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fds2610-bot
2a552342f5 Ping-Check meldet den Systemstatus zusaetzlich per REST an die API
Laufen check_fds.sh und die API auf verschiedenen Rechnern, erreicht der
Legacy-Import die API nie: SystemController::index() liest MONITOR_STATUS_FILE
als lokale Datei, waehrend status.txt auf dem Ping-Host liegt. Der
LegacyStatusFileReader liefert dann stillschweigend ein leeres Array und der
System-Monitor zeigt dauerhaft "Keine Systeme gemeldet" - ohne Fehlermeldung,
die auf die Ursache hinweisen wuerde.

check_fds.sh meldet die Ping-Ergebnisse jetzt zusaetzlich per
POST /api/v1/systems/{id}/status (online -> ok, offline -> error) und schreibt
status.txt unveraendert weiter. Die Zugangsdaten stehen in monitor-api.conf
(Vorlage: monitor-api-sample.conf); fehlt die Datei, bleibt das Verhalten
unveraendert. Eine unerreichbare API bricht den Check nicht ab, sondern
protokolliert nur eine Warnung.

Die System-ID wird aus dem Hostnamen slugifiziert, weil der Router auf dem
rohen, nicht dekodierten Pfad matcht - "Nextcloud(intern)" landete sonst
prozentkodiert in der Datenbank. Der lesbare Name geht im Feld "name" mit.

Das README beschreibt den kombinierten Weg als "Weg 3" und weist bei Weg 1
darauf hin, dass der Legacy-Import eine lokale Datei erwartet.

Ausserdem zwei Fehler im selben Skript behoben:
- Pfade werden relativ zum Skript statt zum Arbeitsverzeichnis aufgeloest.
- Die letzte Zeile der hosts.conf wurde ohne abschliessenden Zeilenumbruch
  stillschweigend verschluckt, ein zuletzt angehaengter Host also nie geprueft.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 20:28:11 +02:00
fds2610-bot
143bf922d3 Dokumentiere, wie ein Server zur Ueberwachung hinzugefuegt wird (Issue #63)
README erklaert jetzt beide Wege (hosts.conf-Ping-Ueberwachung und
direkte Statusmeldung per REST-API), damit neue Systeme im
System-Monitor auftauchen. hosts-sample.conf bekommt dazu einen
Format-Hinweis; check_fds.sh ueberspringt dafuer Kommentar-/Leerzeilen
in hosts.conf, statt sie faelschlich als Host misszuinterpretieren.
2026-08-26 13:12:00 +02:00
fds2610-bot
6bad9b470c Auto-Update per Push-Webhook fuer Produktionsserver einrichten
deploy-webhook.py laeuft auf dem Host, prueft eingehende Codeberg-Webhooks per
HMAC-Signatur (analog zu POST /api/v1/webhooks/codeberg) und stoesst bei einem
Push auf main - also nach jedem manuell gemergten PR - das bereits vorhandene
update.sh an. README_UPDATE.md dokumentiert die dafuer noetigen manuellen
Vorarbeiten auf dem Server (Checkout, Docker, systemd-Unit, Webhook-Einrichtung).

Schliesst #36
2026-08-04 12:20:41 +02:00
fds2610-bot
d72c945a61 Codeberg-Projekte des Sync ueber ein Modal am PO konfigurierbar machen
Klick auf den PO oeffnet ein Modal, in dem sich die Projekte (Owner/Repo +
Farbe), aus denen der Codeberg-Sync liest, hinzufuegen, bearbeiten und
loeschen lassen - Icon-Schaltflaechen mit Tooltip statt Textbuttons. Die
Projektliste war bisher eine Umgebungsvariable (CODEBERG_REPOS, Issue #26)
und wandert dafuer in eine neue Tabelle repo_configs (Migration
003_repo_configs.sql, geseedet mit den bisherigen drei Default-Projekten);
CodebergSyncService liest sie ueber RepoConfigRepository bei jedem Lauf
frisch ein, damit eine Aenderung im laufenden --watch-Prozess ohne Neustart
wirkt. Neue Endpunkte GET/POST/PATCH/DELETE /api/v1/repo-configs, Schreiben
hinter X-Admin-Key wie die Agenten-Registrierung; das Frontend fragt den Key
bei der ersten Aenderung per Prompt ab und merkt ihn sich im lokalen
Speicher. office-modal.js bekommt dafuer einen Oeffnen-Token
(isCurrentModal()), damit ein verspaetet aufloesender Request nach dem
Oeffnen eines anderen Modals nicht dessen Inhalt ueberschreibt.

Schliesst #27
2026-07-30 17:53:39 +02:00
fds2610-bot
3aaf6aea54 Tickets aus mehreren Codeberg-Projekten anzeigen (monitor/Steuerkram/nc-gantt)
Der Codeberg-Sync liest nun Issues aus mehreren konfigurierbaren Projekten
(Config::codebergRepos(), Default: fds2610/monitor gelb, fds2610/Steuerkram
gruen, fds2610/nc-gantt blau) statt nur aus einem einzigen Repo. Damit
external_ref (Issue-Nummer) projektuebergreifend nicht kollidiert, ist es
jetzt zusammen mit dem neuen Ticket-Feld "repo" eindeutig; Migration
002_multi_repo_tickets.sql ergaenzt die Spalte und den Index. Da Migrationen
dadurch nicht mehr rein additiv sind, trackt Database::migrate() jetzt
angewandte Dateien in schema_migrations, damit ALTER TABLE nicht bei jedem
Prozessstart erneut laeuft. Das Frontend baut Codeberg-Links jetzt aus dem
repo-Feld jedes Tickets statt aus einer global fixen owner/repo-Angabe.

Schliesst #26
2026-07-30 17:34:49 +02:00
fds2610-bot
3efa0ee423 Codeberg-Webhook fuer Sofort-Sync statt Warten auf den Polling-Lauf
Aenderungen an Codeberg-Issues landeten bisher erst beim naechsten Lauf des
sync-Services auf dem Board (MONITOR_SYNC_INTERVAL, Default 600s). Neu meldet
Codeberg jede Aenderung aktiv per Webhook, der Weg aufs Board dauert damit
wenige Sekunden (Webhook -> Sync -> SSE-Push ans Frontend).

POST /api/v1/webhooks/codeberg wertet den Payload bewusst nicht aus, sondern
fordert nur einen regulaeren Sync an - CodebergSyncService bleibt die einzige
Stelle, die Issues auf Tickets abbildet, und ein verpasster Webhook ist
folgenlos, weil der periodische Lauf denselben Stand ohnehin nachholt.

Der Sync passiert nicht im Request: Forgejo bricht die Zustellung nach wenigen
Sekunden ab (DELIVER_TIMEOUT, Default 5s), ein Sync macht aber mehrere Requests
nach codeberg.org. Der Endpunkt setzt daher nur eine Trigger-Datei im
gemeinsamen ./api-Volume (Sync\SyncTrigger) und antwortet sofort mit 202; der
sync-Service laeuft jetzt im Watch-Modus und greift sie im Sekundentakt auf.

Authentifiziert wird per HMAC-SHA256 ueber den rohen Request-Body
(X-Forgejo-Signature bzw. X-Gitea-Signature) - Codeberg kennt unsere API-Keys
nicht. Ohne gesetztes CODEBERG_WEBHOOK_SECRET weist der Endpunkt grundsaetzlich
mit 401 ab, damit ein vergessenes Secret keinen offenen Sync-Ausloeser im
Internet hinterlaesst. Request traegt dafuer neu den unveraenderten rawBody.

Anders als der sync-Service braucht der api-Service damit eine eingehende
Freigabe in Proxy und Firewall (POST /api/v1/webhooks/codeberg).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-29 21:04:06 +02:00
fds2610-bot
6d199f8530 Codeberg-Sync als Dauerlaeufer statt manuellem Aufruf
Auf der Produktion blieb das Kanban-Board leer, obwohl die API lief und der
registrierte Agent angezeigt wurde: Tickets entstehen nur aus Agenten-Meldungen
oder aus bin/sync-codeberg.php, und das Skript war zwar als "per Cron oder
manuell" dokumentiert, wurde aber nirgends automatisch ausgefuehrt.

Neuer Compose-Service "sync": nutzt Image, Volume und SQLite-Datei des
api-Service, macht sofort beim Start einen Lauf und wiederholt ihn alle
MONITOR_SYNC_INTERVAL Sekunden (Default 600). Ein fehlgeschlagener Lauf bricht
die Schleife nicht ab, damit ein Codeberg-Ausfall keinen Restart-Loop ausloest.
Der Service verbindet sich ausschliesslich ausgehend nach codeberg.org und
braucht daher kein Port-Mapping - in Produktion sind weder Proxy- noch
Firewall-Freigaben noetig.

update.sh startet den Dienst mit, die Doku beschreibt den Service statt des
Cron-Hinweises; der manuelle Aufruf bleibt als Debug-Weg dokumentiert, weil dort
die Klartext-Fehler des Codeberg-Clients sichtbar werden.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 23:29:40 +02:00
fds2610-bot
ba52522415 Frontend-API-URL ueber MONITOR_API_BASE konfigurieren statt aus dem Port raten
Die Basis-URL der API wurde bisher aus dem Port der Seite abgeleitet
(office.html: `if (location.port === "8090")`). Laeuft das Frontend hinter
anderen Ports - in Produktion 4443 (web) / 4444 (api) - griff die Bedingung
nicht, der relative Default /api/v1 lief gegen den Webserver ins Leere, und
die Szene fiel still auf Demo-Daten zurueck: fremde Agenten-Namen und
erfundene Ticketzahlen bei gleichzeitig leeren Detail-Modals.

Die URL kommt jetzt aus MONITOR_API_BASE (.env, Default passend zum
Port-Mapping in docker-compose.yml). Der Webserver liefert den Wert zur
Laufzeit als /config.js aus; das nginx-Image setzt ihn beim Start per
envsubst in die Config ein (default.conf -> default.conf.template). Damit
bleibt html/ ein rein statisches, read-only gemountetes Verzeichnis - kein
Build-Schritt, kein eigenes Entrypoint-Skript. Ein leerer Wert bedeutet
"gleicher Origin" und faellt auf /api/v1 zurueck.

Zusaetzlich macht ein roter Banner "API nicht erreichbar!" den Demo-Fallback
sichtbar, statt ihn wie bisher stillschweigend als echte Daten auszugeben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 22:54:36 +02:00
fds2610-bot
9aa6836bc6 Phase 6+7 der Neuausrichtung: Tuer-Besuche der Rolle "user", alte Tabellenansicht entfernt
Phase 6 (F2): detectDoorVisits() erkennt die drei Anlaesse aus den Detailantworten
(neues per Codeberg-Sync angelegtes Backlog-Ticket, Ticket erreicht "fertig", Ticket
erreicht "done") durch Diff zweier Ticket-Snapshots. office-render.js laesst dafuer
einen "user"-Besucher durch die linke Tuer hereinkommen, zum Board laufen, kurz
interagieren und wieder hinausgehen - unabhaengig vom Daten-Refresh-Takt, damit ein
Besuch auch bei einem zwischenzeitlichen Refresh sauber zu Ende animiert.

Phase 7 (F16): html/mon.html, script.js und styles.css sind entfallen ("kann
entfallen" laut Detailantworten); check_fds.sh/mail_fds.py/status.txt speisen
weiterhin unveraendert den System-Monitor. Unit-Tests fuer die neue Tuer-Logik
ergaenzt (weiterhin 100% Line-Coverage, node --test). E2E-Tests bleiben bewusst
ausserhalb dieser Phase.

Ausserdem: update.sh (holt die neueste Version vom konfigurierten Git-Remote und
faehrt die Docker-Compose-Entwicklungsumgebung hoch) und register-agent.sh
(Hilfsskript zur Agenten-Registrierung per API) ergaenzt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 21:58:29 +02:00
fds2610-bot
10ecad93d5 Phase 3-5 der Neuausrichtung: Board/Monitor-Wand live, SSE-Push, Agenten-Animation
Setzt Visualization.md Abschnitt 9, Phasen 3-5 vollstaendig um:

Phase 3 (Kanban-Board live): Board zeigt echte Ticket-Daten aus GET /api/v1/tickets
(office-api.js), Klick auf eine Spalte oeffnet ein Modal mit Titel/Beschreibung/Typ und
einem Link auf die Codeberg-Quelle bei per Sync angelegten Tickets (F4).

Phase 4 (Monitor-Wand live): Event-, System- und KPI-Monitor zeigen echte Daten,
Klick-Modals fuer alle drei. Neuer SSE-Endpoint GET /api/v1/stream (F13) meldet per
ChangeFeed-Fingerabdruck, welche Ressourcen sich geaendert haben; office-realtime.js nutzt
EventSource mit Polling-Fallback. KPI-Monitor zeichnet eine eigene SVG-Sparkline (F10, kein
Chart-Lib) sobald KPIs gemeldet wurden, sonst weiterhin der Phase-2-Platzhalter (F7 bleibt
inhaltlich offen). API-Antworten tragen jetzt CORS-Header, da Frontend (:8090) und API
(:8091) im Docker-Compose-Setup unterschiedliche Origins sind.

Phase 5 (Agenten & Animation): resolveAgentVisualState bildet gemeldete Agenten-Zustaende
auf Ort/Pose ab; Agenten-Avatare sind eine per CSS transition animierte, von Board/
Schreibtisch-Moebeln entkoppelte Schicht, die zwischen Schreibtisch, Board, Monitor-Wand und
einer neuen Kaffee-Ecke laufen. Idle-Varianten (Zeitung/Kaffee/Schwaetzchen) werden rein
kosmetisch client-seitig zufaellig ausgeloest (F8), eine AnimationQueue serialisiert
Update-Animationen bei vielen gleichzeitigen Ereignissen (F9).

29 Node-Tests (100% Line-Coverage office-scene.js) und neue PHPUnit-Tests fuer
Response::stream(), ChangeFeed, StreamController und die neuen Repository::fingerprint()-
Methoden. PHP/Docker-Ausfuehrung konnte in dieser Umgebung nicht verifiziert werden (kein
PHP verfuegbar) - vor dem Merge bitte `docker compose run --rm api composer test` pruefen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 17:50:44 +02:00
fds2610-bot
37693a09a1 Phase 2 der Neuausrichtung: Statische Buero-Szene (SVG, Demo-Daten)
Setzt Phase 2 aus Visualization.md um: Vanilla-SVG-Buero-Szene (Waende, 2 Tueren,
8 Schreibtische, Kanban-Board-Rahmen mit 7 Spalten, Monitor-Wand mit Event-/System-/
KPI-Monitor) ohne Animation, gespeist mit statischen Demo-Daten im Format der
Phase-1-API-Responses. Board-Stapel-Logik (>5 Tickets, Done-Spalte als Dauerstapel)
folgt Detailantworten.md F2/F3.

Reine Layout-Logik (html/js/office-scene.js) ist ausgelagert und mit dem Node-
Testrunner abgedeckt (100% Zeilenabdeckung, tests/frontend/), das DOM-Rendering
(office-render.js) bleibt bewusst duenne Glue-Logik. Docker-Compose um web- (nginx,
serviert html/) und frontend-Service (node, "npm test") erweitert, analog zum
bestehenden api-Service und zum NC-Gantt-Vorbild: kein PHP/Node auf dem Host noetig.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-07-28 00:19:22 +02:00
fds2610
fd8c64c9fe :qErster Commit 2025-11-10 14:31:17 +00:00