Der Plan ging davon aus, Umbuchungen stünden zweimal im Export und müssten zusammengeführt werden. Der Vollexport zeigt das Gegenteil: Eine Umbuchung steht einmal, in dem Konto, in dem sie erfasst wurde; die Gegenseite ist nur durch L[Zielkonto] benannt und muss beim Import erzeugt werden. Von 965 Umbuchungen hat keine ein zweites Vorkommen. Mit erzeugter Gegenseite stimmen acht gegen den FinanzManager geprüfte Kontosalden auf den Cent. Datenmodell: Migration 003 mit buchungen, buchung_splits und buchungsadressen. Eine Umbuchung ist ein Datensatz mit gegenkonto_id, kein gespiegeltes Paar - zwei Zeilen laufen früher oder später auseinander. Das Kontoblatt des Gegenkontos zeigt sie mit umgekehrtem Vorzeichen. Auch einzelne Splitzeilen dürfen ein Gegenkonto tragen. Konten führen zusätzlich in_summe, die Sigma-Spalte der Kontenübersicht, und saldo_online für Phase 5. Oberfläche: Kontoblatt mit laufendem Saldo, Filter auf Zeitraum, Kategorie, Klasse und Abgleich, Volltextsuche und Seitenblättern. Buchungsmaske für Einnahme, Ausgabe und Umbuchung in beide Richtungen, mit Splitzeilen und Restbetragsanzeige. Import: QifBuchungsImport arbeitet mit Stichtag. Alles davor wird je Konto zum Anfangssaldo aufsummiert, Gegenbuchungen eingerechnet; alles danach bis zum Importtag kommt einzeln in die Datenbank. Spätere Buchungen sind Vorausberechnungen des FinanzManagers und bleiben draußen. Wertpapiergeschäfte schlagen vorerst nur mit ihrem Geldfluss auf dem Verrechnungskonto zu Buche. Am Vollexport geprüft: 833 Buchungen ab 01.01.2026, 7946 in die Anfangssalden von 35 Konten verrechnet. Behoben: Die confirm()-Rückfragen vor dem Löschen waren wirkungslos. public/static/app.js brachte den Mechanismus mit, war aber nie im Layout eingebunden; die ersatzweise gesetzten onsubmit-Attribute verstoßen gegen die eigene Content-Security-Policy und wurden vom Browser verworfen - gelöscht wurde ohne Rückfrage. Ein E2E-Test besteht jetzt auf dem Dialog. Tests: 307 PHP-Prüfungen und 21 Playwright-Tests, alle grün. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com> |
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|---|---|---|
| .. | ||
| specs | ||
| package-lock.json | ||
| package.json | ||
| playwright.config.js | ||
| README.md | ||
| run.sh | ||
E2E-Tests
Browser-Tests mit Playwright, ausgeführt über das Projekt
e2e-runner. Auf dem Host wird nichts installiert – der
Runner startet je Lauf einen frischen Container und räumt ihn danach weg.
Voraussetzungen
Die Anwendung muss vor dem Testlauf laufen und vom Host erreichbar sein:
docker compose up -d
Einmalig den Testnutzer anlegen:
docker compose exec -u www-data php php scripts/e2e-benutzer.php
Ausführen
tests/e2e/run.sh
Fehlt Docker, der Runner oder das Playwright-Image, wird mit Exit-Code 0 übersprungen statt fehlzuschlagen.
Abweichende Werte:
BASE_URL=http://host.docker.internal:8000 tests/e2e/run.sh
E2E_USER=e2e E2E_PASSWORD=geheim tests/e2e/run.sh
E2E_RUNNER_DIR=/pfad/zum/runner tests/e2e/run.sh
Lockfile
package.json pinnt @playwright/test auf die Version des Runner-Images
(aktuell 1.61.1). Das Lockfile wird ohne lokale Node-Installation erzeugt:
docker run --rm -u "$(id -u):$(id -g)" -e HOME=/tmp -v "$PWD/tests/e2e":/work -w /work \
mcr.microsoft.com/playwright:v1.61.1-noble npm install --package-lock-only
Welche Ebene wofür
Hierher gehört nur, was einen Browser braucht: Formularabläufe, Redirects,
gerenderte Views, JavaScript. Rechen- und Model-Logik gehört in die PHP-Suite
(tests/NN_*.php) – schneller und isoliert.
Berichte
HTML-Report, Screenshots und Traces landen nach einem Lauf in
playwright-report/ und test-results/ (beide nicht im Repository).