Die Umsatzlisten haben jetzt dieselbe Mehrfachauswahl wie ein Kontoblatt:
ein Ankreuzfeld vor jedem Umsatz, eines in der Titelleiste für alle
angezeigten und darüber der Knopf „Auswahl löschen“. Er steht in jedem
Reiter – offen, übernommen und verworfen –, nennt die Anzahl der Auswahl
und bleibt ohne Auswahl gesperrt. Bisher ließ sich ein abgerufener Umsatz
nur übernehmen oder verwerfen; wegräumen ging gar nicht.
Gelöscht wird allein die abgerufene Zeile. Eine daraus entstandene
Buchung gehört ins Kontoblatt und bleibt dort stehen – wer sie loswerden
will, löscht sie dort, und dann kehrt ihr Umsatz ohnehin in die
Vorschlagsliste zurück. Mit dem Umsatz geht aber sein Fingerabdruck: Was
im nächsten Abrufzeitraum liegt, kommt danach wieder herein, bei einem
verworfenen Umsatz also erneut als offen.
- Neue Route POST /banking/umsaetze/loeschen auf
Bankumsatz::mehrereLoeschen(); der Status hängt am Formularziel, sodass
der Weg in denselben Reiter zurückführt. Ohne JavaScript weist der
Controller eine leere Auswahl ab.
- Die Liste ist keine Tabelle, sondern eine Folge von Karten. Die
Kopfzeile, die eine Tabelle von selbst hätte, gibt es deshalb neu als
.listenkopf; die Mechanik dahinter (.alle-waehlen mit data-waehlt) ist
unverändert die des Kontoblatts.
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Die Klassenspalte ist anklickbar wie die Zuordnung daneben: Ein Klick
öffnet die Klassenliste in der Zelle, die Auswahl wird sofort über
POST /buchungen/{id}/klasse gespeichert. Buchung::klasseSetzen() lässt
Kategorie, Gegenkonto und Splitzeilen unberührt.
Die Buchungszeilen sind jetzt alle zwei Textzeilen hoch, ihr Inhalt steht
senkrecht in der Mitte. Was nicht auf zwei Zeilen passt, wird
abgeschnitten; den vollständigen Text zeigt der Tooltip – bei Empfänger
und Buchungstext nur dort, wo wirklich etwas fehlt, über dem
Kategoriefeld einer Splitbuchung deren Zeilen mit Kategorie und Betrag.
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Eine Regel kann jetzt eine Splitbuchung vorgeben: mehrere Kategorien mit einem
Anteil in Prozent. Greift sie, wird der Umsatz in diesem Verhältnis aufgeteilt –
bei jedem Betrag neu gerechnet, sodass eine Abrechnung über 300 € und eine über
450 € nach demselben Schlüssel gebucht werden.
Das Schema lag bereits im Modell und in der Datenbank, war über die Oberfläche
aber nicht erreichbar; die Dokumentation beschrieb ein Feld, das es nirgends zu
sehen gab.
- Unter jeder Regel klappt „Splitbuchung“ die Zeilen auf: Kategorie, Klasse,
Notiz, Anteil. Dasselbe Formular steht bei „Neue Regel“ – beide binden
src/Views/banking/regelsplits.php ein.
- Die Anteile gelten zueinander, nicht absolut: 60 zu 30 sind zwei Drittel zu
einem Drittel. Bisher hätte die letzte Zeile als Rest 40 statt der
eingetragenen 30 Prozent bekommen, und der Fehler wäre in der fertigen
Buchung nicht mehr zu sehen gewesen.
- Im Abgleichdialog zeigt der Vorschlag die errechneten Zeilen und schickt sie
mit. Zuvor gingen sie beim Knopf „Als neue Buchung“ verloren: Das Formular
kannte nur Kategorie und Klasse, sodass von Hand übernommene Umsätze
ungeteilt im Kontoblatt landeten. Der automatische Lauf war nie betroffen.
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Financial Modeling Prep hat die /api/v3/-Adressen zum 31.08.2025 abgeschaltet;
sie antworten mit HTTP 403. Der Abruf nutzt jetzt /stable/quote und
/stable/search-isin und meldet den Klartext des Dienstes, statt jeden 403 als
abgelehnten Schlüssel auszugeben. HTTP 402 ist ein eigener Fall – im
Gratistarif fehlen dort ISIN-Suche und deutsche Börsenplätze.
Neu ist Yahoo Finanzen: ohne Schlüssel, ohne Kontingent, dafür muss das Kürzel
samt Handelsplatz in den Stammdaten stehen. Eine offene Schnittstelle gibt es
nicht mehr (query1.finance.yahoo.com antwortet ohne Sitzung mit HTTP 429, auch
mit Cookie und Crumb), gelesen wird deshalb die Kursseite selbst.
yahooKurs() liest beide Ausprägungen der Seite – <fin-streamer> und den
angezeigten Kurs in deutscher Schreibweise – und prüft am Seitentitel, dass die
Seite zum Kürzel gehört. Das eingebettete JSON bleibt ungenutzt: Es gehört zu
einem Fremd-Widget und liefert auf jeder Seite denselben papierfremden Wert.
Eine Sekunde Abstand zwischen zwei Seiten, bis zu drei Versuche bei HTTP 503.
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Der Name in Bestandsübersicht, Depotbuchungen und Stammdaten führt jetzt auf
/wertpapiere/papier/{id}: Kennzahlen über die ganze Historie, Stammdaten und
Kurs, Bestand je Depot, Wertentwicklung und die Buchungen eines Zeitraums.
Depot::bestand() und Depot::entwicklung() nehmen dafür eine Wertpapiernummer
entgegen – die Detailseite rechnet nicht selbst, sondern bekommt dieselben
Zahlen wie die Übersicht. Neu sind Wertpapier::kurseckwerte() und
Depotbuchung::datumsgrenzen().
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Die Spec trug ISIN und WKN fest im Verwendungszweck. Ein Papier wird über
seine Kennung wiedergefunden und nicht doppelt angelegt – beim zweiten Lauf
gegen dieselbe Datenbank hing der Test damit am Papier des ersten Laufs und
prüfte dessen Namen vergeblich. ISIN und WKN tragen jetzt die Marke des Laufs.
Der zweite Test bekommt einen Verwendungszweck ohne Wertpapierkennung, wie ihn
eine Sparplanrate hat: So entsteht das Papier wirklich unter dem Namen aus der
Maske, statt still das des ersten Tests mitzubenutzen – was der Test nun auch
prüft.
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Der Bankabruf bringt die Wertpapierabrechnung als Umsatz auf dem Girokonto, und
erst dort entscheidet sich, dass es ein Kauf war. Wer die Buchung einem Depot
zuordnete, buchte bisher eine Umbuchung – ohne Stückzahl, ohne Kurs, ohne
Einstand. Die Zuordnungsliste im Kontoblatt kennt jetzt neben Kategorie und
Gegenkonto eine dritte Gruppe "Wertpapiergeschäft im Depot", die statt zu
speichern die Wertpapiermaske öffnet; ohne JavaScript führt derselbe Weg auf
/buchungen/{id}/wertpapier.
Die Maske ist auf den "Wertpapier kaufen"-Dialog des FinanzManagers
zugeschnitten: vorne Vorgangsart, Datum, Wertpapier, Stück und Kurs, dahinter
hinter dem Knopf "Kosten …" die Nebenkosten nach Arten – sechs Gebühren und
sechs Steuern. ISIN und WKN werden aus dem Verwendungszweck gelesen, ein
bekanntes Papier ist damit vorausgewählt. Ein Abfluss vom Konto kann nur ein
Kauf sein, ein Zufluss ein Verkauf oder eine Dividende.
Der Buchungsbetrag ist die feste Größe: Die Nebenkosten werden aus ihm
herausgerechnet, was übrig bleibt ist der Kurswert und damit der
Einstandspreis. Im Kontoblatt entsteht eine Splitbuchung mit je einer Zeile pro
belegter Kostenart und dem Rest als Umbuchung ins Depot; ohne Nebenkosten
bleibt es bei der schlichten Umbuchung. Die Depotbuchung hängt sich an die
vorhandene Buchung, statt eine zweite anzulegen (neue Spalte
depot_buchungen.buchung_erzeugt) – wird sie gelöscht, bleibt die Buchung der
Bank stehen und ist nur wieder unzugeordnet.
Die Kategorien der Kostenarten liegen im Einstellungsdialog unter "Wertpapiere",
einmalig je Art; für "Sonstige Kosten" ist die Einstellung nur die Vorgabe und
im Dialog überschreibbar. Arten ohne Kategorie werden zu Splitzeilen ohne
Zuordnung, nicht zu einem Fehler.
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Der Abrufzeitraum kannte bisher nur Spannen. Der Stichtag steht jetzt an zwei
Stellen: als Vorgabe der Bankverbindung (neuer Abrufzeitraum "Ab Stichtag" mit
Datum in bank_zugaenge.abruf_stichtag) und als einmalige Angabe neben "Umsätze
abrufen", die der Vorgabe vorgeht und nichts speichert.
Der einmalige Stichtag liegt im Abrufzustand, nicht in der Datenbank: Nach einer
TAN-Runde läuft der Abruf im nächsten Request weiter und muss dort denselben
Zeitraum holen wie beim Start.
"Ab Stichtag" ohne Datum und unlesbare Datumsangaben werden abgewiesen; ein
Stichtag in der Zukunft wird auf heute gesetzt, statt den Abruf leer ausgehen zu
lassen.
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Die Seitenleiste war lang geworden. Termine und Verträge sind kein täglicher
Einstieg und stehen deshalb nicht mehr im Hauptmenü, sondern als letzte
Kacheln in der Verwaltung.
- Menüeinträge können weitere Pfade mitführen (`auch`), unter denen sie als
aktiv gelten – die Verwaltung leuchtet damit auch unter /termine und
/vertraege, wo die Seitenleiste sonst ohne Markierung bliebe.
- Neue Kacheln Termine (aktive Reihen, offene Erinnerungen) und Verträge
(laufende Verträge, Fristen der nächsten 90 Tage).
- Alle Kacheln der Verwaltung tragen jetzt dieselben kleinen Knöpfe; vorher
standen zwei Größen nebeneinander im selben Raster.
- Das Raster richtet seine Knopfleisten am Kachelfuß aus, statt sie der
jeweiligen Textlänge folgen zu lassen.
- .knopfleiste bricht um, statt über den rechten Kachelrand zu ragen.
Test: tests/24_NavigationTest.php
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Der Import kannte bisher nur den Zeitraum als Filter – ein Export ließ sich
nur ganz einlesen. Neu ist die Option "konten": im Dialog eine Ankreuzliste,
die erst nach dem Trockenlauf erscheint (vorher ist die Datei ungelesen), auf
der Kommandozeile --konto=NAME und --konten.
Maßgeblich ist nicht allein der !Account-Abschnitt, sondern jedes Konto, das
der Eintrag berührt: das eigene, die Umbuchungsziele aus L und den Splitzeilen
und beim Wertpapiergeschäft das Verrechnungskonto. Eine Umbuchung steht nur
einmal in der Datei – sonst fehlte dem gewählten Konto die Gegenseite.
Die Anfangssalden werden weiter über die ganze Datei gerechnet, aber nur für
die gewählten Konten geschrieben; ein Teilimport überschreibt sonst fremde
Salden. Die Fingerabdrücke entstehen jetzt vorab in einem eigenen Durchgang:
Der laufende Zähler für gleiche Fingerabdrücke hing sonst an der Auswahl, und
dieselbe Buchung wäre beim zweiten Lauf mit anderer Auswahl doppelt angelegt
worden.
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Eine Umbuchung war auf dem Gegenkonto nicht mehr zuzuordnen: Die Zeile trug die
Marke „Umbuchung“, die Kategoriespalte daneben blieb leer. Die Daten waren
richtig, die Anzeige verschwieg sie. In der Kategoriespalte steht jetzt auch in
der Gegensicht das Konto in eckigen Klammern, von dem die Umbuchung kommt – die
Abfrage lieferte es längst mit.
Kategorie und Gegenkonto stehen in einem Feld (`Views/buchungen/zuordnungsliste.php`):
Unter den Kategorien stehen die eigenen Konten in eckigen Klammern, wie im
FinanzManager, dessen Kategoriefeld `[Konto]` annimmt. Eines davon macht die
Buchung zur Umbuchung; die Auswahl „Ausgabe / Einnahme“ bestimmt seither nur
noch die Richtung. Dieselbe Liste steht in den Splitzeilen – eine Splitzeile mit
Gegenkonto ließ sich bisher nur im Import anlegen und ging beim Bearbeiten der
Buchung stillschweigend verloren.
Schnellzuordnung: Ein Klick auf die Kategoriespalte öffnet die Liste in der
Zelle, die Auswahl speichert sofort (POST /buchungen/{id}/zuordnung) und kommt
in dieselbe Ansicht zurück. Die Liste gibt es einmal und wandert in die
angeklickte Zelle – eine Liste je Zeile wären bei hundert Zeilen ebenso viele
vollständige Kategoriebäume im HTML. Feld und Liste sind gleich breit und gleich
hoch, sonst rückte beim Anklicken die halbe Zeile. Ohne JavaScript führt
derselbe Klick in die Buchungsmaske: Die Zelle ist ein Link. Die Gegenseite
einer fremden Umbuchung führt zu ihrer Buchung auf dem anderen Konto.
Der Eintrag „Splitbuchung“ öffnet ein modales Fenster mit Zeilen für Kategorie
oder Gegenkonto, Klasse, Notiz und Betrag; der Restbetrag wird mitgerechnet. Ein
Klick auf eine bereits gesplittete Buchung öffnet direkt den Dialog. „Splitbuchung
löschen“ verwirft alle Zeilen samt ihren Zuordnungen – auch die Gegenseite einer
Splitzeile mit Gegenkonto –, die Buchung steht danach unzugeordnet im Kontoblatt.
Beide Wege gehen über `Buchung::zuordnen()` und `Buchung::splitsErsetzen()`,
achten den Monatsabschluss und lassen den Rest der Buchung unberührt.
`public/static/betrag.js` bündelt das Lesen deutscher Beträge und die
Restbetragsrechnung für Maske und Kontoblatt.
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Nach einem Import, der schiefging, war das Löschen Zeile für Zeile mühsam. Die
Liste der Depotbuchungen räumt jetzt so auf wie das Kontoblatt: Ankreuzfeld je
Zeile, das Feld in der Titelzeile wählt alle angezeigten, „Auswahl löschen“ in
der Aktionsleiste schickt sie an POST /wertpapiere/buchungen/loeschen. Der Knopf
nennt die Anzahl und bleibt ohne Auswahl gesperrt; die Rückfrage nennt sie
ebenfalls. Ohne JavaScript funktioniert alles weiter – dann ist der Knopf offen
und der Controller weist eine leere Auswahl ab.
Mit jeder Depotbuchung geht ihre Geldbuchung, wie beim Löschen einer einzelnen.
Am Bestand ist nichts nachzuziehen: Er wird bei jedem Aufruf aus den
Depotbuchungen gerechnet und gibt die Löschung von selbst wieder her, ebenso
realisierter Gewinn, Veräußerungen und Erträge.
Der eingestellte Filter (Depot, Wertpapier, Vorgang) hängt am Ziel des
Formulars, deshalb steht danach wieder dieselbe Ansicht da. Zusammengesetzt wird
er im Controller neu, damit kein fremdes Ziel eingeschleust werden kann. Das
gilt jetzt auch für das „Löschen“ je Zeile, das bisher zur ungefilterten Liste
zurücksprang.
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Ein Depot, das nie im FinanzManager geführt wurde, ließ sich bisher nur Buchung
für Buchung nachtragen. `Services\DepotbestandImport` liest stattdessen die
Bestandsliste, die die Bank zum Herunterladen anbietet (erprobt mit der DKB):
Kopfzeile mit Wertpapierbezeichnung, WKN, ISIN, Einstiegskurs, Bewertungskurs,
Stückzahl und Assetklasse; Trennzeichen und Zeichensatz erkennt er selbst,
Beträge wie "1.471,88 €" und Bruchstückzahlen wie 55,6863 liest er, wie sie
kommen.
Der Export kennt keine Historie – er beschreibt einen Stichtag. Je Position
entsteht deshalb *eine* Depotbuchung: ein Kauf zum Stichtag über die volle
Stückzahl zum Einstiegskurs. Der Einstand stimmt damit auf den Cent; frühere
Käufe, Verkäufe und Dividenden bleiben leer und lassen sich nachtragen.
Der Bewertungskurs wird als Kurs des Stichtags hinterlegt, sonst stünde der
frisch übernommene Bestand sofort wieder ohne Bewertung da. Am echten Export
nachgerechnet: 33.176,12 € Einstand, 47.120,25 € Wert – die Bank weist zehn Cent
weniger Gewinn aus, was an ihren auf zwei Stellen gerundeten Kursen liegt.
Kein Geldfluss: Ein Verrechnungskonto ist wählbar, bleibt aber vorbelegt leer.
Das Geld ist vor Jahren geflossen, eine Belastung zum heutigen Tag würde das
Girokonto verfälschen.
Der Ablauf ist zweistufig – hochladen, Vorschau prüfen, übernehmen. Ohne
ausdrückliche Wahl findet der Import das Depot über die Kontonummer, die zur
Depotnummer der Datei passt; ein `import_hash` je Position verhindert, dass
dieselbe Datei zweimal denselben Bestand anlegt. `Buchung::QUELLEN` kennt dafür
jetzt die Herkunft `csv`.
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Kontenzuordnung als dritter Einrichtungsschritt: Welches Bankkonto gehört zu
welchem eigenen Konto? Umsätze merken sich über `bank_konto_id`, woher sie
stammen, und ziehen mit, wenn die Zuordnung erst nach einem Abruf fällt.
Abgerufene Umsätze buchen sich auf Wunsch selbst (`Services\Bankabgleich`).
Im Kontoblatt lassen sich Buchungen sammelweise löschen; Statusmeldungen liegen
jetzt über der Ansicht, statt den Inhalt springen zu lassen.
Dazu drei Fehler, die zusammen dafür sorgten, dass abgerufene Umsätze spurlos
verschwanden – der Abruf meldete sie als vorhanden, das Kontoblatt zeigte
nichts, und in der Vorschlagsliste standen sie ebenfalls nicht:
- Eine gelöschte Buchung ließ ihren Umsatz auf „uebernommen“ stehen. Der
Fremdschlüssel setzte nur `buchung_id` auf NULL. `Buchung::loeschen()` gibt
den Umsatz jetzt vorher frei, `Bankumsatz::verwaisteOeffnen()` fängt die Wege
ab, die daran vorbeiführen – Kaskaden lösen in MariaDB keine Trigger aus.
- Ein Bankkonto entstand doppelt, wenn die Bank die IBAN nicht bei jedem Dialog
mitliefert. Gesucht wird jetzt über die Kontonummer; eine nachgelieferte IBAN
wird am vorhandenen Eintrag nachgetragen.
- Der Fingerabdruck hing an der IBAN und kippte mit ihr. Er nimmt jetzt die
`bank_konto_id`, die fest steht, solange es den Bankzugang gibt.
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Die Bank lässt sich erst nach ihren TAN-Verfahren fragen, wenn die
Zugangsdaten gespeichert sind. Das Anlegen führt deshalb über „Weiter“
direkt auf die Verfahrensseite, und die holt die Liste selbst – ein
Knopf davor wäre ein Schritt, dessen Ergebnis feststeht.
Scheitert die Abfrage, bleibt das Ergebnis in der Sitzung, damit nicht
jeder Seitenaufruf wieder in dieselbe Zeitüberschreitung läuft; die ist
für die Abfrage kürzer gesetzt als in der Bibliothek.
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Bisher entschied das erste Verfahren, das die Bank meldet – wer chipTAN
nutzt, kam über eine App-Freigabe nicht weiter. Die Wahl steht jetzt auf
einer eigenen Seite am Zugang.
Abgefragt statt eingetippt: Die Kennungen sind bankspezifisch, und
getTanModes() kommt ohne Anmeldung aus, verlangt also selbst keine TAN.
Behoben: Das Speichern des Zugangsformulars setzte Verfahren und
TAN-Medium zurück, weil beide Felder darin nicht vorkommen.
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Damit ist der geplante Funktionsumfang beisammen.
Phase 4 abgeschlossen
- Konfigurierbare Cockpit-Kacheln; abgewählte werden nicht berechnet
- Einnahmen/Ausgaben je Monat als Balkenpaare mit Saldolinie, aufgesetzt auf
den Summenbericht statt auf eine eigene Abfrage
- Meine Ausgaben als Ring auf der obersten Kategorieebene
- Offene Vorgänge aus allen Modulen
Phase 5 – Online-Banking
- nemiah/php-fints als Fork auf Codeberg, psr/log direkt eingebaut: die
Anwendung hängt an keinem fremden Update-Zyklus
- PIN AES-256-GCM-verschlüsselt; Schlüssel aus APP_KEY oder aus
data/schluessel/app_key, den der Entrypoint einmalig erzeugt
- TAN-Dialog über mehrere Requests (FinTs::persist plus serialisierte Aktion
in der Sitzung) – ein wartender Prozess wäre mit php-fpm der falsche Weg
- Abgleich statt Direktbuchung: verbinden, übernehmen oder verwerfen
- Regeln mit vier Vergleichsarten, Betragsgrenzen und Split-Schema
Phase 6 – Wertpapiere
- Depotbuchung und Geldbuchung als zwei Seiten eines Geschäfts; betrag ist
der Bruttowert, Nebenkosten stehen daneben
- Einstand nach gleitendem Durchschnitt, realisierte Gewinne, Erträge
- Kursabruf über Leeway oder FMP, täglicher Lauf per Cron
- QIF-Import für !Type:Invst
Dabei behoben: Der Import buchte den Geldfluss jedes Wertpapiergeschäfts als
Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden; und er erkannte das
Verrechnungskonto nicht, wenn dem Konto im L-Feld eine Kategorie vorangeht
(bei Verkäufen also immer).
Phase 7 – Nebenmodule und Zahlungsverkehr
- Buchungsvorlagen inklusive QIF-Import, Splits werden mitskaliert
- Regelmäßige Buchungen mit Fälligkeitslauf, Finanzkalender, Erinnerungen
- Adressen mit IBAN-Prüfung, Verträge mit Kündigungsfrist, Sparziele
- Kredite mit gerechnetem Tilgungsplan
- Überweisungen über FinTS; die Buchung entsteht erst nach Annahme durch die
Bank. Die pain.001-Nachricht erzeugt SepaXml selbst
Nebenbei: .dockerignore ergänzt (ohne sie brach der Build an data/mariadb ab),
PlatzhalterController entfernt, zwei Inline-Handler beseitigt, die die
Content-Security-Policy ohnehin blockierte.
888 PHP-Prüfungen und 45 E2E-Tests grün.
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Fünf Berichtstypen wie im FinanzManager – Summen-, Buchungs-, Vergleichs-,
Kontostands- und Budgetbericht – mit Filterleiste, gespeicherten Berichten in
Berichtsgruppen, Drilldown in die Buchungen und CSV-Export.
Ein Bericht speichert nur seine Frage; die Zahlen entstehen bei jedem Aufruf neu
aus den Buchungen. Gezählt werden Bewegungen (gesplittete Buchungen über ihre
Splitzeilen), Umbuchungen bleiben außen vor, Unkategorisiertes bekommt eine
eigene Zeile. Im Ausgabenabschnitt steht der Betrag ohne Minus wie im Original,
die Schlusszeile rechnet mit den echten Vorzeichen.
Einzelheiten in docs/auswertungen.md.
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Der Schalter „nur aktive“ änderte kaum etwas: Neben ihm filterte noch das
Σ-Kennzeichen, und stillgelegte Konten tragen es meist nicht – von 17
inaktiven Konten kam beim Ausschalten genau eines dazu. Das Kennzeichen
filtert hier nicht mehr mit, der Schalter ist das einzige Kriterium.
Balken jetzt 18 Bildpunkte breit mit 3 Punkten Abstand. Damit das auf dem
Schirm ankommt, trägt das SVG seine Maße als Attribute und wird nicht mehr
auf die Kachel gestreckt. Die Legende steht neben der Zeichnung, die sonst
die halbe Kachel leer ließe.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Beträge stehen am Balken im Tooltip und in der Kachel Kontostände –
in der Legende kosteten sie nur Breite. Ohne sie kommen die Namen mit
schmalen Spalten aus, und die Kachel greift im engeren Cockpit-Raster
über zwei Spalten statt über zwei breite: 602 statt 808 Pixel.
Dazu zwei Anpassungen an die schmalere Kachel: Der Kopftext gibt nach,
damit der Schalter oben rechts stehen bleibt, und die Schrift im SVG
wächst, weil sie mit dem viewBox schrumpft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Kachel war ein Platzhalter und zeigt jetzt die Kontostände der
letzten zwölf Monate je Monatsende – ein Balken pro Monat, ein Farbton
pro Konto. Gezählt wird, was auch in der Kontenübersicht in die Summe
zählt: Konten mit Σ-Kennzeichen.
Der Schalter „nur aktive“ oben rechts blendet stillgelegte Konten aus
und merkt sich seinen Zustand über die Einstellungen. Mehr Konten als
Farbtöne fasst „Übrige Konten (n)“ zusammen – zwei Konten in derselben
Farbe wären in der Legende nicht auseinanderzuhalten.
Eigenes SVG, keine Diagrammbibliothek. Die Farben stehen als Klasse am
Element und folgen damit dem hellen wie dem dunklen Thema.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Sechsstellige Beträge passten nicht ins Feld: „123.456,78“ brauchte mehr
Platz, als 6rem hergaben. Jetzt 7rem.
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Der Abstand kam zum größeren Teil aus dem Zeilenumbruch zwischen Knopf
und Feld: Als Leerzeichen in der Ziffernschrift der Zelle war er breiter
als das Padding selbst. Beides zusammen jetzt auf ein Drittel.
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Abgelaufene Monate werden nicht mehr zusammengefasst – alle zwölf Monate
stehen einzeln da und bleiben beplanbar. Statt Verlauf und alle Monate
gibt es Alles, Nur Budget und Nur IST; die Budgetspalte ist überall dort
editierbar, wo sie steht.
Das Zahnrad vor jedem Feld verteilt dessen Wert auf das ganze oder das
restliche Jahr. Es arbeitet auf den Eingabefeldern statt auf der
Datenbank: Das Ergebnis ist vor dem Speichern zu sehen und geht mit
demselben Knopf weg wie jede andere Änderung.
Nebenbei: app.js war doppelt eingebunden, jeder Handler lief zweimal.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Budgetplaner mit Monatswerten je Kategorie, Monatsabschluss mit Prüflauf,
Snapshot und Buchungssperre. Dazu drei Vorarbeiten in der Oberfläche.
Budgetplaner
- Migration 004: budgets, budget_positionen, monatsabschluesse
- Zeilen sind der Kategoriebaum, Spalten die Monate; die ganze Tabelle wird in
einem Formular gespeichert, damit mehrere Änderungen zusammen ankommen
- Zwei Ansichten: Verlauf (Jahressumme, abgelaufene Monate zusammengefasst,
laufender Monat mit Budget/Ist/Saldo, danach Folgemonate) und alle Monate
- Ausgaben ohne Vorzeichen eingeben, es kommt aus der Kategorieart. Saldo ist
Ist minus Budget: positiv heißt besser als geplant, negativ ist die
Überschreitung und wird rot ausgewiesen
- Übergeordnete Kategorien summieren ihre Nachfahren und sind nicht beplanbar
- Ein Monat ohne Position ist "nicht geplant" und damit etwas anderes als
"mit 0,00 geplant"
- Wert auf Folgemonate übertragen, Budget als Kopie ins neue Jahr
Monatsabschluss
- Prüflauf über nicht kategorisierte Buchungen, nicht abgeglichene Umsätze und
Splitsummen-Differenzen; er hält niemanden auf, sondern zeigt den Stand
- Snapshot der Kontosalden und Kategoriesummen als JSON, bleibt auch nach einer
Wiedereröffnung stehen
- Abgeschlossene Monate sperren Buchungen in beide Richtungen: weder hinein noch
heraus verschieben. Abschaltbar über monatsabschluss_sperrt_buchungen
Vorarbeiten
- .knopf.primaer trug einen eigenen margin-top und stand dadurch in jeder
Knopfleiste tiefer als seine Nachbarn - sichtbar an "Abbrechen" neben
"Konto anlegen". Der Abstand liegt jetzt allein bei der Knopfleiste
- Kontengruppen werden wie Konten und Kategorien auf einer eigenen
Formularseite gepflegt statt inline; dort hängt auch die Zuordnung der
Konten (ankreuzen statt jedes Konto einzeln zu öffnen)
- Der QIF-Export enthält keine Kontengruppen: kein Feld im !Account-Eintrag,
nichts in der QSD-Datei. Import-Oberfläche und Doku sagen das jetzt
- Die Baum-Einrückung lief über ein style-Attribut und wurde von der
Content-Security-Policy verworfen; sie steht jetzt als data-ebene im Markup.
Aus demselben Grund blendete app.js Erfolgsmeldungen nie aus
Tests: 11_BudgetTest, 12_MonatsabschlussTest (76 Prüfungen), E2E planung.spec.js.
Einzelheiten in docs/planung.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein nicht angehaktes Ankreuzfeld steht nicht im POST. KontenController::
formulardaten() reichte "in_summe" gar nicht durch, also griff im Model der
Standardwert "zählt zur Summe" – die Anwendung meldete "Konto gespeichert",
geändert hatte sich nichts.
formulardaten() nimmt das POST-Array jetzt als Parameter und ist damit ohne
HTTP prüfbar; die Ankreuzfelder werden ausdrücklich auf true/false abgebildet.
Der Standard bleibt für Aufrufe ohne den Schlüssel bestehen – der QIF-Import
gibt das Feld nicht an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Plan ging davon aus, Umbuchungen stünden zweimal im Export und müssten
zusammengeführt werden. Der Vollexport zeigt das Gegenteil: Eine Umbuchung
steht einmal, in dem Konto, in dem sie erfasst wurde; die Gegenseite ist nur
durch L[Zielkonto] benannt und muss beim Import erzeugt werden. Von 965
Umbuchungen hat keine ein zweites Vorkommen. Mit erzeugter Gegenseite stimmen
acht gegen den FinanzManager geprüfte Kontosalden auf den Cent.
Datenmodell: Migration 003 mit buchungen, buchung_splits und buchungsadressen.
Eine Umbuchung ist ein Datensatz mit gegenkonto_id, kein gespiegeltes Paar -
zwei Zeilen laufen früher oder später auseinander. Das Kontoblatt des
Gegenkontos zeigt sie mit umgekehrtem Vorzeichen. Auch einzelne Splitzeilen
dürfen ein Gegenkonto tragen. Konten führen zusätzlich in_summe, die
Sigma-Spalte der Kontenübersicht, und saldo_online für Phase 5.
Oberfläche: Kontoblatt mit laufendem Saldo, Filter auf Zeitraum, Kategorie,
Klasse und Abgleich, Volltextsuche und Seitenblättern. Buchungsmaske für
Einnahme, Ausgabe und Umbuchung in beide Richtungen, mit Splitzeilen und
Restbetragsanzeige.
Import: QifBuchungsImport arbeitet mit Stichtag. Alles davor wird je Konto zum
Anfangssaldo aufsummiert, Gegenbuchungen eingerechnet; alles danach bis zum
Importtag kommt einzeln in die Datenbank. Spätere Buchungen sind
Vorausberechnungen des FinanzManagers und bleiben draußen. Wertpapiergeschäfte
schlagen vorerst nur mit ihrem Geldfluss auf dem Verrechnungskonto zu Buche.
Am Vollexport geprüft: 833 Buchungen ab 01.01.2026, 7946 in die Anfangssalden
von 35 Konten verrechnet.
Behoben: Die confirm()-Rückfragen vor dem Löschen waren wirkungslos.
public/static/app.js brachte den Mechanismus mit, war aber nie im Layout
eingebunden; die ersatzweise gesetzten onsubmit-Attribute verstoßen gegen die
eigene Content-Security-Policy und wurden vom Browser verworfen - gelöscht
wurde ohne Rückfrage. Ein E2E-Test besteht jetzt auf dem Dialog.
Tests: 307 PHP-Prüfungen und 21 Playwright-Tests, alle grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Konten, Kontengruppen, Kategorien und Klassen samt Übernahme aus dem
QIF-Export des Lexware FinanzManagers.
Kontenübersicht nach Kontengruppen gebündelt, mit Gruppensummen und
Gesamtsumme; die drei Saldospalten (Online-Saldo, aktueller und erwarteter
Saldo) sind angelegt und werden bis Phase 2 aus dem Anfangssaldo gespeist.
Kategorien sind hierarchisch mit ":" als Trenner. Der vollständige Pfad
steht redundant in der Tabelle, weil jede Anzeige und der gesamte Import
darüber laufen; Umbenennen und Verschieben schreiben den Teilbaum neu. Die
Art (Einnahme/Ausgabe) gilt für den ganzen Ast. Register wie im Original:
Alle, Einnahmen, Ausgaben, Umbuchungskonten.
QifParser liest zustandsbehaftet und sequenziell, wandelt ISO-8859-1 nach
UTF-8 und versteht US-Beträge sowie das Datumsformat aus der Kopfzeile.
QifStammdatenImport ist idempotent und bietet Trockenlauf und Protokoll -
im Dialog unter Verwaltung sowie über scripts/qif-import.php. Am echten
Export geprüft: 17 Klassen, 105 Kategorien, 37 Konten.
Enthält außerdem die Korrektur der englischen Monatsnamen im
Einstellungsdialog: date('F') ist sprachlich nicht umschaltbar, deshalb
liegen die Namen jetzt zentral als View::MONATE vor. Die Änderung ließ
sich nicht als eigener Commit trennen, weil sie dieselben Dateien berührt
wie Phase 1.
Tests: 227 PHP-Prüfungen und 14 Playwright-Tests, alle grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Docker Compose mit drei Services (nginx auf Port 8000), Migrationsmechanik,
Update- und Backup-Skript. Anwendung: Router mit CSRF-Prüfung, Anmeldung und
Ersteinrichtung, zentraler Einstellungsdialog mit Reitern, ein- und
ausschaltbares Debug-Log mit Maskierung von Zugangsdaten.
Layout nach Vorbild des FinanzManagers: feste Navigation links,
Werkzeugleiste oben, Tab-Leiste; Farbschema hell/dunkel/System.
Tests: 51 PHP-Prüfungen und 7 Playwright-Tests, alle grün.