Aus der Kachel QIF-Import wird Import/Export mit je einem Knopf für beide
Richtungen; davor steht die Wahl des Dateiformats (QIF oder CSV), die als
Dialog und ohne Skript als eigene Seite funktioniert.
- CsvBuchungsImport/CsvTabelle: Buchungen samt Splitzeilen, Spalten über die
Kopfzeile, dieselbe Dublettenerkennung und der Trockenlauf wie beim QIF.
- BuchungsExport/ExportController: Filter nach Zeitraum, Konto, Kategorie und
Klasse; die Datei entsteht im Speicher, ein Exportverzeichnis gibt es nicht.
- Housekeeping: Hochgeladene Importdateien und data/tmp werden nach der
eingestellten Frist gelöscht (Vorgabe 14 Tage, 0 schaltet ab).
Migration 013, Test 29 sowie E2E-Spec importexport.spec.js.
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Der Bankabruf bringt die Wertpapierabrechnung als Umsatz auf dem Girokonto, und
erst dort entscheidet sich, dass es ein Kauf war. Wer die Buchung einem Depot
zuordnete, buchte bisher eine Umbuchung – ohne Stückzahl, ohne Kurs, ohne
Einstand. Die Zuordnungsliste im Kontoblatt kennt jetzt neben Kategorie und
Gegenkonto eine dritte Gruppe "Wertpapiergeschäft im Depot", die statt zu
speichern die Wertpapiermaske öffnet; ohne JavaScript führt derselbe Weg auf
/buchungen/{id}/wertpapier.
Die Maske ist auf den "Wertpapier kaufen"-Dialog des FinanzManagers
zugeschnitten: vorne Vorgangsart, Datum, Wertpapier, Stück und Kurs, dahinter
hinter dem Knopf "Kosten …" die Nebenkosten nach Arten – sechs Gebühren und
sechs Steuern. ISIN und WKN werden aus dem Verwendungszweck gelesen, ein
bekanntes Papier ist damit vorausgewählt. Ein Abfluss vom Konto kann nur ein
Kauf sein, ein Zufluss ein Verkauf oder eine Dividende.
Der Buchungsbetrag ist die feste Größe: Die Nebenkosten werden aus ihm
herausgerechnet, was übrig bleibt ist der Kurswert und damit der
Einstandspreis. Im Kontoblatt entsteht eine Splitbuchung mit je einer Zeile pro
belegter Kostenart und dem Rest als Umbuchung ins Depot; ohne Nebenkosten
bleibt es bei der schlichten Umbuchung. Die Depotbuchung hängt sich an die
vorhandene Buchung, statt eine zweite anzulegen (neue Spalte
depot_buchungen.buchung_erzeugt) – wird sie gelöscht, bleibt die Buchung der
Bank stehen und ist nur wieder unzugeordnet.
Die Kategorien der Kostenarten liegen im Einstellungsdialog unter "Wertpapiere",
einmalig je Art; für "Sonstige Kosten" ist die Einstellung nur die Vorgabe und
im Dialog überschreibbar. Arten ohne Kategorie werden zu Splitzeilen ohne
Zuordnung, nicht zu einem Fehler.
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Der Abrufzeitraum kannte bisher nur Spannen. Der Stichtag steht jetzt an zwei
Stellen: als Vorgabe der Bankverbindung (neuer Abrufzeitraum "Ab Stichtag" mit
Datum in bank_zugaenge.abruf_stichtag) und als einmalige Angabe neben "Umsätze
abrufen", die der Vorgabe vorgeht und nichts speichert.
Der einmalige Stichtag liegt im Abrufzustand, nicht in der Datenbank: Nach einer
TAN-Runde läuft der Abruf im nächsten Request weiter und muss dort denselben
Zeitraum holen wie beim Start.
"Ab Stichtag" ohne Datum und unlesbare Datumsangaben werden abgewiesen; ein
Stichtag in der Zukunft wird auf heute gesetzt, statt den Abruf leer ausgehen zu
lassen.
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Kontenzuordnung als dritter Einrichtungsschritt: Welches Bankkonto gehört zu
welchem eigenen Konto? Umsätze merken sich über `bank_konto_id`, woher sie
stammen, und ziehen mit, wenn die Zuordnung erst nach einem Abruf fällt.
Abgerufene Umsätze buchen sich auf Wunsch selbst (`Services\Bankabgleich`).
Im Kontoblatt lassen sich Buchungen sammelweise löschen; Statusmeldungen liegen
jetzt über der Ansicht, statt den Inhalt springen zu lassen.
Dazu drei Fehler, die zusammen dafür sorgten, dass abgerufene Umsätze spurlos
verschwanden – der Abruf meldete sie als vorhanden, das Kontoblatt zeigte
nichts, und in der Vorschlagsliste standen sie ebenfalls nicht:
- Eine gelöschte Buchung ließ ihren Umsatz auf „uebernommen“ stehen. Der
Fremdschlüssel setzte nur `buchung_id` auf NULL. `Buchung::loeschen()` gibt
den Umsatz jetzt vorher frei, `Bankumsatz::verwaisteOeffnen()` fängt die Wege
ab, die daran vorbeiführen – Kaskaden lösen in MariaDB keine Trigger aus.
- Ein Bankkonto entstand doppelt, wenn die Bank die IBAN nicht bei jedem Dialog
mitliefert. Gesucht wird jetzt über die Kontonummer; eine nachgelieferte IBAN
wird am vorhandenen Eintrag nachgetragen.
- Der Fingerabdruck hing an der IBAN und kippte mit ihr. Er nimmt jetzt die
`bank_konto_id`, die fest steht, solange es den Bankzugang gibt.
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Bisher entschied das erste Verfahren, das die Bank meldet – wer chipTAN
nutzt, kam über eine App-Freigabe nicht weiter. Die Wahl steht jetzt auf
einer eigenen Seite am Zugang.
Abgefragt statt eingetippt: Die Kennungen sind bankspezifisch, und
getTanModes() kommt ohne Anmeldung aus, verlangt also selbst keine TAN.
Behoben: Das Speichern des Zugangsformulars setzte Verfahren und
TAN-Medium zurück, weil beide Felder darin nicht vorkommen.
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Damit ist der geplante Funktionsumfang beisammen.
Phase 4 abgeschlossen
- Konfigurierbare Cockpit-Kacheln; abgewählte werden nicht berechnet
- Einnahmen/Ausgaben je Monat als Balkenpaare mit Saldolinie, aufgesetzt auf
den Summenbericht statt auf eine eigene Abfrage
- Meine Ausgaben als Ring auf der obersten Kategorieebene
- Offene Vorgänge aus allen Modulen
Phase 5 – Online-Banking
- nemiah/php-fints als Fork auf Codeberg, psr/log direkt eingebaut: die
Anwendung hängt an keinem fremden Update-Zyklus
- PIN AES-256-GCM-verschlüsselt; Schlüssel aus APP_KEY oder aus
data/schluessel/app_key, den der Entrypoint einmalig erzeugt
- TAN-Dialog über mehrere Requests (FinTs::persist plus serialisierte Aktion
in der Sitzung) – ein wartender Prozess wäre mit php-fpm der falsche Weg
- Abgleich statt Direktbuchung: verbinden, übernehmen oder verwerfen
- Regeln mit vier Vergleichsarten, Betragsgrenzen und Split-Schema
Phase 6 – Wertpapiere
- Depotbuchung und Geldbuchung als zwei Seiten eines Geschäfts; betrag ist
der Bruttowert, Nebenkosten stehen daneben
- Einstand nach gleitendem Durchschnitt, realisierte Gewinne, Erträge
- Kursabruf über Leeway oder FMP, täglicher Lauf per Cron
- QIF-Import für !Type:Invst
Dabei behoben: Der Import buchte den Geldfluss jedes Wertpapiergeschäfts als
Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden; und er erkannte das
Verrechnungskonto nicht, wenn dem Konto im L-Feld eine Kategorie vorangeht
(bei Verkäufen also immer).
Phase 7 – Nebenmodule und Zahlungsverkehr
- Buchungsvorlagen inklusive QIF-Import, Splits werden mitskaliert
- Regelmäßige Buchungen mit Fälligkeitslauf, Finanzkalender, Erinnerungen
- Adressen mit IBAN-Prüfung, Verträge mit Kündigungsfrist, Sparziele
- Kredite mit gerechnetem Tilgungsplan
- Überweisungen über FinTS; die Buchung entsteht erst nach Annahme durch die
Bank. Die pain.001-Nachricht erzeugt SepaXml selbst
Nebenbei: .dockerignore ergänzt (ohne sie brach der Build an data/mariadb ab),
PlatzhalterController entfernt, zwei Inline-Handler beseitigt, die die
Content-Security-Policy ohnehin blockierte.
888 PHP-Prüfungen und 45 E2E-Tests grün.
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Fünf Berichtstypen wie im FinanzManager – Summen-, Buchungs-, Vergleichs-,
Kontostands- und Budgetbericht – mit Filterleiste, gespeicherten Berichten in
Berichtsgruppen, Drilldown in die Buchungen und CSV-Export.
Ein Bericht speichert nur seine Frage; die Zahlen entstehen bei jedem Aufruf neu
aus den Buchungen. Gezählt werden Bewegungen (gesplittete Buchungen über ihre
Splitzeilen), Umbuchungen bleiben außen vor, Unkategorisiertes bekommt eine
eigene Zeile. Im Ausgabenabschnitt steht der Betrag ohne Minus wie im Original,
die Schlusszeile rechnet mit den echten Vorzeichen.
Einzelheiten in docs/auswertungen.md.
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Budgetplaner mit Monatswerten je Kategorie, Monatsabschluss mit Prüflauf,
Snapshot und Buchungssperre. Dazu drei Vorarbeiten in der Oberfläche.
Budgetplaner
- Migration 004: budgets, budget_positionen, monatsabschluesse
- Zeilen sind der Kategoriebaum, Spalten die Monate; die ganze Tabelle wird in
einem Formular gespeichert, damit mehrere Änderungen zusammen ankommen
- Zwei Ansichten: Verlauf (Jahressumme, abgelaufene Monate zusammengefasst,
laufender Monat mit Budget/Ist/Saldo, danach Folgemonate) und alle Monate
- Ausgaben ohne Vorzeichen eingeben, es kommt aus der Kategorieart. Saldo ist
Ist minus Budget: positiv heißt besser als geplant, negativ ist die
Überschreitung und wird rot ausgewiesen
- Übergeordnete Kategorien summieren ihre Nachfahren und sind nicht beplanbar
- Ein Monat ohne Position ist "nicht geplant" und damit etwas anderes als
"mit 0,00 geplant"
- Wert auf Folgemonate übertragen, Budget als Kopie ins neue Jahr
Monatsabschluss
- Prüflauf über nicht kategorisierte Buchungen, nicht abgeglichene Umsätze und
Splitsummen-Differenzen; er hält niemanden auf, sondern zeigt den Stand
- Snapshot der Kontosalden und Kategoriesummen als JSON, bleibt auch nach einer
Wiedereröffnung stehen
- Abgeschlossene Monate sperren Buchungen in beide Richtungen: weder hinein noch
heraus verschieben. Abschaltbar über monatsabschluss_sperrt_buchungen
Vorarbeiten
- .knopf.primaer trug einen eigenen margin-top und stand dadurch in jeder
Knopfleiste tiefer als seine Nachbarn - sichtbar an "Abbrechen" neben
"Konto anlegen". Der Abstand liegt jetzt allein bei der Knopfleiste
- Kontengruppen werden wie Konten und Kategorien auf einer eigenen
Formularseite gepflegt statt inline; dort hängt auch die Zuordnung der
Konten (ankreuzen statt jedes Konto einzeln zu öffnen)
- Der QIF-Export enthält keine Kontengruppen: kein Feld im !Account-Eintrag,
nichts in der QSD-Datei. Import-Oberfläche und Doku sagen das jetzt
- Die Baum-Einrückung lief über ein style-Attribut und wurde von der
Content-Security-Policy verworfen; sie steht jetzt als data-ebene im Markup.
Aus demselben Grund blendete app.js Erfolgsmeldungen nie aus
Tests: 11_BudgetTest, 12_MonatsabschlussTest (76 Prüfungen), E2E planung.spec.js.
Einzelheiten in docs/planung.md.
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Der Plan ging davon aus, Umbuchungen stünden zweimal im Export und müssten
zusammengeführt werden. Der Vollexport zeigt das Gegenteil: Eine Umbuchung
steht einmal, in dem Konto, in dem sie erfasst wurde; die Gegenseite ist nur
durch L[Zielkonto] benannt und muss beim Import erzeugt werden. Von 965
Umbuchungen hat keine ein zweites Vorkommen. Mit erzeugter Gegenseite stimmen
acht gegen den FinanzManager geprüfte Kontosalden auf den Cent.
Datenmodell: Migration 003 mit buchungen, buchung_splits und buchungsadressen.
Eine Umbuchung ist ein Datensatz mit gegenkonto_id, kein gespiegeltes Paar -
zwei Zeilen laufen früher oder später auseinander. Das Kontoblatt des
Gegenkontos zeigt sie mit umgekehrtem Vorzeichen. Auch einzelne Splitzeilen
dürfen ein Gegenkonto tragen. Konten führen zusätzlich in_summe, die
Sigma-Spalte der Kontenübersicht, und saldo_online für Phase 5.
Oberfläche: Kontoblatt mit laufendem Saldo, Filter auf Zeitraum, Kategorie,
Klasse und Abgleich, Volltextsuche und Seitenblättern. Buchungsmaske für
Einnahme, Ausgabe und Umbuchung in beide Richtungen, mit Splitzeilen und
Restbetragsanzeige.
Import: QifBuchungsImport arbeitet mit Stichtag. Alles davor wird je Konto zum
Anfangssaldo aufsummiert, Gegenbuchungen eingerechnet; alles danach bis zum
Importtag kommt einzeln in die Datenbank. Spätere Buchungen sind
Vorausberechnungen des FinanzManagers und bleiben draußen. Wertpapiergeschäfte
schlagen vorerst nur mit ihrem Geldfluss auf dem Verrechnungskonto zu Buche.
Am Vollexport geprüft: 833 Buchungen ab 01.01.2026, 7946 in die Anfangssalden
von 35 Konten verrechnet.
Behoben: Die confirm()-Rückfragen vor dem Löschen waren wirkungslos.
public/static/app.js brachte den Mechanismus mit, war aber nie im Layout
eingebunden; die ersatzweise gesetzten onsubmit-Attribute verstoßen gegen die
eigene Content-Security-Policy und wurden vom Browser verworfen - gelöscht
wurde ohne Rückfrage. Ein E2E-Test besteht jetzt auf dem Dialog.
Tests: 307 PHP-Prüfungen und 21 Playwright-Tests, alle grün.
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Konten, Kontengruppen, Kategorien und Klassen samt Übernahme aus dem
QIF-Export des Lexware FinanzManagers.
Kontenübersicht nach Kontengruppen gebündelt, mit Gruppensummen und
Gesamtsumme; die drei Saldospalten (Online-Saldo, aktueller und erwarteter
Saldo) sind angelegt und werden bis Phase 2 aus dem Anfangssaldo gespeist.
Kategorien sind hierarchisch mit ":" als Trenner. Der vollständige Pfad
steht redundant in der Tabelle, weil jede Anzeige und der gesamte Import
darüber laufen; Umbenennen und Verschieben schreiben den Teilbaum neu. Die
Art (Einnahme/Ausgabe) gilt für den ganzen Ast. Register wie im Original:
Alle, Einnahmen, Ausgaben, Umbuchungskonten.
QifParser liest zustandsbehaftet und sequenziell, wandelt ISO-8859-1 nach
UTF-8 und versteht US-Beträge sowie das Datumsformat aus der Kopfzeile.
QifStammdatenImport ist idempotent und bietet Trockenlauf und Protokoll -
im Dialog unter Verwaltung sowie über scripts/qif-import.php. Am echten
Export geprüft: 17 Klassen, 105 Kategorien, 37 Konten.
Enthält außerdem die Korrektur der englischen Monatsnamen im
Einstellungsdialog: date('F') ist sprachlich nicht umschaltbar, deshalb
liegen die Namen jetzt zentral als View::MONATE vor. Die Änderung ließ
sich nicht als eigener Commit trennen, weil sie dieselben Dateien berührt
wie Phase 1.
Tests: 227 PHP-Prüfungen und 14 Playwright-Tests, alle grün.
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Docker Compose mit drei Services (nginx auf Port 8000), Migrationsmechanik,
Update- und Backup-Skript. Anwendung: Router mit CSRF-Prüfung, Anmeldung und
Ersteinrichtung, zentraler Einstellungsdialog mit Reitern, ein- und
ausschaltbares Debug-Log mit Maskierung von Zugangsdaten.
Layout nach Vorbild des FinanzManagers: feste Navigation links,
Werkzeugleiste oben, Tab-Leiste; Farbschema hell/dunkel/System.
Tests: 51 PHP-Prüfungen und 7 Playwright-Tests, alle grün.