Fuer den Betrieb fehlte bisher eine Rolle: "user" meldet zwar Daten, bleibt in der
Buero-Visualisierung aber unsichtbar, weil sie nie einen Schreibtisch bekommt. Der
Ping-Check aus check_fds.sh (Weg 3 im README) lief deshalb als "user" und tauchte im
Buero nicht auf.
"ops" fuellt die Luecke: die Schreibtischvergabe in AgentRepository::register() greift
automatisch, sobald die Rolle erlaubt ist - nur "user" bleibt ohne Platz.
Der CHECK-Constraint auf agents.role braucht dafuer eine eigene Migration. Ein Edit von
001_initial.sql wuerde nur frische Datenbanken erreichen: bestehende Installationen haben
die Migration laut schema_migrations laengst angewandt und wuerden bei role='ops'
weiterhin abbrechen. SQLite kann CHECK nicht per ALTER TABLE aendern, 004 baut die Tabelle
deshalb neu (Verfahren aus der SQLite-Doku, foreign_keys kurz aus, weil
tickets.assignee_agent_id auf agents zeigt).
Im Frontend bekommt die Rolle Label "OPs", eine Akzentfarbe und ein Zahnrad als
Schreibtisch-Deko - ohne Eintrag in der ROLES-Map rendert der Avatar grau und ohne Label.
Neu ist ausserdem register-ops-agent.sh neben der docker-compose.yml: es liest Admin-Key
und Basis-URL aus der .env, registriert den lokalen OPs-Agenten und schreibt den nur
einmalig ausgegebenen API-Key mit chmod 600 nach monitor-api.conf - also genau die beiden
Schritte aus Weg 3, die hosts.conf und credentials.conf nicht abdecken. Eine vorhandene
monitor-api.conf ueberschreibt es nicht, und ein zweiter Agent gleichen Namens (der einen
weiteren der acht Schreibtische belegen wuerde) wird vorher abgefangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Agent (fds2610/Agent#9) setzt "help wanted" auf Issues, waehrend er auf
die Erfuellung einer externen Voraussetzung wartet. Solche Issues sollen im
Monitor-Board in der Spalte "QA" auftauchen statt im Backlog zu verschwinden.
"qa" wird dafuer wie "backlog"/"bereit"/"in_arbeit"/"testing"/"done" zur
sync-verwalteten Spalte; nur "fertig" bleibt weiterhin fuer ein zukuenftiges
Label reserviert und rein manuell.
Bislang hat RepoConfigController::delete() nur die Projektkonfiguration
geloescht - die Tickets des Projekts blieben (nur ohne Projektfarbe,
Issue #34) dauerhaft im Kanban sichtbar. Jetzt loescht der Endpunkt
zusaetzlich alle Tickets, deren repo-Feld auf das entfernte Projekt
zeigt.
Wenn ein Projekt im Projekte-Modal entfernt oder umbenannt wurde, hat
CodebergSyncService dessen Tickets nicht mehr angefasst - sie blieben
also dauerhaft in der alten Projektfarbe eingefaerbt, obwohl es dafuer
gar kein Projekt mehr gab (Issue #34). sync() setzt die Farbe solcher
Tickets nun nach jedem Lauf auf NULL zurueck, wodurch das Kanban die
Standardfarbe statt der veralteten Projektfarbe zeigt.
Schließt #34
Klick auf den PO oeffnet ein Modal, in dem sich die Projekte (Owner/Repo +
Farbe), aus denen der Codeberg-Sync liest, hinzufuegen, bearbeiten und
loeschen lassen - Icon-Schaltflaechen mit Tooltip statt Textbuttons. Die
Projektliste war bisher eine Umgebungsvariable (CODEBERG_REPOS, Issue #26)
und wandert dafuer in eine neue Tabelle repo_configs (Migration
003_repo_configs.sql, geseedet mit den bisherigen drei Default-Projekten);
CodebergSyncService liest sie ueber RepoConfigRepository bei jedem Lauf
frisch ein, damit eine Aenderung im laufenden --watch-Prozess ohne Neustart
wirkt. Neue Endpunkte GET/POST/PATCH/DELETE /api/v1/repo-configs, Schreiben
hinter X-Admin-Key wie die Agenten-Registrierung; das Frontend fragt den Key
bei der ersten Aenderung per Prompt ab und merkt ihn sich im lokalen
Speicher. office-modal.js bekommt dafuer einen Oeffnen-Token
(isCurrentModal()), damit ein verspaetet aufloesender Request nach dem
Oeffnen eines anderen Modals nicht dessen Inhalt ueberschreibt.
Schliesst #27
Der Client verglich last_seen_at bislang selbst gegen Date.now() - je nach
Client-Zeitzone/-Uhr konnte das falsche Ergebnisse liefern und liess Agenten
faelschlich als abwesend erscheinen (Issue #20, Folge von #17). Die API
liefert die Anwesenheit jetzt direkt als is_present-Feld mit, berechnet
serverseitig via gmdate()/time() (AgentRepository::isPresent()). Das Frontend
liest das Feld nur noch aus, ohne eigene Zeit-Arithmetik.
Bisher landeten alle offenen Issues unabhaengig von ihren Labels in
Backlog. Jetzt bestimmt das Label die Spalte: wip -> in_arbeit,
testing -> testing, automate -> bereit, sonst backlog. Geschlossene
Issues bleiben in Done. Die "manuell verschoben"-Sperre im
TicketRepository schuetzt jetzt nur noch qa/fertig (zukuenftige
Labels) statt aller Nicht-Backlog/Done-Spalten, damit der Sync
Tickets weiterhin zwischen den automatisierten Spalten verschieben
kann, wenn sich Labels aendern.
Schliesst #14
Setzt Visualization.md Abschnitt 9, Phasen 3-5 vollstaendig um:
Phase 3 (Kanban-Board live): Board zeigt echte Ticket-Daten aus GET /api/v1/tickets
(office-api.js), Klick auf eine Spalte oeffnet ein Modal mit Titel/Beschreibung/Typ und
einem Link auf die Codeberg-Quelle bei per Sync angelegten Tickets (F4).
Phase 4 (Monitor-Wand live): Event-, System- und KPI-Monitor zeigen echte Daten,
Klick-Modals fuer alle drei. Neuer SSE-Endpoint GET /api/v1/stream (F13) meldet per
ChangeFeed-Fingerabdruck, welche Ressourcen sich geaendert haben; office-realtime.js nutzt
EventSource mit Polling-Fallback. KPI-Monitor zeichnet eine eigene SVG-Sparkline (F10, kein
Chart-Lib) sobald KPIs gemeldet wurden, sonst weiterhin der Phase-2-Platzhalter (F7 bleibt
inhaltlich offen). API-Antworten tragen jetzt CORS-Header, da Frontend (:8090) und API
(:8091) im Docker-Compose-Setup unterschiedliche Origins sind.
Phase 5 (Agenten & Animation): resolveAgentVisualState bildet gemeldete Agenten-Zustaende
auf Ort/Pose ab; Agenten-Avatare sind eine per CSS transition animierte, von Board/
Schreibtisch-Moebeln entkoppelte Schicht, die zwischen Schreibtisch, Board, Monitor-Wand und
einer neuen Kaffee-Ecke laufen. Idle-Varianten (Zeitung/Kaffee/Schwaetzchen) werden rein
kosmetisch client-seitig zufaellig ausgeloest (F8), eine AnimationQueue serialisiert
Update-Animationen bei vielen gleichzeitigen Ereignissen (F9).
29 Node-Tests (100% Line-Coverage office-scene.js) und neue PHPUnit-Tests fuer
Response::stream(), ChangeFeed, StreamController und die neuen Repository::fingerprint()-
Methoden. PHP/Docker-Ausfuehrung konnte in dieser Umgebung nicht verifiziert werden (kein
PHP verfuegbar) - vor dem Merge bitte `docker compose run --rm api composer test` pruefen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
1. AgentRepository::updateActivity() schrieb current_ticket_id ungeprueft. Eine
unbekannte Ticket-ID lief in die FOREIGN-KEY-Constraint und kam als
ungefangene PDOException samt Stacktrace und Dateipfaden beim Client an.
Jetzt wird die Existenz vorab geprueft (422). Zusaetzlich faengt
Application::handle() unerwartete Throwables ab und antwortet mit einem
generischen 500 - Details gehen nur noch ins Log.
2. Die Normalisierung der Codeberg-Label-Farbe ("#" davor) lag im
CurlCodebergClient statt im CodebergSyncService. Damit haetten andere
Client-Implementierungen unterschiedliche Farbformate ins Ticket geschrieben.
Verschoben in die Domaenenschicht, leere Farben ergeben jetzt null.
3. Config::get() griff selbst auf getenv() zurueck, wodurch ein in der Umgebung
gesetzter CODEBERG_TOKEN in eine explizit gebaute Config durchschlug - im
Testlauf landete der Token im Klartext in der PHPUnit-Ausgabe. Die Umgebung
wird jetzt ausschliesslich in fromEnvironment() eingesammelt.
Regressionstests fuer alle drei Punkte ergaenzt: 104 Tests, 181 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Phase 1 aus Visualization.md um: Vanilla-PHP-REST-API mit SQLite-Persistenz,
statischen API-Keys pro Agent, Codeberg-Sync fuer Backlog/Done, PHPUnit-Tests und
vollstaendiger API.md-Dokumentation - Vorgaben aus Detailantworten.md (F1-F16)
umgesetzt. Entwicklung/Build/Test laufen komplett in Docker-Compose-Containern
(PHP 8.2 + SQLite + Composer + PHPUnit/pcov), analog zum NC-Gantt-Projekt ist auf
dem Host kein PHP/Composer noetig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>