monitor/.env.example
fds2610-bot d72c945a61 Codeberg-Projekte des Sync ueber ein Modal am PO konfigurierbar machen
Klick auf den PO oeffnet ein Modal, in dem sich die Projekte (Owner/Repo +
Farbe), aus denen der Codeberg-Sync liest, hinzufuegen, bearbeiten und
loeschen lassen - Icon-Schaltflaechen mit Tooltip statt Textbuttons. Die
Projektliste war bisher eine Umgebungsvariable (CODEBERG_REPOS, Issue #26)
und wandert dafuer in eine neue Tabelle repo_configs (Migration
003_repo_configs.sql, geseedet mit den bisherigen drei Default-Projekten);
CodebergSyncService liest sie ueber RepoConfigRepository bei jedem Lauf
frisch ein, damit eine Aenderung im laufenden --watch-Prozess ohne Neustart
wirkt. Neue Endpunkte GET/POST/PATCH/DELETE /api/v1/repo-configs, Schreiben
hinter X-Admin-Key wie die Agenten-Registrierung; das Frontend fragt den Key
bei der ersten Aenderung per Prompt ab und merkt ihn sich im lokalen
Speicher. office-modal.js bekommt dafuer einen Oeffnen-Token
(isCurrentModal()), damit ein verspaetet aufloesender Request nach dem
Oeffnen eines anderen Modals nicht dessen Inhalt ueberschreibt.

Schliesst #27
2026-07-30 17:53:39 +02:00

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# Kopieren nach .env und Werte anpassen. Wird von docker-compose.yml gelesen.
# Administrator-Key zur Registrierung neuer Agenten (POST /api/v1/agents, Header X-Admin-Key)
MONITOR_ADMIN_API_KEY=change-me
# Basis-URL, unter der das Frontend (Browser!) die REST-API erreicht. Der Default passt zum
# Port-Mapping des api-Service in docker-compose.yml (8091). Wer die Ports dort aendert oder
# das System hinter einem Reverse Proxy betreibt, muss diesen Wert entsprechend nachziehen -
# z.B. https://monitor.example.org:4444/api/v1.
# Leer lassen, wenn Frontend und API unter demselben Origin ausgeliefert werden (dann wird
# die relative URL /api/v1 verwendet).
MONITOR_API_BASE=http://localhost:8091/api/v1
# Codeberg-Projekte, aus denen Backlog/Done per Sync-Skript befuellt werden, sind seit
# Issue #27 keine Umgebungsvariable mehr, sondern ueber ein Modal im Frontend (Klick auf den
# PO) konfigurierbar - Default beim ersten Start sind fds2610/monitor (gelb),
# fds2610/Steuerkram (gruen) und fds2610/nc-gantt (blau), siehe
# api/src/Db/migrations/003_repo_configs.sql. Aendern erfordert MONITOR_ADMIN_API_KEY (siehe
# oben), das Modal fragt den Key bei der ersten Aenderung einmalig ab.
# Optional: Token mit Lesezugriff, falls Rate-Limits ohne Token zu knapp sind - bei kleinem
# MONITOR_SYNC_INTERVAL (haeufigem Sync) empfehlenswert
CODEBERG_TOKEN=
# Abstand zwischen zwei periodischen Codeberg-Sync-Laeufen in Sekunden (Service "sync" in
# docker-compose.yml). Der erste Lauf passiert direkt beim Start des Services.
# Mit eingerichtetem Webhook (siehe unten) ist das nur noch das Sicherheitsnetz fuer
# verpasste Zustellungen und darf gross bleiben - Issue-Aenderungen landen dann in Sekunden
# auf dem Board, nicht erst beim naechsten Lauf.
# Speist ausserdem den rein kosmetischen Reload-Countdown im Header der Buero-Visualisierung
# (Service "web", siehe docker/nginx/default.conf.template) - der Countdown zaehlt nur mit,
# er loest selbst keinen echten Reload/Sync aus.
MONITOR_SYNC_INTERVAL=600
# Secret des Codeberg-Webhooks (Repo -> Einstellungen -> Webhooks -> Forgejo, Ziel-URL
# <oeffentliche-api-url>/api/v1/webhooks/codeberg, Events "Issues" und "Issue-Label").
# Codeberg signiert damit jeden Payload; ohne gesetztes Secret weist die API den Endpunkt
# grundsaetzlich mit 401 ab. Erzeugen z.B. mit: openssl rand -hex 32
# Der Endpunkt ist der einzige, den Codeberg von aussen erreichen muss - Proxy und Firewall
# muessen POST /api/v1/webhooks/codeberg also aus dem Internet durchlassen.
CODEBERG_WEBHOOK_SECRET=