Wer einen Server aus der Ping-Ueberwachung nehmen wollte, musste sich bisher auf den Rechner mit check_fds.sh einloggen und die hosts.conf editieren - und die Kachel blieb danach trotzdem im System-Monitor stehen, weil ein einmal gemeldetes System nirgends wieder geloescht werden konnte. Die Liste steht jetzt in der Datenbank und ist ueber ein Zahnrad neben der Ueberschrift "Systeme" pflegbar, analog zum Zahnrad am PO-Platz (Issue #27). Jeder Host gehoert dem OPs-Agenten (Issue #66), der ihn anpingt: API und Ping-Check laufen nicht zwangslaeufig auf demselben Rechner, die API kann die hosts.conf also nicht selbst schreiben. check_fds.sh holt sie stattdessen bei jedem Lauf mit seinem Agenten-Key ab und schreibt daraus die lokale Datei; ist die API nicht erreichbar, pingt es unveraendert nach der zuletzt geschriebenen Liste weiter. Beim ersten Lauf laedt der Check seine bestehende hosts.conf hoch, damit die bereits ueberwachten Server nicht von Hand nachgetragen werden muessen. Dass die API das nur einmal annimmt (Marker in host_config_imports) und "noch nie konfiguriert" per 204 von "im Frontend geleert" per 200 unterscheidet, ist noetig, damit ein Ping-Rechner mit alter lokaler Datei die dort geloeschten Hosts nicht wieder anlegt. Loeschen raeumt mit auf: Ein entfernter Host nimmt seine Kachel mit - beide Ids, denn der status.txt-Import benennt ihn nach dem Hostnamen, die REST-Meldung nach dessen Slug. Kacheln ohne zugehoerigen Host (Selbstmelder oder Reste laengst entfernter Hosts) stehen im selben Dialog unter "Weitere Kacheln im System-Monitor" und sind dort einzeln loeschbar - dafuer gibt es neu DELETE /api/v1/systems/{id}. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_015vNjbfr8M3HSfWMee92GTE
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# Nach hosts.conf kopieren und um eigene Server erweitern.
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# Sobald der Ping-Check bei der API angemeldet ist (register-ops-agent.sh, "Weg 3" im
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# README), pflegt man die Liste stattdessen ueber das Zahnrad am Wandmonitor "Systeme":
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# check_fds.sh holt sie dann bei jedem Lauf ab und ueberschreibt hosts.conf damit. Diese
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# Datei ist dann nur noch der Startbestand, den der erste Lauf einmalig hochlaedt.
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# Format: Hostname IP (ein Server pro Zeile, siehe README.md "Einen Server hinzufügen")
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Server1 192.168.178.2
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Server2 192.168.178.3
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Server3 192.168.178.4
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