Die Basis-URL der API wurde bisher aus dem Port der Seite abgeleitet (office.html: `if (location.port === "8090")`). Laeuft das Frontend hinter anderen Ports - in Produktion 4443 (web) / 4444 (api) - griff die Bedingung nicht, der relative Default /api/v1 lief gegen den Webserver ins Leere, und die Szene fiel still auf Demo-Daten zurueck: fremde Agenten-Namen und erfundene Ticketzahlen bei gleichzeitig leeren Detail-Modals. Die URL kommt jetzt aus MONITOR_API_BASE (.env, Default passend zum Port-Mapping in docker-compose.yml). Der Webserver liefert den Wert zur Laufzeit als /config.js aus; das nginx-Image setzt ihn beim Start per envsubst in die Config ein (default.conf -> default.conf.template). Damit bleibt html/ ein rein statisches, read-only gemountetes Verzeichnis - kein Build-Schritt, kein eigenes Entrypoint-Skript. Ein leerer Wert bedeutet "gleicher Origin" und faellt auf /api/v1 zurueck. Zusaetzlich macht ein roter Banner "API nicht erreichbar!" den Demo-Fallback sichtbar, statt ihn wie bisher stillschweigend als echte Daten auszugeben. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
||
|---|---|---|
| .. | ||
| css | ||
| js | ||
| API.md | ||
| favicon.png | ||
| office.html | ||