Finanzmanager/docker-entrypoint.sh
fds2610-bot f388d04c05 Phasen 4 bis 7: Cockpit, Online-Banking, Wertpapiere, Nebenmodule
Damit ist der geplante Funktionsumfang beisammen.

Phase 4 abgeschlossen
- Konfigurierbare Cockpit-Kacheln; abgewählte werden nicht berechnet
- Einnahmen/Ausgaben je Monat als Balkenpaare mit Saldolinie, aufgesetzt auf
  den Summenbericht statt auf eine eigene Abfrage
- Meine Ausgaben als Ring auf der obersten Kategorieebene
- Offene Vorgänge aus allen Modulen

Phase 5 – Online-Banking
- nemiah/php-fints als Fork auf Codeberg, psr/log direkt eingebaut: die
  Anwendung hängt an keinem fremden Update-Zyklus
- PIN AES-256-GCM-verschlüsselt; Schlüssel aus APP_KEY oder aus
  data/schluessel/app_key, den der Entrypoint einmalig erzeugt
- TAN-Dialog über mehrere Requests (FinTs::persist plus serialisierte Aktion
  in der Sitzung) – ein wartender Prozess wäre mit php-fpm der falsche Weg
- Abgleich statt Direktbuchung: verbinden, übernehmen oder verwerfen
- Regeln mit vier Vergleichsarten, Betragsgrenzen und Split-Schema

Phase 6 – Wertpapiere
- Depotbuchung und Geldbuchung als zwei Seiten eines Geschäfts; betrag ist
  der Bruttowert, Nebenkosten stehen daneben
- Einstand nach gleitendem Durchschnitt, realisierte Gewinne, Erträge
- Kursabruf über Leeway oder FMP, täglicher Lauf per Cron
- QIF-Import für !Type:Invst

Dabei behoben: Der Import buchte den Geldfluss jedes Wertpapiergeschäfts als
Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden; und er erkannte das
Verrechnungskonto nicht, wenn dem Konto im L-Feld eine Kategorie vorangeht
(bei Verkäufen also immer).

Phase 7 – Nebenmodule und Zahlungsverkehr
- Buchungsvorlagen inklusive QIF-Import, Splits werden mitskaliert
- Regelmäßige Buchungen mit Fälligkeitslauf, Finanzkalender, Erinnerungen
- Adressen mit IBAN-Prüfung, Verträge mit Kündigungsfrist, Sparziele
- Kredite mit gerechnetem Tilgungsplan
- Überweisungen über FinTS; die Buchung entsteht erst nach Annahme durch die
  Bank. Die pain.001-Nachricht erzeugt SepaXml selbst

Nebenbei: .dockerignore ergänzt (ohne sie brach der Build an data/mariadb ab),
PlatzhalterController entfernt, zwei Inline-Handler beseitigt, die die
Content-Security-Policy ohnehin blockierte.

888 PHP-Prüfungen und 45 E2E-Tests grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-12 06:59:24 +02:00

35 lines
1.4 KiB
Bash
Executable file
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters

This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.

#!/usr/bin/env bash
set -euo pipefail
# Datenverzeichnisse existieren auch dann, wenn sie per Bind-Mount frisch
# hereinkommen – und gehören www-data, sonst scheitert das erste Schreiben.
mkdir -p /var/www/html/data/logs /var/www/html/data/import /var/www/html/data/schluessel
chown -R www-data:www-data /var/www/html/data
# Schlüssel für die verschlüsselten Felder (FinTS-PIN). Steht APP_KEY nicht in
# der Umgebung, wird einmalig einer erzeugt und unter data/ abgelegt – sonst
# ließe sich keine Bankverbindung speichern, und ein bei jedem Start neu
# gewürfelter Schlüssel machte die gespeicherten Zugangsdaten unlesbar.
#
# Wer den Schlüssel lieber selbst verwaltet, setzt APP_KEY in der .env; diese
# Datei wird dann nicht angelegt.
SCHLUESSELDATEI=/var/www/html/data/schluessel/app_key
if [ -z "${APP_KEY:-}" ]; then
if [ ! -s "$SCHLUESSELDATEI" ]; then
openssl rand -hex 32 > "$SCHLUESSELDATEI"
echo "APP_KEY erzeugt: data/schluessel/app_key (unbedingt mitsichern – ohne ihn"
echo "sind gespeicherte Zugangsdaten verloren)."
fi
chown www-data:www-data "$SCHLUESSELDATEI"
chmod 600 "$SCHLUESSELDATEI"
fi
# Migrationen laufen bei jedem Start. Sie sind idempotent, ein zweiter Lauf
# ändert nichts.
if [ -f /var/www/html/scripts/migrate.php ]; then
php /var/www/html/scripts/migrate.php || {
echo "Migration fehlgeschlagen – Container startet trotzdem, damit man nachsehen kann." >&2
}
fi
exec "$@"