässt
sich dafür jetzt auch die Gegenseite einer fremden Umbuchung ankreuzen;
ein neuer Knopf „Verknüpfen“ nutzt dieselbe Auswahl wie „Auswahl
löschen“.
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Eine Umbuchung gehört ihrem Ursprungskonto; der automatische Abgleich
suchte eine passende Buchung bisher nur über deren konto_id. Kam der
Kontoauszug der Empfängerseite mit ein paar Tagen Verzug herein, fand
er die schon gebuchte Umbuchung nie und legte sie als eigenständige
Buchung an – die Umbuchung stand danach doppelt im Kontoblatt und
verfälschte den Saldo.
Die Suche berücksichtigt jetzt auch die Gegenkonto-Seite einer
Umbuchung, mit umgekehrtem Vorzeichen wie im Kontoblatt auch.
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Bei Gruppierung nach Konto oder Empfänger landen alle Zeilen einer
Splitbuchung ohnehin in derselben Gruppe, erschienen dort aber trotzdem
einzeln mit ihrem Teilbetrag statt dem Gesamtbetrag der Buchung – wer nur
eine Zeile sah, hielt sie für den vollständigen Betrag. Bei Kategorie oder
Klasse bleibt es beim bisherigen Verhalten, weil eine Splitbuchung dort auf
mehrere Gruppen verteilt ist und die Gruppensummen sonst nicht mehr zum
Summenbericht passten.
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Der Pull nennt Remote und Branch ausdrücklich (origin main, HTTP/1.1), damit kein
Tracking-Branch nötig ist. Quelle ist der Fork, solange es nur die Entwicklungsumgebung
gibt; für eine spätere Produktion gibt es UPDATE_REMOTE=upstream. Das Skript bricht bei
unverändertem Code nicht mehr ab, sodass Migrationen eines von Hand gezogenen Stands
nachgeholt werden. Doku (CLAUDE.md, PLAN.md, README.md, Changes.md) angepasst.
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Der Überweisungsdialog bietet das Häkchen „Echtzeitüberweisung“. SEPA
behandelt sie als eigenes Verfahren: Über FinTS geht der Auftrag als HKIPZ
(SendSEPARealtimeTransfer) statt als HKCCS hinaus, die pain.001-Nachricht
trägt die Zahlungsart LclInstrm/Cd = INST (nur im ISO-Format
pain.001.001.03). Eine Echtzeitüberweisung hat keinen Ausführungstermin;
bietet die Bank sie nicht an, scheitert der Auftrag mit klarer Meldung,
eine stille Umwandlung in eine gewöhnliche Überweisung ist abgeschaltet.
Neue Spalte zahlungsauftraege.echtzeit (Migration 019), Test 43 und ein
E2E-Test für das Sperren des Termins.
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Der gesamte FinTS-Dialog (gesendete und empfangene Meldungen) wird je Durchlauf
in bank_protokolle gespeichert, im Erfolgs- wie im Fehlerfall. Im Zahlungsverkehr
öffnet der Status das Protokoll der Überweisung als modalen Dialog; unter
Online-Banking › Protokoll gibt es das Gesamtprotokoll mit Filter nach Bank,
Datum und Freitext.
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Die vier in #61 beschriebenen Ursachen waren bereits durch Fix#62 (PR #63)
behoben. Ein Test blieb aber weiterhin zuverlässig rot: Der Abgleich gegen die
absichtlich ungültige Bargeld-Tool-Adresse braucht durch Verbindungsaufbau und
Namensauflösung über 15 Sekunden, bevor er als gescheitert gilt – mehr, als
Playwrights Standard-Timeout von 5 s für toContainText() hergibt. Die
betroffenen Erwartungen tragen jetzt 25 s Timeout, der Test insgesamt 90 s.
Geprüft: tests/e2e/run.sh (87/87 grün, dreifach wiederholt) und
./scripts/run-tests.sh (1895 Prüfungen bestanden).
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Die Browser-Tests legten ihre Konten, Kategorien und Buchungen bei jedem Lauf
neu an, weggeräumt hat sie niemand: Zuletzt standen über dreitausend Zeilen
Testdaten in der Datenbank – vierzig „E2E Bankprovision …“ hintereinander im
Kategoriefilter, und kein Bildschirmfoto eines fehlgeschlagenen Tests war mehr
zu gebrauchen.
scripts/e2e-aufraeumen.php räumt weg, was am Testnutzer hängt – nicht, was nach
Testdaten aussieht. Ein Namensmuster übersähe die Buchung „Supermarkt“ und träfe
irgendwann etwas Echtes; die Fremdschlüssel dagegen sagen genau, was zu diesem
Nutzer gehört, und nehmen über ihre Kaskaden auch die Zeilen ohne eigene
benutzer_id mit. Der Nutzer selbst bleibt stehen, und er muss den Anzeigenamen
tragen, den scripts/e2e-benutzer.php setzt: Wer E2E_USER versehentlich auf seinen
eigenen Zugang stellt, bekommt einen Abbruch statt eines leeren Datenbestands.
Aufgerufen wird es vor dem Lauf, nicht danach – ein abgebrochener Lauf
hinterlässt sonst einen Bestand, an den niemand mehr denkt, und so bleiben die
Daten des letzten Laufs bis zum nächsten für die Fehlersuche stehen.
Das deckte auf, dass sieben Tests auf den Resten früherer Läufe standen: Die
Auswertungen prüfen, dass ein Bericht eine Tabelle statt eines Platzhalters
zeigt, das Cockpit, dass „Übrige Konten“ eine Ebene tiefer führt – Daten dafür
legte keiner von ihnen an. scripts/e2e-grundbestand.php stellt deshalb einen
festgelegten Bestand her, dessen Zuschnitte an genau diesen Tests hängen: mehr
Konten als Vermoegensentwicklung::SERIEN, Buchungen in jedem Monat des laufenden
Jahres, ein Vorjahr für den Vergleichsbericht, ein Depot mit Wertpapiergeschäft.
Test 41 prüft jede dieser Grenzen einzeln und nennt den Test, der daran hängt.
87 E2E-Tests grün, in 1,3 statt 2,7 Minuten – die Listen rendern keine
Tausenden Altzeilen mehr.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AQ57wQWZ4xKHcKmp26bzgr
Zwölf Tests standen auf Rot, ohne dass die Anwendung etwas falsch machte – die
Specs prüften den Stand vor dem Umbau. Vier Ursachen lagen darunter:
Die Kombobox lässt ihr <select> zwar im Formular stehen, setzt es aber auf
hidden; selectOption() wartet darauf vergeblich. Der neue Helfer
tests/e2e/specs/hilfen.js bedient das Eingabefeld, tippt die Beschriftung ein
und klickt den genau passenden Treffer an – exakt, weil [Depot] sonst auch das
[Depot] … des Wertpapiergeschäfts träfe.
Seit dem Schnellspeichern ohne Neuladen stehen zwei Erfolgsmeldungen
übereinander; gemeint ist die neue, also .last().
Die Adressliste ist seit der Adressverwaltung eine Bearbeitungstabelle: Die
Namen stehen in Eingabefeldern, wo toContainText nicht hinsieht. Geprüft wird
jetzt der Feldwert – gespeichert wurde die Adresse die ganze Zeit korrekt.
Die beiden übrigen Fehlschläge waren Folgefehler: Playwright startet nach jedem
Fehlschlag einen frischen Worker, das Spec-Modul wird neu geladen, seine Marke
neu gezogen und beforeAll legt leere Konten an. Sie brauchten keine Änderung.
87 Tests grün, und ohne die Timeouts in 2,7 statt 7,1 Minuten.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AQ57wQWZ4xKHcKmp26bzgr
Der Fork steht jetzt auf dem Upstream-Stand vom 03.09.2026. Der Patch fuer
getDifferingPayeeName() ist upstream gemergt und entfaellt als eigener Commit;
im Fork bleiben das eingebaute psr/log und der VOP-Stepwise-Patch, der als
PR #584 offen und auf den neuen Stand rebased ist.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AQ57wQWZ4xKHcKmp26bzgr
Beim Senden suchte FinTsUeberweisung unter den Konten, die die Bank meldet,
nach der IBAN aus dem Konto selbst. Die ist in der Kontenverwaltung als
optional ausgewiesen und bleibt meist leer – dann scheiterte die Überweisung
an "Die Bank führt kein Konto mit der IBAN des Auftragskontos", obwohl der
Umsatzabruf für dasselbe Konto längst lief.
Maßgeblich ist jetzt dieselbe Zuordnung wie beim Abruf: die Zeile in
bank_konten, die dem Konto zugewiesen ist. Dort steht die IBAN, die die Bank
selbst gemeldet hat, und die Kontonummer für die Häuser, die keine IBAN
liefern. Die IBAN am Konto bleibt als Weg bestehen, ebenso der Fall, dass die
Bank nur ein einziges Konto führt.
passendesKonto() ist dafür public static geworden und nimmt den Zugang als
Parameter – so lässt sich die Wahl mit echten SEPAAccount-Objekten prüfen,
ohne eine Bank zu brauchen.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013iURiWYZJQYVGQNXFFGyWu
Seit Oktober 2025 gleicht die Bank vor der Ausführung den Empfängernamen mit
dem Kontoinhaber ab (Verification of Payee). Der Finanzmanager kannte diese
Stufe nicht, die Überweisung blieb stehen.
FinTsUeberweisung wartet jetzt auf das Ergebnis, solange die Bank es braucht.
Stimmt der Name überein, wird selbst bestätigt und direkt zur TAN gegangen –
eine Rückfrage ohne Erkenntnis erspart das dem Nutzer. Weicht der Name ab, ist
er nur nahezu gleich oder konnte die Bank nicht prüfen, kommt die neue Maske
zahlungsverkehr/vop.php: Ergebnis in einem deutschen Satz, Aufklärungstext der
Bank als Klartext, Empfänger und IBAN aus dem Auftrag und – sofern die Bank ihn
nennt – der bei ihr hinterlegte Kontoinhaber.
Ohne Ausführungstermin steht jetzt das Platzhalterdatum 1999-01-01 in der
Nachricht. Mit dem heutigen Datum wurde daraus eine terminierte Überweisung
(HKCSE statt HKCCS), die die Bank mit "Die minimale Vorlaufzeit beträgt 1 Tage"
zurückwies.
Der FinTS-Fork steht auf v4.1.3 mit zwei Eingriffen: Die schrittweise Lieferung
des Prüfberichts wird erst abgelehnt, wenn sie wirklich eintritt, und der beim
Close Match gemeldete Kontoinhaber wird an die Anwendung durchgereicht. Beide
liegen zusätzlich auf eigenen Branches für PRs an das Upstream-Projekt.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_013iURiWYZJQYVGQNXFFGyWu
Die Nachricht wurde fest als pain.001.001.03 erzeugt. Banken, die nur das
ältere DK-Format pain.001.003.03 führen, weisen die Überweisung damit schon
beim Einreichen ab, noch vor der TAN.
FinTsUeberweisung liest die unterstützten Formate nach der Anmeldung aus dem
Segment HISPAS; SepaXml::schemaWaehlen() bestimmt daraus den Namensraum –
bevorzugt ISO, sonst DK. Für die Einzelüberweisung sind beide Fassungen im
Aufbau gleich, es genügt der andere Namensraum. Das DK-Schema liegt der
Testsuite bei, damit die Nachricht wirklich dagegen geprüft wird.
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Das Adressbuch bekommt in der Verwaltung eine eigene Kachel statt nur
über die Verträge erreichbar zu sein, denn es speist auch den
Zahlungsverkehr. Auf der Adressliste klappt zu jeder Adresse ein
<details>-Element ihre letzten Buchungen auf (Buchung::letzteFuerEmpfaenger,
kontenübergreifend nach dem exakten Empfängernamen – die Buchung führt
kein Fremdschlüsselfeld auf die Adresse).
Die Empfängerauswahl im Zahlungsverkehr-Formular ist jetzt ein Typeahead:
kombobox.js (bereits für die Kategorie im Kontoblatt im Einsatz) baut das
<select> in ein gefiltertes Eingabefeld um. Geprüft (PHP- und E2E-Tests),
dass "Empfänger ins Adressbuch übernehmen" beim Erfassen einer
Überweisung tatsächlich eine Adresse anlegt.
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Das Überweisungsformular fragt nur noch das Auftragskonto ab; die passende
Bankverbindung ermittelt Bankzugang::zugangJeKonto() aus der Kontenzuordnung.
Konten ohne konfigurierte Bank stehen in der Auswahl nicht mehr zur Verfügung.
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