Nach dem Anlegen/Bearbeiten eines Projekts im Konfig-Dialog prueft ein neuer Endpunkt
(POST /api/v1/repo-configs/{id}/check), ob fds2610-bot dort Schreibrechte hat und ein
aktiver Webhook auf diese monitor-Instanz zeigt. Das Ergebnis erscheint als gruener Haken
bzw. rotes Kreuz rechts neben den Bearbeiten-/Loeschen-Symbolen, mit Tooltip zum geprueften
Service bzw. zur Fehlerursache.
Manchmal werden bei Codeberg geloeschte oder anderweitig verschwundene Issues
vom periodischen Sync nicht bereinigt (er upsertet nur, ruehrt fehlende Issues
nie an). Neuer Knopf neben der "Kanban-Board"-Ueberschrift stoesst dafuer einen
synchronen Voll-Resync an (POST /api/v1/tickets/resync, X-Admin-Key): jedes
konfigurierte Projekt wird neu gelesen, Tickets zu inzwischen verschwundenen
Issues werden je Projekt entfernt (auch wenn sie manuell auf eine nicht vom
Sync verwaltete Spalte wie "fertig" bewegt wurden), Tickets zu weiterhin
existierenden Issues bleiben unangetastet.
Der PO geht dabei sichtbar ans Board und steht dort, bis die Anfrage
abgeschlossen ist - anders als beim automatischen Board-Besuch (feste
Animationsdauer je Stage) macht das die tatsaechliche Sync-Dauer sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Der Agent (fds2610/Agent#9) setzt "help wanted" auf Issues, waehrend er auf
die Erfuellung einer externen Voraussetzung wartet. Solche Issues sollen im
Monitor-Board in der Spalte "QA" auftauchen statt im Backlog zu verschwinden.
"qa" wird dafuer wie "backlog"/"bereit"/"in_arbeit"/"testing"/"done" zur
sync-verwalteten Spalte; nur "fertig" bleibt weiterhin fuer ein zukuenftiges
Label reserviert und rein manuell.
Wenn ein Projekt im Projekte-Modal entfernt oder umbenannt wurde, hat
CodebergSyncService dessen Tickets nicht mehr angefasst - sie blieben
also dauerhaft in der alten Projektfarbe eingefaerbt, obwohl es dafuer
gar kein Projekt mehr gab (Issue #34). sync() setzt die Farbe solcher
Tickets nun nach jedem Lauf auf NULL zurueck, wodurch das Kanban die
Standardfarbe statt der veralteten Projektfarbe zeigt.
Schließt #34
Klick auf den PO oeffnet ein Modal, in dem sich die Projekte (Owner/Repo +
Farbe), aus denen der Codeberg-Sync liest, hinzufuegen, bearbeiten und
loeschen lassen - Icon-Schaltflaechen mit Tooltip statt Textbuttons. Die
Projektliste war bisher eine Umgebungsvariable (CODEBERG_REPOS, Issue #26)
und wandert dafuer in eine neue Tabelle repo_configs (Migration
003_repo_configs.sql, geseedet mit den bisherigen drei Default-Projekten);
CodebergSyncService liest sie ueber RepoConfigRepository bei jedem Lauf
frisch ein, damit eine Aenderung im laufenden --watch-Prozess ohne Neustart
wirkt. Neue Endpunkte GET/POST/PATCH/DELETE /api/v1/repo-configs, Schreiben
hinter X-Admin-Key wie die Agenten-Registrierung; das Frontend fragt den Key
bei der ersten Aenderung per Prompt ab und merkt ihn sich im lokalen
Speicher. office-modal.js bekommt dafuer einen Oeffnen-Token
(isCurrentModal()), damit ein verspaetet aufloesender Request nach dem
Oeffnen eines anderen Modals nicht dessen Inhalt ueberschreibt.
Schliesst #27
Der Codeberg-Sync liest nun Issues aus mehreren konfigurierbaren Projekten
(Config::codebergRepos(), Default: fds2610/monitor gelb, fds2610/Steuerkram
gruen, fds2610/nc-gantt blau) statt nur aus einem einzigen Repo. Damit
external_ref (Issue-Nummer) projektuebergreifend nicht kollidiert, ist es
jetzt zusammen mit dem neuen Ticket-Feld "repo" eindeutig; Migration
002_multi_repo_tickets.sql ergaenzt die Spalte und den Index. Da Migrationen
dadurch nicht mehr rein additiv sind, trackt Database::migrate() jetzt
angewandte Dateien in schema_migrations, damit ALTER TABLE nicht bei jedem
Prozessstart erneut laeuft. Das Frontend baut Codeberg-Links jetzt aus dem
repo-Feld jedes Tickets statt aus einer global fixen owner/repo-Angabe.
Schliesst #26
Auf der Produktionsmaschine traten vereinzelt Timeouts nach codeberg.org auf
("Operation timed out after 15003 milliseconds with 0 bytes received"), waehrend
die Verbindung sonst in ~0,1s antwortet.
Bisher fiel der Dauerlaeufer nach so einem Fehlschlag in den regulaeren Takt
zurueck. Weil SyncTrigger::consume() die Webhook-Anforderung schon vor dem Lauf
quittiert, war eine per Webhook angeforderte Aktualisierung damit verloren und
kam erst bis zu MONITOR_SYNC_INTERVAL Sekunden spaeter - genau die Verzoegerung,
die der Webhook abschaffen sollte.
Neu wird der naechste Versuch nach einem Fehlschlag vorgezogen: 5s, 10s, 20s, …
gedeckelt auf das regulaere Intervall (Sync\SyncSchedule). Ein kurzer Aussetzer
ist damit binnen Sekunden ueberstanden, eine laengere Codeberg-Stoerung laeuft
trotzdem nicht in einen Dauerbeschuss. Nach einem erfolgreichen Lauf gilt sofort
wieder das regulaere Intervall.
Die Wartezeit-Berechnung liegt in einer eigenen Klasse, weil die Schleife in
bin/sync-codeberg.php selbst nicht testbar ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Aenderungen an Codeberg-Issues landeten bisher erst beim naechsten Lauf des
sync-Services auf dem Board (MONITOR_SYNC_INTERVAL, Default 600s). Neu meldet
Codeberg jede Aenderung aktiv per Webhook, der Weg aufs Board dauert damit
wenige Sekunden (Webhook -> Sync -> SSE-Push ans Frontend).
POST /api/v1/webhooks/codeberg wertet den Payload bewusst nicht aus, sondern
fordert nur einen regulaeren Sync an - CodebergSyncService bleibt die einzige
Stelle, die Issues auf Tickets abbildet, und ein verpasster Webhook ist
folgenlos, weil der periodische Lauf denselben Stand ohnehin nachholt.
Der Sync passiert nicht im Request: Forgejo bricht die Zustellung nach wenigen
Sekunden ab (DELIVER_TIMEOUT, Default 5s), ein Sync macht aber mehrere Requests
nach codeberg.org. Der Endpunkt setzt daher nur eine Trigger-Datei im
gemeinsamen ./api-Volume (Sync\SyncTrigger) und antwortet sofort mit 202; der
sync-Service laeuft jetzt im Watch-Modus und greift sie im Sekundentakt auf.
Authentifiziert wird per HMAC-SHA256 ueber den rohen Request-Body
(X-Forgejo-Signature bzw. X-Gitea-Signature) - Codeberg kennt unsere API-Keys
nicht. Ohne gesetztes CODEBERG_WEBHOOK_SECRET weist der Endpunkt grundsaetzlich
mit 401 ab, damit ein vergessenes Secret keinen offenen Sync-Ausloeser im
Internet hinterlaesst. Request traegt dafuer neu den unveraenderten rawBody.
Anders als der sync-Service braucht der api-Service damit eine eingehende
Freigabe in Proxy und Firewall (POST /api/v1/webhooks/codeberg).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher landeten alle offenen Issues unabhaengig von ihren Labels in
Backlog. Jetzt bestimmt das Label die Spalte: wip -> in_arbeit,
testing -> testing, automate -> bereit, sonst backlog. Geschlossene
Issues bleiben in Done. Die "manuell verschoben"-Sperre im
TicketRepository schuetzt jetzt nur noch qa/fertig (zukuenftige
Labels) statt aller Nicht-Backlog/Done-Spalten, damit der Sync
Tickets weiterhin zwischen den automatisierten Spalten verschieben
kann, wenn sich Labels aendern.
Schliesst #14
1. AgentRepository::updateActivity() schrieb current_ticket_id ungeprueft. Eine
unbekannte Ticket-ID lief in die FOREIGN-KEY-Constraint und kam als
ungefangene PDOException samt Stacktrace und Dateipfaden beim Client an.
Jetzt wird die Existenz vorab geprueft (422). Zusaetzlich faengt
Application::handle() unerwartete Throwables ab und antwortet mit einem
generischen 500 - Details gehen nur noch ins Log.
2. Die Normalisierung der Codeberg-Label-Farbe ("#" davor) lag im
CurlCodebergClient statt im CodebergSyncService. Damit haetten andere
Client-Implementierungen unterschiedliche Farbformate ins Ticket geschrieben.
Verschoben in die Domaenenschicht, leere Farben ergeben jetzt null.
3. Config::get() griff selbst auf getenv() zurueck, wodurch ein in der Umgebung
gesetzter CODEBERG_TOKEN in eine explizit gebaute Config durchschlug - im
Testlauf landete der Token im Klartext in der PHPUnit-Ausgabe. Die Umgebung
wird jetzt ausschliesslich in fromEnvironment() eingesammelt.
Regressionstests fuer alle drei Punkte ergaenzt: 104 Tests, 181 Assertions.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Setzt Phase 1 aus Visualization.md um: Vanilla-PHP-REST-API mit SQLite-Persistenz,
statischen API-Keys pro Agent, Codeberg-Sync fuer Backlog/Done, PHPUnit-Tests und
vollstaendiger API.md-Dokumentation - Vorgaben aus Detailantworten.md (F1-F16)
umgesetzt. Entwicklung/Build/Test laufen komplett in Docker-Compose-Containern
(PHP 8.2 + SQLite + Composer + PHPUnit/pcov), analog zum NC-Gantt-Projekt ist auf
dem Host kein PHP/Composer noetig.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>