Zwei Features an derselben Stelle, die im Arbeitsverzeichnis
nebeneinander lagen und sich dieselben Dateien teilen (Routen,
BankingController, Bankzugang, Zugangsformular, Dokumentation) –
getrennte Commits ließen sich daraus nur mit einem kaputten
Zwischenstand schneiden.
PayPal als zweite Art von Bankverbindung
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„Bankverbindung anlegen“ führt zur Wahl der Art: HBCI/FinTS oder
PayPal (bank_zugaenge.typ, Migration 014). Die Abfrage läuft über die
Classic-NVP-API (Services\PaypalNvp, TransactionSearch und GetBalance).
Kein Dreischritt, da PayPal genau ein Guthabenkonto führt –
Zugangsdaten und Kontenzuordnung stehen in einem Formular. Konten,
Umsätze, Protokoll, Regeln und Abgleich bleiben dieselben.
Bankleitzahlen-Verzeichnis
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Verwaltung → Bankleitzahlen (/verwaltung/bankinstitute, Migration 015)
nimmt die CSV-Institutsliste der Deutschen Kreditwirtschaft auf und
beantwortet damit die eine Angabe, die beim Anlegen einer
FinTS-Verbindung regelmäßig fehlt: den PIN/TAN-Zugangspunkt.
Reine Nachschlagedaten ohne benutzer_id; ein Import ersetzt den
gesamten Bestand, statt ihn zu ergänzen. „Nur prüfen“ und „Übernehmen“
sind zwei Knöpfe an derselben Datei – abgelegt wird sie nicht, ihr
Inhalt steht ja in der Tabelle.
Services\FintsInstituteImport nimmt der Datei ihre Eigenheiten ab:
ISO-8859-1 statt UTF-8, ein Institutsname über zwei Zeilen in
Anführungszeichen, dieselbe Bankleitzahl vielfach (eine Zeile je
Filiale), Hunderte leerer Zeilen am Ende, Text statt Adresse, wo es
keinen PIN/TAN-Zugang gibt. Spalten werden über ihre Überschrift
angesprochen; fehlen BLZ und Institut, bricht der Import ab.
Gesucht wird über Bankleitzahl, BIC, Name und Ort in einem Zug: „1822“
steht bei der 1822direkt im Namen und bei der Frankfurter Sparkasse im
BIC, in keiner der beiden Bankleitzahlen.
Aus der Trefferliste führt „Verbindung anlegen“ ins gefüllte
FinTS-Formular. Die FinTS-Adresse ist damit kein Pflichtfeld mehr –
bleibt sie leer, wird sie zur Bankleitzahl nachgeschlagen. Findet auch
das nichts, weist Bankzugang den Zugang ab, statt ihn ohne Gegenstelle
zu speichern.
Tests: 31_PaypalZugangTest, 32_BankinstituteTest,
e2e/specs/banking.spec.js, e2e/specs/bankinstitute.spec.js.
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Aus der Kachel QIF-Import wird Import/Export mit je einem Knopf für beide
Richtungen; davor steht die Wahl des Dateiformats (QIF oder CSV), die als
Dialog und ohne Skript als eigene Seite funktioniert.
- CsvBuchungsImport/CsvTabelle: Buchungen samt Splitzeilen, Spalten über die
Kopfzeile, dieselbe Dublettenerkennung und der Trockenlauf wie beim QIF.
- BuchungsExport/ExportController: Filter nach Zeitraum, Konto, Kategorie und
Klasse; die Datei entsteht im Speicher, ein Exportverzeichnis gibt es nicht.
- Housekeeping: Hochgeladene Importdateien und data/tmp werden nach der
eingestellten Frist gelöscht (Vorgabe 14 Tage, 0 schaltet ab).
Migration 013, Test 29 sowie E2E-Spec importexport.spec.js.
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Die Seitenleiste war lang geworden. Termine und Verträge sind kein täglicher
Einstieg und stehen deshalb nicht mehr im Hauptmenü, sondern als letzte
Kacheln in der Verwaltung.
- Menüeinträge können weitere Pfade mitführen (`auch`), unter denen sie als
aktiv gelten – die Verwaltung leuchtet damit auch unter /termine und
/vertraege, wo die Seitenleiste sonst ohne Markierung bliebe.
- Neue Kacheln Termine (aktive Reihen, offene Erinnerungen) und Verträge
(laufende Verträge, Fristen der nächsten 90 Tage).
- Alle Kacheln der Verwaltung tragen jetzt dieselben kleinen Knöpfe; vorher
standen zwei Größen nebeneinander im selben Raster.
- Das Raster richtet seine Knopfleisten am Kachelfuß aus, statt sie der
jeweiligen Textlänge folgen zu lassen.
- .knopfleiste bricht um, statt über den rechten Kachelrand zu ragen.
Test: tests/24_NavigationTest.php
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Damit ist der geplante Funktionsumfang beisammen.
Phase 4 abgeschlossen
- Konfigurierbare Cockpit-Kacheln; abgewählte werden nicht berechnet
- Einnahmen/Ausgaben je Monat als Balkenpaare mit Saldolinie, aufgesetzt auf
den Summenbericht statt auf eine eigene Abfrage
- Meine Ausgaben als Ring auf der obersten Kategorieebene
- Offene Vorgänge aus allen Modulen
Phase 5 – Online-Banking
- nemiah/php-fints als Fork auf Codeberg, psr/log direkt eingebaut: die
Anwendung hängt an keinem fremden Update-Zyklus
- PIN AES-256-GCM-verschlüsselt; Schlüssel aus APP_KEY oder aus
data/schluessel/app_key, den der Entrypoint einmalig erzeugt
- TAN-Dialog über mehrere Requests (FinTs::persist plus serialisierte Aktion
in der Sitzung) – ein wartender Prozess wäre mit php-fpm der falsche Weg
- Abgleich statt Direktbuchung: verbinden, übernehmen oder verwerfen
- Regeln mit vier Vergleichsarten, Betragsgrenzen und Split-Schema
Phase 6 – Wertpapiere
- Depotbuchung und Geldbuchung als zwei Seiten eines Geschäfts; betrag ist
der Bruttowert, Nebenkosten stehen daneben
- Einstand nach gleitendem Durchschnitt, realisierte Gewinne, Erträge
- Kursabruf über Leeway oder FMP, täglicher Lauf per Cron
- QIF-Import für !Type:Invst
Dabei behoben: Der Import buchte den Geldfluss jedes Wertpapiergeschäfts als
Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden; und er erkannte das
Verrechnungskonto nicht, wenn dem Konto im L-Feld eine Kategorie vorangeht
(bei Verkäufen also immer).
Phase 7 – Nebenmodule und Zahlungsverkehr
- Buchungsvorlagen inklusive QIF-Import, Splits werden mitskaliert
- Regelmäßige Buchungen mit Fälligkeitslauf, Finanzkalender, Erinnerungen
- Adressen mit IBAN-Prüfung, Verträge mit Kündigungsfrist, Sparziele
- Kredite mit gerechnetem Tilgungsplan
- Überweisungen über FinTS; die Buchung entsteht erst nach Annahme durch die
Bank. Die pain.001-Nachricht erzeugt SepaXml selbst
Nebenbei: .dockerignore ergänzt (ohne sie brach der Build an data/mariadb ab),
PlatzhalterController entfernt, zwei Inline-Handler beseitigt, die die
Content-Security-Policy ohnehin blockierte.
888 PHP-Prüfungen und 45 E2E-Tests grün.
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Konten, Kontengruppen, Kategorien und Klassen samt Übernahme aus dem
QIF-Export des Lexware FinanzManagers.
Kontenübersicht nach Kontengruppen gebündelt, mit Gruppensummen und
Gesamtsumme; die drei Saldospalten (Online-Saldo, aktueller und erwarteter
Saldo) sind angelegt und werden bis Phase 2 aus dem Anfangssaldo gespeist.
Kategorien sind hierarchisch mit ":" als Trenner. Der vollständige Pfad
steht redundant in der Tabelle, weil jede Anzeige und der gesamte Import
darüber laufen; Umbenennen und Verschieben schreiben den Teilbaum neu. Die
Art (Einnahme/Ausgabe) gilt für den ganzen Ast. Register wie im Original:
Alle, Einnahmen, Ausgaben, Umbuchungskonten.
QifParser liest zustandsbehaftet und sequenziell, wandelt ISO-8859-1 nach
UTF-8 und versteht US-Beträge sowie das Datumsformat aus der Kopfzeile.
QifStammdatenImport ist idempotent und bietet Trockenlauf und Protokoll -
im Dialog unter Verwaltung sowie über scripts/qif-import.php. Am echten
Export geprüft: 17 Klassen, 105 Kategorien, 37 Konten.
Enthält außerdem die Korrektur der englischen Monatsnamen im
Einstellungsdialog: date('F') ist sprachlich nicht umschaltbar, deshalb
liegen die Namen jetzt zentral als View::MONATE vor. Die Änderung ließ
sich nicht als eigener Commit trennen, weil sie dieselben Dateien berührt
wie Phase 1.
Tests: 227 PHP-Prüfungen und 14 Playwright-Tests, alle grün.
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