Neuer Schalter „Bewusst ohne Kategorie“ in der Buchungsmaske für
Abschreibungen und rein rechnerische Solarerträge. Solche Buchungen
erscheinen nicht unter den offenen Vorgängen im Cockpit, nicht im
Prüflauf des Monatsabschlusses, setzen das Konto in der Kontenübersicht
nicht fett und werden von der Regelanwendung sowie dem automatischen
Zusammenführen zu Umbuchungen ausgelassen. Kommt eine Kategorie, ein
Gegenkonto oder eine Splitbuchung hinzu, entfällt die Markierung.
Migration 028_bewusst_ohne_kategorie.sql, Test 59 und E2E-Test.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Die comdirect liefert bei Zahlungen mit der Visa-Debitkarte (GVC 700) kein
Namensfeld; der Händler steht nur zwischen „KARTENVERFÜGUNG“ und „KARTE NR.“.
Der Abruf leitet ihn ab, ohne den Fingerabdruck zu ändern; ein erneuter Abruf
und Migration 027 tragen ihn bei vorhandenen Umsätzen und Buchungen nach.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Meldet die Bank nach der TAN 3045 (noch keine Rückmeldung zum Status),
fragt ein Hintergrundprozess nach der Mindestwartezeit aus HIIPSS per
HKIPS nach (höchstens fünfmal). Ausgeführt wird vermerkt, abgelehnt
entfernt die Buchung; ein verbundener Kontoumsatz klärt den Status
ebenfalls. php-fints-Fork v4.1.7 bringt HKIPS/HIIPS/HIIPSS mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Eine Umbuchung gehört ihrem Ursprungskonto; der automatische Abgleich
suchte eine passende Buchung bisher nur über deren konto_id. Kam der
Kontoauszug der Empfängerseite mit ein paar Tagen Verzug herein, fand
er die schon gebuchte Umbuchung nie und legte sie als eigenständige
Buchung an – die Umbuchung stand danach doppelt im Kontoblatt und
verfälschte den Saldo.
Die Suche berücksichtigt jetzt auch die Gegenkonto-Seite einer
Umbuchung, mit umgekehrtem Vorzeichen wie im Kontoblatt auch.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Features an derselben Stelle, die im Arbeitsverzeichnis
nebeneinander lagen und sich dieselben Dateien teilen (Routen,
BankingController, Bankzugang, Zugangsformular, Dokumentation) –
getrennte Commits ließen sich daraus nur mit einem kaputten
Zwischenstand schneiden.
PayPal als zweite Art von Bankverbindung
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„Bankverbindung anlegen“ führt zur Wahl der Art: HBCI/FinTS oder
PayPal (bank_zugaenge.typ, Migration 014). Die Abfrage läuft über die
Classic-NVP-API (Services\PaypalNvp, TransactionSearch und GetBalance).
Kein Dreischritt, da PayPal genau ein Guthabenkonto führt –
Zugangsdaten und Kontenzuordnung stehen in einem Formular. Konten,
Umsätze, Protokoll, Regeln und Abgleich bleiben dieselben.
Bankleitzahlen-Verzeichnis
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Verwaltung → Bankleitzahlen (/verwaltung/bankinstitute, Migration 015)
nimmt die CSV-Institutsliste der Deutschen Kreditwirtschaft auf und
beantwortet damit die eine Angabe, die beim Anlegen einer
FinTS-Verbindung regelmäßig fehlt: den PIN/TAN-Zugangspunkt.
Reine Nachschlagedaten ohne benutzer_id; ein Import ersetzt den
gesamten Bestand, statt ihn zu ergänzen. „Nur prüfen“ und „Übernehmen“
sind zwei Knöpfe an derselben Datei – abgelegt wird sie nicht, ihr
Inhalt steht ja in der Tabelle.
Services\FintsInstituteImport nimmt der Datei ihre Eigenheiten ab:
ISO-8859-1 statt UTF-8, ein Institutsname über zwei Zeilen in
Anführungszeichen, dieselbe Bankleitzahl vielfach (eine Zeile je
Filiale), Hunderte leerer Zeilen am Ende, Text statt Adresse, wo es
keinen PIN/TAN-Zugang gibt. Spalten werden über ihre Überschrift
angesprochen; fehlen BLZ und Institut, bricht der Import ab.
Gesucht wird über Bankleitzahl, BIC, Name und Ort in einem Zug: „1822“
steht bei der 1822direkt im Namen und bei der Frankfurter Sparkasse im
BIC, in keiner der beiden Bankleitzahlen.
Aus der Trefferliste führt „Verbindung anlegen“ ins gefüllte
FinTS-Formular. Die FinTS-Adresse ist damit kein Pflichtfeld mehr –
bleibt sie leer, wird sie zur Bankleitzahl nachgeschlagen. Findet auch
das nichts, weist Bankzugang den Zugang ab, statt ihn ohne Gegenstelle
zu speichern.
Tests: 31_PaypalZugangTest, 32_BankinstituteTest,
e2e/specs/banking.spec.js, e2e/specs/bankinstitute.spec.js.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Umsatzlisten haben jetzt dieselbe Mehrfachauswahl wie ein Kontoblatt:
ein Ankreuzfeld vor jedem Umsatz, eines in der Titelleiste für alle
angezeigten und darüber der Knopf „Auswahl löschen“. Er steht in jedem
Reiter – offen, übernommen und verworfen –, nennt die Anzahl der Auswahl
und bleibt ohne Auswahl gesperrt. Bisher ließ sich ein abgerufener Umsatz
nur übernehmen oder verwerfen; wegräumen ging gar nicht.
Gelöscht wird allein die abgerufene Zeile. Eine daraus entstandene
Buchung gehört ins Kontoblatt und bleibt dort stehen – wer sie loswerden
will, löscht sie dort, und dann kehrt ihr Umsatz ohnehin in die
Vorschlagsliste zurück. Mit dem Umsatz geht aber sein Fingerabdruck: Was
im nächsten Abrufzeitraum liegt, kommt danach wieder herein, bei einem
verworfenen Umsatz also erneut als offen.
- Neue Route POST /banking/umsaetze/loeschen auf
Bankumsatz::mehrereLoeschen(); der Status hängt am Formularziel, sodass
der Weg in denselben Reiter zurückführt. Ohne JavaScript weist der
Controller eine leere Auswahl ab.
- Die Liste ist keine Tabelle, sondern eine Folge von Karten. Die
Kopfzeile, die eine Tabelle von selbst hätte, gibt es deshalb neu als
.listenkopf; die Mechanik dahinter (.alle-waehlen mit data-waehlt) ist
unverändert die des Kontoblatts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kontenzuordnung als dritter Einrichtungsschritt: Welches Bankkonto gehört zu
welchem eigenen Konto? Umsätze merken sich über `bank_konto_id`, woher sie
stammen, und ziehen mit, wenn die Zuordnung erst nach einem Abruf fällt.
Abgerufene Umsätze buchen sich auf Wunsch selbst (`Services\Bankabgleich`).
Im Kontoblatt lassen sich Buchungen sammelweise löschen; Statusmeldungen liegen
jetzt über der Ansicht, statt den Inhalt springen zu lassen.
Dazu drei Fehler, die zusammen dafür sorgten, dass abgerufene Umsätze spurlos
verschwanden – der Abruf meldete sie als vorhanden, das Kontoblatt zeigte
nichts, und in der Vorschlagsliste standen sie ebenfalls nicht:
- Eine gelöschte Buchung ließ ihren Umsatz auf „uebernommen“ stehen. Der
Fremdschlüssel setzte nur `buchung_id` auf NULL. `Buchung::loeschen()` gibt
den Umsatz jetzt vorher frei, `Bankumsatz::verwaisteOeffnen()` fängt die Wege
ab, die daran vorbeiführen – Kaskaden lösen in MariaDB keine Trigger aus.
- Ein Bankkonto entstand doppelt, wenn die Bank die IBAN nicht bei jedem Dialog
mitliefert. Gesucht wird jetzt über die Kontonummer; eine nachgelieferte IBAN
wird am vorhandenen Eintrag nachgetragen.
- Der Fingerabdruck hing an der IBAN und kippte mit ihr. Er nimmt jetzt die
`bank_konto_id`, die fest steht, solange es den Bankzugang gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Damit ist der geplante Funktionsumfang beisammen.
Phase 4 abgeschlossen
- Konfigurierbare Cockpit-Kacheln; abgewählte werden nicht berechnet
- Einnahmen/Ausgaben je Monat als Balkenpaare mit Saldolinie, aufgesetzt auf
den Summenbericht statt auf eine eigene Abfrage
- Meine Ausgaben als Ring auf der obersten Kategorieebene
- Offene Vorgänge aus allen Modulen
Phase 5 – Online-Banking
- nemiah/php-fints als Fork auf Codeberg, psr/log direkt eingebaut: die
Anwendung hängt an keinem fremden Update-Zyklus
- PIN AES-256-GCM-verschlüsselt; Schlüssel aus APP_KEY oder aus
data/schluessel/app_key, den der Entrypoint einmalig erzeugt
- TAN-Dialog über mehrere Requests (FinTs::persist plus serialisierte Aktion
in der Sitzung) – ein wartender Prozess wäre mit php-fpm der falsche Weg
- Abgleich statt Direktbuchung: verbinden, übernehmen oder verwerfen
- Regeln mit vier Vergleichsarten, Betragsgrenzen und Split-Schema
Phase 6 – Wertpapiere
- Depotbuchung und Geldbuchung als zwei Seiten eines Geschäfts; betrag ist
der Bruttowert, Nebenkosten stehen daneben
- Einstand nach gleitendem Durchschnitt, realisierte Gewinne, Erträge
- Kursabruf über Leeway oder FMP, täglicher Lauf per Cron
- QIF-Import für !Type:Invst
Dabei behoben: Der Import buchte den Geldfluss jedes Wertpapiergeschäfts als
Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden; und er erkannte das
Verrechnungskonto nicht, wenn dem Konto im L-Feld eine Kategorie vorangeht
(bei Verkäufen also immer).
Phase 7 – Nebenmodule und Zahlungsverkehr
- Buchungsvorlagen inklusive QIF-Import, Splits werden mitskaliert
- Regelmäßige Buchungen mit Fälligkeitslauf, Finanzkalender, Erinnerungen
- Adressen mit IBAN-Prüfung, Verträge mit Kündigungsfrist, Sparziele
- Kredite mit gerechnetem Tilgungsplan
- Überweisungen über FinTS; die Buchung entsteht erst nach Annahme durch die
Bank. Die pain.001-Nachricht erzeugt SepaXml selbst
Nebenbei: .dockerignore ergänzt (ohne sie brach der Build an data/mariadb ab),
PlatzhalterController entfernt, zwei Inline-Handler beseitigt, die die
Content-Security-Policy ohnehin blockierte.
888 PHP-Prüfungen und 45 E2E-Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>