update.sh startete api/web/sync bereits neu, bevor die Testsuiten liefen - schlugen sie
danach fehl, brach das Skript per set -e ab, aber die Produktion lief bereits mit dem
fehlerhaften Stand weiter. deploy-webhook.py meldet einen solchen Abbruch nirgends aktiv,
nur still im Log - ein Update konnte so unbemerkt eine kaputte Version live schalten.
Zusaetzlich: setApiBanner(true) steht jetzt in einem eigenen finally im Demo-Fallback von
boot()/refresh() - ein Fehler beim Neuzeichnen der Szene darf nicht mehr verhindern, dass
der "API nicht erreichbar"-Banner erscheint.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Auf dem Produktionsserver scheiterte "update.sh" an der untracked hosts.conf:
seit Issue #70 schreibt check_fds.sh diese Datei bei jedem Lauf neu, versioniert
ist nur hosts-sample.conf - in .gitignore stand sie aber (anders als
monitor-api.conf und credentials.conf) nicht.
- hosts.conf in .gitignore aufgenommen
- update.sh blockiert nur noch bei Aenderungen an versionierten Dateien und
listet sie auf; unversionierte Dateien werden nur als Hinweis geloggt, denn
der ff-only-Pull laesst sie unangetastet bzw. bricht selbst kontrolliert ab
- neuer Notausgang UPDATE_ALLOW_DIRTY=1 fuer den Fall, dass doch einmal an einer
versionierten Datei gedreht wurde
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01HBVdYcfaXNq49bMdQQcZue
Auf der Produktion blieb das Kanban-Board leer, obwohl die API lief und der
registrierte Agent angezeigt wurde: Tickets entstehen nur aus Agenten-Meldungen
oder aus bin/sync-codeberg.php, und das Skript war zwar als "per Cron oder
manuell" dokumentiert, wurde aber nirgends automatisch ausgefuehrt.
Neuer Compose-Service "sync": nutzt Image, Volume und SQLite-Datei des
api-Service, macht sofort beim Start einen Lauf und wiederholt ihn alle
MONITOR_SYNC_INTERVAL Sekunden (Default 600). Ein fehlgeschlagener Lauf bricht
die Schleife nicht ab, damit ein Codeberg-Ausfall keinen Restart-Loop ausloest.
Der Service verbindet sich ausschliesslich ausgehend nach codeberg.org und
braucht daher kein Port-Mapping - in Produktion sind weder Proxy- noch
Firewall-Freigaben noetig.
update.sh startet den Dienst mit, die Doku beschreibt den Service statt des
Cron-Hinweises; der manuelle Aufruf bleibt als Debug-Weg dokumentiert, weil dort
die Klartext-Fehler des Codeberg-Clients sichtbar werden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Phase 6 (F2): detectDoorVisits() erkennt die drei Anlaesse aus den Detailantworten
(neues per Codeberg-Sync angelegtes Backlog-Ticket, Ticket erreicht "fertig", Ticket
erreicht "done") durch Diff zweier Ticket-Snapshots. office-render.js laesst dafuer
einen "user"-Besucher durch die linke Tuer hereinkommen, zum Board laufen, kurz
interagieren und wieder hinausgehen - unabhaengig vom Daten-Refresh-Takt, damit ein
Besuch auch bei einem zwischenzeitlichen Refresh sauber zu Ende animiert.
Phase 7 (F16): html/mon.html, script.js und styles.css sind entfallen ("kann
entfallen" laut Detailantworten); check_fds.sh/mail_fds.py/status.txt speisen
weiterhin unveraendert den System-Monitor. Unit-Tests fuer die neue Tuer-Logik
ergaenzt (weiterhin 100% Line-Coverage, node --test). E2E-Tests bleiben bewusst
ausserhalb dieser Phase.
Ausserdem: update.sh (holt die neueste Version vom konfigurierten Git-Remote und
faehrt die Docker-Compose-Entwicklungsumgebung hoch) und register-agent.sh
(Hilfsskript zur Agenten-Registrierung per API) ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>