Der OPs-Agent war seit seiner Registrierung am 31.08. nie praesent: seine
monitor-api.conf stammt von vor Issue #75 und kennt MONITOR_AGENT_ID nicht,
report_activity() in check_fds.sh meldete deshalb stillschweigend nichts -
waehrend die Systemmeldungen mit demselben Key weiter ankamen.
- API: jeder mit X-Api-Key authentifizierte Request frischt last_seen_at auf
(AgentRepository::touch(), Zustand/Ticket bleiben). Greift auch, wenn auf dem
Ping-Rechner noch ein aelteres check_fds.sh liegt.
- API: neuer Endpunkt GET /api/v1/agents/me liefert den Agenten zum Key.
- check_fds.sh: fehlt MONITOR_AGENT_ID, wird sie ueber /agents/me ermittelt
und in monitor-api.conf nachgetragen (ohne Admin-Key).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Setzt den in #84 skizzierten Workflow um: record.html nimmt im
Handy-Browser eine Sprachnotiz per MediaRecorder auf und laedt sie
unauthentifiziert zu POST /api/v1/agents/{id}/recordings hoch. Ein
Klick auf die Personen-Figur jedes registrierten Agenten in der
Buero-Visualisierung verlinkt dorthin, ein Zaehler am Schreibtisch
zeigt offene Aufnahmen. Der Agent selbst holt seine Warteschlange
ueber die bestehenden Api-Key-authentifizierten Endpunkte ab
(GET .../recordings, GET /recordings/{id}/audio) und markiert eine
Aufnahme nach der Transkription per PATCH als erledigt - die
eigentliche Transkription (whisper.cpp/faster-whisper) bleibt
agent-seitig, siehe fds2610/Agent#17.
Schliesst #85
Wer einen Server aus der Ping-Ueberwachung nehmen wollte, musste sich bisher auf den
Rechner mit check_fds.sh einloggen und die hosts.conf editieren - und die Kachel blieb
danach trotzdem im System-Monitor stehen, weil ein einmal gemeldetes System nirgends
wieder geloescht werden konnte.
Die Liste steht jetzt in der Datenbank und ist ueber ein Zahnrad neben der Ueberschrift
"Systeme" pflegbar, analog zum Zahnrad am PO-Platz (Issue #27). Jeder Host gehoert dem
OPs-Agenten (Issue #66), der ihn anpingt: API und Ping-Check laufen nicht zwangslaeufig
auf demselben Rechner, die API kann die hosts.conf also nicht selbst schreiben.
check_fds.sh holt sie stattdessen bei jedem Lauf mit seinem Agenten-Key ab und schreibt
daraus die lokale Datei; ist die API nicht erreichbar, pingt es unveraendert nach der
zuletzt geschriebenen Liste weiter.
Beim ersten Lauf laedt der Check seine bestehende hosts.conf hoch, damit die bereits
ueberwachten Server nicht von Hand nachgetragen werden muessen. Dass die API das nur
einmal annimmt (Marker in host_config_imports) und "noch nie konfiguriert" per 204 von
"im Frontend geleert" per 200 unterscheidet, ist noetig, damit ein Ping-Rechner mit alter
lokaler Datei die dort geloeschten Hosts nicht wieder anlegt.
Loeschen raeumt mit auf: Ein entfernter Host nimmt seine Kachel mit - beide Ids, denn der
status.txt-Import benennt ihn nach dem Hostnamen, die REST-Meldung nach dessen Slug.
Kacheln ohne zugehoerigen Host (Selbstmelder oder Reste laengst entfernter Hosts) stehen
im selben Dialog unter "Weitere Kacheln im System-Monitor" und sind dort einzeln
loeschbar - dafuer gibt es neu DELETE /api/v1/systems/{id}.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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Fuer den Betrieb fehlte bisher eine Rolle: "user" meldet zwar Daten, bleibt in der
Buero-Visualisierung aber unsichtbar, weil sie nie einen Schreibtisch bekommt. Der
Ping-Check aus check_fds.sh (Weg 3 im README) lief deshalb als "user" und tauchte im
Buero nicht auf.
"ops" fuellt die Luecke: die Schreibtischvergabe in AgentRepository::register() greift
automatisch, sobald die Rolle erlaubt ist - nur "user" bleibt ohne Platz.
Der CHECK-Constraint auf agents.role braucht dafuer eine eigene Migration. Ein Edit von
001_initial.sql wuerde nur frische Datenbanken erreichen: bestehende Installationen haben
die Migration laut schema_migrations laengst angewandt und wuerden bei role='ops'
weiterhin abbrechen. SQLite kann CHECK nicht per ALTER TABLE aendern, 004 baut die Tabelle
deshalb neu (Verfahren aus der SQLite-Doku, foreign_keys kurz aus, weil
tickets.assignee_agent_id auf agents zeigt).
Im Frontend bekommt die Rolle Label "OPs", eine Akzentfarbe und ein Zahnrad als
Schreibtisch-Deko - ohne Eintrag in der ROLES-Map rendert der Avatar grau und ohne Label.
Neu ist ausserdem register-ops-agent.sh neben der docker-compose.yml: es liest Admin-Key
und Basis-URL aus der .env, registriert den lokalen OPs-Agenten und schreibt den nur
einmalig ausgegebenen API-Key mit chmod 600 nach monitor-api.conf - also genau die beiden
Schritte aus Weg 3, die hosts.conf und credentials.conf nicht abdecken. Eine vorhandene
monitor-api.conf ueberschreibt es nicht, und ein zweiter Agent gleichen Namens (der einen
weiteren der acht Schreibtische belegen wuerde) wird vorher abgefangen.
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Der Agent (fds2610/Agent#9) setzt "help wanted" auf Issues, waehrend er auf
die Erfuellung einer externen Voraussetzung wartet. Solche Issues sollen im
Monitor-Board in der Spalte "QA" auftauchen statt im Backlog zu verschwinden.
"qa" wird dafuer wie "backlog"/"bereit"/"in_arbeit"/"testing"/"done" zur
sync-verwalteten Spalte; nur "fertig" bleibt weiterhin fuer ein zukuenftiges
Label reserviert und rein manuell.
Bislang hat RepoConfigController::delete() nur die Projektkonfiguration
geloescht - die Tickets des Projekts blieben (nur ohne Projektfarbe,
Issue #34) dauerhaft im Kanban sichtbar. Jetzt loescht der Endpunkt
zusaetzlich alle Tickets, deren repo-Feld auf das entfernte Projekt
zeigt.
Wenn ein Projekt im Projekte-Modal entfernt oder umbenannt wurde, hat
CodebergSyncService dessen Tickets nicht mehr angefasst - sie blieben
also dauerhaft in der alten Projektfarbe eingefaerbt, obwohl es dafuer
gar kein Projekt mehr gab (Issue #34). sync() setzt die Farbe solcher
Tickets nun nach jedem Lauf auf NULL zurueck, wodurch das Kanban die
Standardfarbe statt der veralteten Projektfarbe zeigt.
Schließt #34
Klick auf den PO oeffnet ein Modal, in dem sich die Projekte (Owner/Repo +
Farbe), aus denen der Codeberg-Sync liest, hinzufuegen, bearbeiten und
loeschen lassen - Icon-Schaltflaechen mit Tooltip statt Textbuttons. Die
Projektliste war bisher eine Umgebungsvariable (CODEBERG_REPOS, Issue #26)
und wandert dafuer in eine neue Tabelle repo_configs (Migration
003_repo_configs.sql, geseedet mit den bisherigen drei Default-Projekten);
CodebergSyncService liest sie ueber RepoConfigRepository bei jedem Lauf
frisch ein, damit eine Aenderung im laufenden --watch-Prozess ohne Neustart
wirkt. Neue Endpunkte GET/POST/PATCH/DELETE /api/v1/repo-configs, Schreiben
hinter X-Admin-Key wie die Agenten-Registrierung; das Frontend fragt den Key
bei der ersten Aenderung per Prompt ab und merkt ihn sich im lokalen
Speicher. office-modal.js bekommt dafuer einen Oeffnen-Token
(isCurrentModal()), damit ein verspaetet aufloesender Request nach dem
Oeffnen eines anderen Modals nicht dessen Inhalt ueberschreibt.
Schliesst #27
Der Client verglich last_seen_at bislang selbst gegen Date.now() - je nach
Client-Zeitzone/-Uhr konnte das falsche Ergebnisse liefern und liess Agenten
faelschlich als abwesend erscheinen (Issue #20, Folge von #17). Die API
liefert die Anwesenheit jetzt direkt als is_present-Feld mit, berechnet
serverseitig via gmdate()/time() (AgentRepository::isPresent()). Das Frontend
liest das Feld nur noch aus, ohne eigene Zeit-Arithmetik.
Bisher landeten alle offenen Issues unabhaengig von ihren Labels in
Backlog. Jetzt bestimmt das Label die Spalte: wip -> in_arbeit,
testing -> testing, automate -> bereit, sonst backlog. Geschlossene
Issues bleiben in Done. Die "manuell verschoben"-Sperre im
TicketRepository schuetzt jetzt nur noch qa/fertig (zukuenftige
Labels) statt aller Nicht-Backlog/Done-Spalten, damit der Sync
Tickets weiterhin zwischen den automatisierten Spalten verschieben
kann, wenn sich Labels aendern.
Schliesst #14
Setzt Visualization.md Abschnitt 9, Phasen 3-5 vollstaendig um:
Phase 3 (Kanban-Board live): Board zeigt echte Ticket-Daten aus GET /api/v1/tickets
(office-api.js), Klick auf eine Spalte oeffnet ein Modal mit Titel/Beschreibung/Typ und
einem Link auf die Codeberg-Quelle bei per Sync angelegten Tickets (F4).
Phase 4 (Monitor-Wand live): Event-, System- und KPI-Monitor zeigen echte Daten,
Klick-Modals fuer alle drei. Neuer SSE-Endpoint GET /api/v1/stream (F13) meldet per
ChangeFeed-Fingerabdruck, welche Ressourcen sich geaendert haben; office-realtime.js nutzt
EventSource mit Polling-Fallback. KPI-Monitor zeichnet eine eigene SVG-Sparkline (F10, kein
Chart-Lib) sobald KPIs gemeldet wurden, sonst weiterhin der Phase-2-Platzhalter (F7 bleibt
inhaltlich offen). API-Antworten tragen jetzt CORS-Header, da Frontend (:8090) und API
(:8091) im Docker-Compose-Setup unterschiedliche Origins sind.
Phase 5 (Agenten & Animation): resolveAgentVisualState bildet gemeldete Agenten-Zustaende
auf Ort/Pose ab; Agenten-Avatare sind eine per CSS transition animierte, von Board/
Schreibtisch-Moebeln entkoppelte Schicht, die zwischen Schreibtisch, Board, Monitor-Wand und
einer neuen Kaffee-Ecke laufen. Idle-Varianten (Zeitung/Kaffee/Schwaetzchen) werden rein
kosmetisch client-seitig zufaellig ausgeloest (F8), eine AnimationQueue serialisiert
Update-Animationen bei vielen gleichzeitigen Ereignissen (F9).
29 Node-Tests (100% Line-Coverage office-scene.js) und neue PHPUnit-Tests fuer
Response::stream(), ChangeFeed, StreamController und die neuen Repository::fingerprint()-
Methoden. PHP/Docker-Ausfuehrung konnte in dieser Umgebung nicht verifiziert werden (kein
PHP verfuegbar) - vor dem Merge bitte `docker compose run --rm api composer test` pruefen.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
1. AgentRepository::updateActivity() schrieb current_ticket_id ungeprueft. Eine
unbekannte Ticket-ID lief in die FOREIGN-KEY-Constraint und kam als
ungefangene PDOException samt Stacktrace und Dateipfaden beim Client an.
Jetzt wird die Existenz vorab geprueft (422). Zusaetzlich faengt
Application::handle() unerwartete Throwables ab und antwortet mit einem
generischen 500 - Details gehen nur noch ins Log.
2. Die Normalisierung der Codeberg-Label-Farbe ("#" davor) lag im
CurlCodebergClient statt im CodebergSyncService. Damit haetten andere
Client-Implementierungen unterschiedliche Farbformate ins Ticket geschrieben.
Verschoben in die Domaenenschicht, leere Farben ergeben jetzt null.
3. Config::get() griff selbst auf getenv() zurueck, wodurch ein in der Umgebung
gesetzter CODEBERG_TOKEN in eine explizit gebaute Config durchschlug - im
Testlauf landete der Token im Klartext in der PHPUnit-Ausgabe. Die Umgebung
wird jetzt ausschliesslich in fromEnvironment() eingesammelt.
Regressionstests fuer alle drei Punkte ergaenzt: 104 Tests, 181 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Phase 1 aus Visualization.md um: Vanilla-PHP-REST-API mit SQLite-Persistenz,
statischen API-Keys pro Agent, Codeberg-Sync fuer Backlog/Done, PHPUnit-Tests und
vollstaendiger API.md-Dokumentation - Vorgaben aus Detailantworten.md (F1-F16)
umgesetzt. Entwicklung/Build/Test laufen komplett in Docker-Compose-Containern
(PHP 8.2 + SQLite + Composer + PHPUnit/pcov), analog zum NC-Gantt-Projekt ist auf
dem Host kein PHP/Composer noetig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>