Neuer Schalter „automatisch abgleichen“ unter „automatisch buchen“
(Vorgabe: eingeschaltet). Gesetzt wird die aus der Reihe entstandene
Buchung als abgeglichen markiert. Die Übersicht erhält die Spalte
„Abgleichen“ zwischen „Auto“ und „Aktiv“.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Elf Listenansichten (Klassen, Buchungsvorlagen, Regelmäßige Buchungen,
Erinnerungen, Verträge, Adressen, Sparziele, Kredite, Abgleichregeln,
Budgets, Berichtsgruppen) zeigten das Formular unter der Liste. Jetzt
öffnet der Knopf „+ Neu“ es als Dialog.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5.5 <noreply@anthropic.com>
Jeder Legendeneintrag der Cockpit-Kacheln führt zu den Buchungen, aus denen
sich sein Wert zusammensetzt: Kategorien, „Nicht kategorisiert“ und „Übrige“
in „Meine Ausgaben“, Einnahmen/Ausgaben/Saldo in „Einnahmen und Ausgaben“,
Konten der Vermögensentwicklung ins Kontoblatt. Ziel ist der Drilldown der
Auswertungen mit dem Filter der Kachel; zeilenbuchungen() kennt dafür einen
Art-Filter, „alle Bewegungen“ und mehrere Kategorien.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Überweisungsdialog bietet das Häkchen „Echtzeitüberweisung“. SEPA
behandelt sie als eigenes Verfahren: Über FinTS geht der Auftrag als HKIPZ
(SendSEPARealtimeTransfer) statt als HKCCS hinaus, die pain.001-Nachricht
trägt die Zahlungsart LclInstrm/Cd = INST (nur im ISO-Format
pain.001.001.03). Eine Echtzeitüberweisung hat keinen Ausführungstermin;
bietet die Bank sie nicht an, scheitert der Auftrag mit klarer Meldung,
eine stille Umwandlung in eine gewöhnliche Überweisung ist abgeschaltet.
Neue Spalte zahlungsauftraege.echtzeit (Migration 019), Test 43 und ein
E2E-Test für das Sperren des Termins.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Zwölf Tests standen auf Rot, ohne dass die Anwendung etwas falsch machte – die
Specs prüften den Stand vor dem Umbau. Vier Ursachen lagen darunter:
Die Kombobox lässt ihr <select> zwar im Formular stehen, setzt es aber auf
hidden; selectOption() wartet darauf vergeblich. Der neue Helfer
tests/e2e/specs/hilfen.js bedient das Eingabefeld, tippt die Beschriftung ein
und klickt den genau passenden Treffer an – exakt, weil [Depot] sonst auch das
[Depot] … des Wertpapiergeschäfts träfe.
Seit dem Schnellspeichern ohne Neuladen stehen zwei Erfolgsmeldungen
übereinander; gemeint ist die neue, also .last().
Die Adressliste ist seit der Adressverwaltung eine Bearbeitungstabelle: Die
Namen stehen in Eingabefeldern, wo toContainText nicht hinsieht. Geprüft wird
jetzt der Feldwert – gespeichert wurde die Adresse die ganze Zeit korrekt.
Die beiden übrigen Fehlschläge waren Folgefehler: Playwright startet nach jedem
Fehlschlag einen frischen Worker, das Spec-Modul wird neu geladen, seine Marke
neu gezogen und beforeAll legt leere Konten an. Sie brauchten keine Änderung.
87 Tests grün, und ohne die Timeouts in 2,7 statt 7,1 Minuten.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01AQ57wQWZ4xKHcKmp26bzgr
Das Adressbuch bekommt in der Verwaltung eine eigene Kachel statt nur
über die Verträge erreichbar zu sein, denn es speist auch den
Zahlungsverkehr. Auf der Adressliste klappt zu jeder Adresse ein
<details>-Element ihre letzten Buchungen auf (Buchung::letzteFuerEmpfaenger,
kontenübergreifend nach dem exakten Empfängernamen – die Buchung führt
kein Fremdschlüsselfeld auf die Adresse).
Die Empfängerauswahl im Zahlungsverkehr-Formular ist jetzt ein Typeahead:
kombobox.js (bereits für die Kategorie im Kontoblatt im Einsatz) baut das
<select> in ein gefiltertes Eingabefeld um. Geprüft (PHP- und E2E-Tests),
dass "Empfänger ins Adressbuch übernehmen" beim Erfassen einer
Überweisung tatsächlich eine Adresse anlegt.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Die Klasse .rechts wurde in Listen von der spezifischeren Grundregel
"table.liste th, table.liste td { text-align: left }" überstimmt – die
Ausrichtung war also überall wirkungslos, nicht nur in den Berichten. Die
Regel steht jetzt bei den Tabellen-Grundregeln und gilt für alle Listen:
Kontenübersicht, Kontoblatt, Wertpapiere, Depotbuchungen, Kategorien und
die Berichte. Die berichtseigene Sonderregel entfällt dadurch.
Budgetplaner und Splittabellen bringen ihre eigene Ausrichtung mit und
bleiben unberührt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Features an derselben Stelle, die im Arbeitsverzeichnis
nebeneinander lagen und sich dieselben Dateien teilen (Routen,
BankingController, Bankzugang, Zugangsformular, Dokumentation) –
getrennte Commits ließen sich daraus nur mit einem kaputten
Zwischenstand schneiden.
PayPal als zweite Art von Bankverbindung
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„Bankverbindung anlegen“ führt zur Wahl der Art: HBCI/FinTS oder
PayPal (bank_zugaenge.typ, Migration 014). Die Abfrage läuft über die
Classic-NVP-API (Services\PaypalNvp, TransactionSearch und GetBalance).
Kein Dreischritt, da PayPal genau ein Guthabenkonto führt –
Zugangsdaten und Kontenzuordnung stehen in einem Formular. Konten,
Umsätze, Protokoll, Regeln und Abgleich bleiben dieselben.
Bankleitzahlen-Verzeichnis
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Verwaltung → Bankleitzahlen (/verwaltung/bankinstitute, Migration 015)
nimmt die CSV-Institutsliste der Deutschen Kreditwirtschaft auf und
beantwortet damit die eine Angabe, die beim Anlegen einer
FinTS-Verbindung regelmäßig fehlt: den PIN/TAN-Zugangspunkt.
Reine Nachschlagedaten ohne benutzer_id; ein Import ersetzt den
gesamten Bestand, statt ihn zu ergänzen. „Nur prüfen“ und „Übernehmen“
sind zwei Knöpfe an derselben Datei – abgelegt wird sie nicht, ihr
Inhalt steht ja in der Tabelle.
Services\FintsInstituteImport nimmt der Datei ihre Eigenheiten ab:
ISO-8859-1 statt UTF-8, ein Institutsname über zwei Zeilen in
Anführungszeichen, dieselbe Bankleitzahl vielfach (eine Zeile je
Filiale), Hunderte leerer Zeilen am Ende, Text statt Adresse, wo es
keinen PIN/TAN-Zugang gibt. Spalten werden über ihre Überschrift
angesprochen; fehlen BLZ und Institut, bricht der Import ab.
Gesucht wird über Bankleitzahl, BIC, Name und Ort in einem Zug: „1822“
steht bei der 1822direkt im Namen und bei der Frankfurter Sparkasse im
BIC, in keiner der beiden Bankleitzahlen.
Aus der Trefferliste führt „Verbindung anlegen“ ins gefüllte
FinTS-Formular. Die FinTS-Adresse ist damit kein Pflichtfeld mehr –
bleibt sie leer, wird sie zur Bankleitzahl nachgeschlagen. Findet auch
das nichts, weist Bankzugang den Zugang ab, statt ihn ohne Gegenstelle
zu speichern.
Tests: 31_PaypalZugangTest, 32_BankinstituteTest,
e2e/specs/banking.spec.js, e2e/specs/bankinstitute.spec.js.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Abrufzeitraum kannte bisher nur Spannen. Der Stichtag steht jetzt an zwei
Stellen: als Vorgabe der Bankverbindung (neuer Abrufzeitraum "Ab Stichtag" mit
Datum in bank_zugaenge.abruf_stichtag) und als einmalige Angabe neben "Umsätze
abrufen", die der Vorgabe vorgeht und nichts speichert.
Der einmalige Stichtag liegt im Abrufzustand, nicht in der Datenbank: Nach einer
TAN-Runde läuft der Abruf im nächsten Request weiter und muss dort denselben
Zeitraum holen wie beim Start.
"Ab Stichtag" ohne Datum und unlesbare Datumsangaben werden abgewiesen; ein
Stichtag in der Zukunft wird auf heute gesetzt, statt den Abruf leer ausgehen zu
lassen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Nach einem Import, der schiefging, war das Löschen Zeile für Zeile mühsam. Die
Liste der Depotbuchungen räumt jetzt so auf wie das Kontoblatt: Ankreuzfeld je
Zeile, das Feld in der Titelzeile wählt alle angezeigten, „Auswahl löschen“ in
der Aktionsleiste schickt sie an POST /wertpapiere/buchungen/loeschen. Der Knopf
nennt die Anzahl und bleibt ohne Auswahl gesperrt; die Rückfrage nennt sie
ebenfalls. Ohne JavaScript funktioniert alles weiter – dann ist der Knopf offen
und der Controller weist eine leere Auswahl ab.
Mit jeder Depotbuchung geht ihre Geldbuchung, wie beim Löschen einer einzelnen.
Am Bestand ist nichts nachzuziehen: Er wird bei jedem Aufruf aus den
Depotbuchungen gerechnet und gibt die Löschung von selbst wieder her, ebenso
realisierter Gewinn, Veräußerungen und Erträge.
Der eingestellte Filter (Depot, Wertpapier, Vorgang) hängt am Ziel des
Formulars, deshalb steht danach wieder dieselbe Ansicht da. Zusammengesetzt wird
er im Controller neu, damit kein fremdes Ziel eingeschleust werden kann. Das
gilt jetzt auch für das „Löschen“ je Zeile, das bisher zur ungefilterten Liste
zurücksprang.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kontenzuordnung als dritter Einrichtungsschritt: Welches Bankkonto gehört zu
welchem eigenen Konto? Umsätze merken sich über `bank_konto_id`, woher sie
stammen, und ziehen mit, wenn die Zuordnung erst nach einem Abruf fällt.
Abgerufene Umsätze buchen sich auf Wunsch selbst (`Services\Bankabgleich`).
Im Kontoblatt lassen sich Buchungen sammelweise löschen; Statusmeldungen liegen
jetzt über der Ansicht, statt den Inhalt springen zu lassen.
Dazu drei Fehler, die zusammen dafür sorgten, dass abgerufene Umsätze spurlos
verschwanden – der Abruf meldete sie als vorhanden, das Kontoblatt zeigte
nichts, und in der Vorschlagsliste standen sie ebenfalls nicht:
- Eine gelöschte Buchung ließ ihren Umsatz auf „uebernommen“ stehen. Der
Fremdschlüssel setzte nur `buchung_id` auf NULL. `Buchung::loeschen()` gibt
den Umsatz jetzt vorher frei, `Bankumsatz::verwaisteOeffnen()` fängt die Wege
ab, die daran vorbeiführen – Kaskaden lösen in MariaDB keine Trigger aus.
- Ein Bankkonto entstand doppelt, wenn die Bank die IBAN nicht bei jedem Dialog
mitliefert. Gesucht wird jetzt über die Kontonummer; eine nachgelieferte IBAN
wird am vorhandenen Eintrag nachgetragen.
- Der Fingerabdruck hing an der IBAN und kippte mit ihr. Er nimmt jetzt die
`bank_konto_id`, die fest steht, solange es den Bankzugang gibt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Bank lässt sich erst nach ihren TAN-Verfahren fragen, wenn die
Zugangsdaten gespeichert sind. Das Anlegen führt deshalb über „Weiter“
direkt auf die Verfahrensseite, und die holt die Liste selbst – ein
Knopf davor wäre ein Schritt, dessen Ergebnis feststeht.
Scheitert die Abfrage, bleibt das Ergebnis in der Sitzung, damit nicht
jeder Seitenaufruf wieder in dieselbe Zeitüberschreitung läuft; die ist
für die Abfrage kürzer gesetzt als in der Bibliothek.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher entschied das erste Verfahren, das die Bank meldet – wer chipTAN
nutzt, kam über eine App-Freigabe nicht weiter. Die Wahl steht jetzt auf
einer eigenen Seite am Zugang.
Abgefragt statt eingetippt: Die Kennungen sind bankspezifisch, und
getTanModes() kommt ohne Anmeldung aus, verlangt also selbst keine TAN.
Behoben: Das Speichern des Zugangsformulars setzte Verfahren und
TAN-Medium zurück, weil beide Felder darin nicht vorkommen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Damit ist der geplante Funktionsumfang beisammen.
Phase 4 abgeschlossen
- Konfigurierbare Cockpit-Kacheln; abgewählte werden nicht berechnet
- Einnahmen/Ausgaben je Monat als Balkenpaare mit Saldolinie, aufgesetzt auf
den Summenbericht statt auf eine eigene Abfrage
- Meine Ausgaben als Ring auf der obersten Kategorieebene
- Offene Vorgänge aus allen Modulen
Phase 5 – Online-Banking
- nemiah/php-fints als Fork auf Codeberg, psr/log direkt eingebaut: die
Anwendung hängt an keinem fremden Update-Zyklus
- PIN AES-256-GCM-verschlüsselt; Schlüssel aus APP_KEY oder aus
data/schluessel/app_key, den der Entrypoint einmalig erzeugt
- TAN-Dialog über mehrere Requests (FinTs::persist plus serialisierte Aktion
in der Sitzung) – ein wartender Prozess wäre mit php-fpm der falsche Weg
- Abgleich statt Direktbuchung: verbinden, übernehmen oder verwerfen
- Regeln mit vier Vergleichsarten, Betragsgrenzen und Split-Schema
Phase 6 – Wertpapiere
- Depotbuchung und Geldbuchung als zwei Seiten eines Geschäfts; betrag ist
der Bruttowert, Nebenkosten stehen daneben
- Einstand nach gleitendem Durchschnitt, realisierte Gewinne, Erträge
- Kursabruf über Leeway oder FMP, täglicher Lauf per Cron
- QIF-Import für !Type:Invst
Dabei behoben: Der Import buchte den Geldfluss jedes Wertpapiergeschäfts als
Abgang – auch bei Verkäufen und Dividenden; und er erkannte das
Verrechnungskonto nicht, wenn dem Konto im L-Feld eine Kategorie vorangeht
(bei Verkäufen also immer).
Phase 7 – Nebenmodule und Zahlungsverkehr
- Buchungsvorlagen inklusive QIF-Import, Splits werden mitskaliert
- Regelmäßige Buchungen mit Fälligkeitslauf, Finanzkalender, Erinnerungen
- Adressen mit IBAN-Prüfung, Verträge mit Kündigungsfrist, Sparziele
- Kredite mit gerechnetem Tilgungsplan
- Überweisungen über FinTS; die Buchung entsteht erst nach Annahme durch die
Bank. Die pain.001-Nachricht erzeugt SepaXml selbst
Nebenbei: .dockerignore ergänzt (ohne sie brach der Build an data/mariadb ab),
PlatzhalterController entfernt, zwei Inline-Handler beseitigt, die die
Content-Security-Policy ohnehin blockierte.
888 PHP-Prüfungen und 45 E2E-Tests grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>