- Status „wartet auf Freigabe“, solange die Bank auf TAN/Namensabgleich wartet
- Abbruch der Freigabe (auch durch neuen Sendeversuch) im Übermittlungsprotokoll
als „abgebrochen“ festhalten, Auftrag als fehlgeschlagen vermerken
- Aufträge mit Übermittlungsprotokoll nur stornieren, nicht löschen
- Migration 025, PHP-Test 57, E2E-Spec zahlungsfreigabe
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Nennt die Bank bei der TAN-Abfrage einen Startcode für den TAN-Generator,
geht er im Fließtext leicht unter. StartcodeErkennung erkennt ihn über
einen pro Bankverbindung konfigurierbaren Beispielsatz (Ziffernfolge =
Platzhalter für den Code) und zeigt den Fund fett, zentriert und in
eigener Zeile. BankFreitext löst dafür die bisherige Klartext-Aufbereitung
aus FinTsUeberweisung::vopHinweis() heraus, damit TAN-Anfrage und
VoP-Rückmeldung dieselbe HTML-zu-Klartext-Umwandlung nutzen.
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SepaXml erzeugt jetzt zusätzlich pain.001.001.09 (Dt-Element für den
Ausführungstermin, BICFI statt BIC, UETR je Zahlung) für Banken, die das
ältere pain.001.001.03 nicht mehr führen. FinTsUeberweisung fängt außerdem
die UnsupportedException ab, die php-fints wirft, wenn die Bank
Namensabgleich-Volltreffer und TAN-Anfrage in einem Antwortsatz kombiniert,
und lässt den vorhandenen automatischen Volltreffer-Namensabgleich den Rest
erledigen.
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Der Überweisungsdialog bietet das Häkchen „Echtzeitüberweisung“. SEPA
behandelt sie als eigenes Verfahren: Über FinTS geht der Auftrag als HKIPZ
(SendSEPARealtimeTransfer) statt als HKCCS hinaus, die pain.001-Nachricht
trägt die Zahlungsart LclInstrm/Cd = INST (nur im ISO-Format
pain.001.001.03). Eine Echtzeitüberweisung hat keinen Ausführungstermin;
bietet die Bank sie nicht an, scheitert der Auftrag mit klarer Meldung,
eine stille Umwandlung in eine gewöhnliche Überweisung ist abgeschaltet.
Neue Spalte zahlungsauftraege.echtzeit (Migration 019), Test 43 und ein
E2E-Test für das Sperren des Termins.
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Der gesamte FinTS-Dialog (gesendete und empfangene Meldungen) wird je Durchlauf
in bank_protokolle gespeichert, im Erfolgs- wie im Fehlerfall. Im Zahlungsverkehr
öffnet der Status das Protokoll der Überweisung als modalen Dialog; unter
Online-Banking › Protokoll gibt es das Gesamtprotokoll mit Filter nach Bank,
Datum und Freitext.
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Beim Senden suchte FinTsUeberweisung unter den Konten, die die Bank meldet,
nach der IBAN aus dem Konto selbst. Die ist in der Kontenverwaltung als
optional ausgewiesen und bleibt meist leer – dann scheiterte die Überweisung
an "Die Bank führt kein Konto mit der IBAN des Auftragskontos", obwohl der
Umsatzabruf für dasselbe Konto längst lief.
Maßgeblich ist jetzt dieselbe Zuordnung wie beim Abruf: die Zeile in
bank_konten, die dem Konto zugewiesen ist. Dort steht die IBAN, die die Bank
selbst gemeldet hat, und die Kontonummer für die Häuser, die keine IBAN
liefern. Die IBAN am Konto bleibt als Weg bestehen, ebenso der Fall, dass die
Bank nur ein einziges Konto führt.
passendesKonto() ist dafür public static geworden und nimmt den Zugang als
Parameter – so lässt sich die Wahl mit echten SEPAAccount-Objekten prüfen,
ohne eine Bank zu brauchen.
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Seit Oktober 2025 gleicht die Bank vor der Ausführung den Empfängernamen mit
dem Kontoinhaber ab (Verification of Payee). Der Finanzmanager kannte diese
Stufe nicht, die Überweisung blieb stehen.
FinTsUeberweisung wartet jetzt auf das Ergebnis, solange die Bank es braucht.
Stimmt der Name überein, wird selbst bestätigt und direkt zur TAN gegangen –
eine Rückfrage ohne Erkenntnis erspart das dem Nutzer. Weicht der Name ab, ist
er nur nahezu gleich oder konnte die Bank nicht prüfen, kommt die neue Maske
zahlungsverkehr/vop.php: Ergebnis in einem deutschen Satz, Aufklärungstext der
Bank als Klartext, Empfänger und IBAN aus dem Auftrag und – sofern die Bank ihn
nennt – der bei ihr hinterlegte Kontoinhaber.
Ohne Ausführungstermin steht jetzt das Platzhalterdatum 1999-01-01 in der
Nachricht. Mit dem heutigen Datum wurde daraus eine terminierte Überweisung
(HKCSE statt HKCCS), die die Bank mit "Die minimale Vorlaufzeit beträgt 1 Tage"
zurückwies.
Der FinTS-Fork steht auf v4.1.3 mit zwei Eingriffen: Die schrittweise Lieferung
des Prüfberichts wird erst abgelehnt, wenn sie wirklich eintritt, und der beim
Close Match gemeldete Kontoinhaber wird an die Anwendung durchgereicht. Beide
liegen zusätzlich auf eigenen Branches für PRs an das Upstream-Projekt.
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Die Nachricht wurde fest als pain.001.001.03 erzeugt. Banken, die nur das
ältere DK-Format pain.001.003.03 führen, weisen die Überweisung damit schon
beim Einreichen ab, noch vor der TAN.
FinTsUeberweisung liest die unterstützten Formate nach der Anmeldung aus dem
Segment HISPAS; SepaXml::schemaWaehlen() bestimmt daraus den Namensraum –
bevorzugt ISO, sonst DK. Für die Einzelüberweisung sind beide Fassungen im
Aufbau gleich, es genügt der andere Namensraum. Das DK-Schema liegt der
Testsuite bei, damit die Nachricht wirklich dagegen geprüft wird.
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Bisher entschied das erste Verfahren, das die Bank meldet – wer chipTAN
nutzt, kam über eine App-Freigabe nicht weiter. Die Wahl steht jetzt auf
einer eigenen Seite am Zugang.
Abgefragt statt eingetippt: Die Kennungen sind bankspezifisch, und
getTanModes() kommt ohne Anmeldung aus, verlangt also selbst keine TAN.
Behoben: Das Speichern des Zugangsformulars setzte Verfahren und
TAN-Medium zurück, weil beide Felder darin nicht vorkommen.
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Damit ist der geplante Funktionsumfang beisammen.
Phase 4 abgeschlossen
- Konfigurierbare Cockpit-Kacheln; abgewählte werden nicht berechnet
- Einnahmen/Ausgaben je Monat als Balkenpaare mit Saldolinie, aufgesetzt auf
den Summenbericht statt auf eine eigene Abfrage
- Meine Ausgaben als Ring auf der obersten Kategorieebene
- Offene Vorgänge aus allen Modulen
Phase 5 – Online-Banking
- nemiah/php-fints als Fork auf Codeberg, psr/log direkt eingebaut: die
Anwendung hängt an keinem fremden Update-Zyklus
- PIN AES-256-GCM-verschlüsselt; Schlüssel aus APP_KEY oder aus
data/schluessel/app_key, den der Entrypoint einmalig erzeugt
- TAN-Dialog über mehrere Requests (FinTs::persist plus serialisierte Aktion
in der Sitzung) – ein wartender Prozess wäre mit php-fpm der falsche Weg
- Abgleich statt Direktbuchung: verbinden, übernehmen oder verwerfen
- Regeln mit vier Vergleichsarten, Betragsgrenzen und Split-Schema
Phase 6 – Wertpapiere
- Depotbuchung und Geldbuchung als zwei Seiten eines Geschäfts; betrag ist
der Bruttowert, Nebenkosten stehen daneben
- Einstand nach gleitendem Durchschnitt, realisierte Gewinne, Erträge
- Kursabruf über Leeway oder FMP, täglicher Lauf per Cron
- QIF-Import für !Type:Invst
Dabei behoben: Der Import buchte den Geldfluss jedes Wertpapiergeschäfts als
Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden; und er erkannte das
Verrechnungskonto nicht, wenn dem Konto im L-Feld eine Kategorie vorangeht
(bei Verkäufen also immer).
Phase 7 – Nebenmodule und Zahlungsverkehr
- Buchungsvorlagen inklusive QIF-Import, Splits werden mitskaliert
- Regelmäßige Buchungen mit Fälligkeitslauf, Finanzkalender, Erinnerungen
- Adressen mit IBAN-Prüfung, Verträge mit Kündigungsfrist, Sparziele
- Kredite mit gerechnetem Tilgungsplan
- Überweisungen über FinTS; die Buchung entsteht erst nach Annahme durch die
Bank. Die pain.001-Nachricht erzeugt SepaXml selbst
Nebenbei: .dockerignore ergänzt (ohne sie brach der Build an data/mariadb ab),
PlatzhalterController entfernt, zwei Inline-Handler beseitigt, die die
Content-Security-Policy ohnehin blockierte.
888 PHP-Prüfungen und 45 E2E-Tests grün.
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